DE Georg Kellermann / "Georgine" Kellermann und andere deutsche Trümmertransen

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Transen hassen Frauen, Band 563

Frauen haben kein Recht zu existieren, Neger aber schon.
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Wahnvorstellung, Frauen schlecht
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Keine Ahnung was er überhaupt hier sagen will außer "Frauen schlecht"
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Crossover mit der dicken Ash
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Weiße Frauen sind Terroristen
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Mann hasst andere Männer
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Die rechtsextreme Partei CDU.
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Tom Reiss hat wieder ein tolles Bild hochgeladen

 
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Keine Ahnung was er überhaupt hier sagen will außer "Frauen schlecht"
In etwa so etwas: Hitler wurde von einer Cis-Frau mit Vaginer geboren => Frauen = Nazi

Eine Transfrau wird niemals einen Adolf Hitler zur Welt bringen => Transfrauen = gut

Übrigens herzlichen Dank für dein ständiges Teilen dieser geistigen Ergüsse, so vergisst man nicht, was für eine abartige Menschenverachtung hinter diesem Quatsch letzenendes steckt.

Edit: zu dem sonstigen Wahnsinn...

>Incels

Das Phänomen ist hundert pro real, aber hier wird so ein Strohmann aufgebaut, meine Güte.... Im Grunde könnte er sich eigentlich mit dem Grifter Jordan Peterson zusammentun und "wash your dick, clean up your room" predigen. Hufeisentheorie mal wieder bestätigt...
 
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Keine Ahnung was er überhaupt hier sagen will außer "Frauen schlecht"
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Das basiert auf der Idee, dass die Edlen Wilden sehr viel progressivere Geschlechterrollen hatten als das weisse Patriarchat. In manchen Negerdörfern werden Homos nicht sofort gesteinigt, sondern nur von der Gesellschaft ausgeschlossen. Manchmal dürfen die sogar in Tempeln so tun, als wären sie Göttinen, weil es für einen echten Mann untragbar wäre, eine Frau zu spielen. WE WAZ QUEENZ AND SHEET.

Der weisse cis nazi Kolonialisierer unterdrückt diese progressiven Geschlechterrollen. Also sind weisse Frauen schlecht.
 
Diese ganzen Priesterrollen in denen Geschlechtergrenzen verschwimmen sind halt kein Beweis dafür dass "Queerness" in diesen Kulturen normal war/ist, eher das Gegenteil.
Wenn man es zu etwas besonderem macht das nur innerhalb bestimmter kultischer Rituale seinen Ausdruck findet, dann ist es eben nicht normal und nicht in der normalen Gesellschaft akzeptiert. In den meisten Kulturen, die solche Rollen haben, dürfen diese Priester auch nicht heiraten oder sonstwie am normalen sozialen Leben teilhaben. Die hocken unter sich im Tempel und führen Rituale durch die bestimmte symbolische Bedeutungen haben.

Das hat überhauptnichts mit den verrückten "Non-Binary" Hallodris der dekadenten westlichen Welt zu tun.
 
Gut, sie wohnen schon ein bisschen der Wahrheit bei, wenn sie sagen, dass patriarchale Gesellschaften auch von Frauen getragen werden. Dieses Old School feministische Argument, dass die Geschichte der Menschheit die Geschichte der Unterdrückung der Frauen durch die Männer ist, ist definitiv zu billig. Frauen haben es schon immer verstanden, sich Machtpositionen zu verschaffen.

Was an der Position dieser Spinner aber mal wieder komplett verkehrt ist, ist, dass sie das alte feministische Argument umdeuten und daraus so etwas wie eine ewige Unterdrückung der LGBTQ durch die "Heteronormativen" machen. Und solche Ansätze sind, wenn man sie verallgemeinert, halt einfach immer falsch. Die Geschichte lässt sich nicht auf solche billigen Dualismen herunterbrechen. Man findet in der Geschichte überall vermeintliche Regeln und Gesetzmäßigkeiten, aber auch ebenso viele Ausnahmen und Abweichungen von der Regel. Oder scheinbar widersprüchliche Überschneidungen (Beispiel: die Hexenverfolgung kam erst nach Reformation und Renaissance, obwohl diese Ereignisse doch das angeblich so dunkle Mittelalter beendet haben).

Man fühlt sich halt immer sehr klug und erleuchtet, wenn man eine dieser Theorien für alles vertritt, aber am Ende ist es trotzdem einfach falsch.
 
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Reduktionistische Geschichtstheorien sind sowieso der allergrößte Humbug. Da werden historische Ereignisse und Gesellschaften auf Grundlage einer Theorie untersucht, die ihre Konklusion quasi schon beinhalten. Anstatt unvoreingenommen auf die Geschichte zu blicken behauptet man "Alles war schon immer Geschlechterkampf!" und sucht nach Beispielen. Wenn man etwas findet das auch nur entfernt danach aussieht, wird es als Beweis herangezogen, auch wenn man es dafür aus dem Kontext reißen muss.

Habe dazu mal eine besonders historisch illiterate Theorie gelesen.
Im alten Mesopotamien gab es viele Götter. In einigen Sagen, die uns überliefert sind, stellt sich ein Gott auch gerne mal über einen anderen. Es gibt die Geschichte von der Heirat zwischen dem Gott Nergal und der Unterweltsgöttin Ereshkigal, im Zuge derer er zum Herrscher der Unterwelt wird (vorher hat die gute Ereshkigal das alleine gemacht). Eine feministische Historikerin hat die Sage als Marginalisierung der Rolle der Frau in der Gesellschaft interpretiert. Hier heiratet ein männlicher Gott eine weibliche Göttin und usurpiert dadurch ihren Herrscherthron. Das spiegelt die Rolle von Frauen in der Gesellschaft wieder, die zu dieser Zeit weniger Rechte als Männer hatten. Die Geschichte soll auf göttlicher Ebene legitimieren was auf weltlicher passiert: wenn Frauen diese Geschichte hören sollen sie sich einfacher mit ihrer untergeordneten Rolle abfinden können.

Natürlich ist das vollkommener Quatsch. Wer sich auch nur ein bisschen im alten Mesopotamien auskennt, weiß dass dort quasi jede Stadt ihren eigenen Stadtgott hatte. Und wenn eine Stadt an politischer oder wirtschaftlicher Bedeutung gewonnen hat, hat sie in ihren Mythen auch den eigenen Stadtgott erhöht. Bestes Beispiel ist Marduk, Stadtgott Babylons, der ursprünglich eine untergeordnete Rolle im Pantheon hatte aber im Epos Enuma Elish zu einem der wichtigsten Götter Mesopotamiens emporstieg. Einfach weil Babylon zur mächtigsten Stadt der Region wurde und in Folge dessen auch den eigenen Stadtgott erhöhen wollte.

Hat also überhaupt gar nichts mit der Rolle von Frauen in der Gesellschaft zu tun. Die Jungs, die Nergal verehrten, haben einfach eine Geschichte geschrieben die ihren Lieblingsgott noch ein ganzes Stückchen cooler macht indem er eine sehr wichtige Göttin des Pantheons heiratet und dadurch eine wichtigere Rolle einnimmt. Es gibt viele solcher Geschichten aus dieser Zeit und dieser Region.

Aber wenn man sich historische Dokumente mit voreingenommenem Blick anschaut, kommt man natürlich auf die Konklusion, nach der man von Anfang an sucht.
 
Habe dazu mal eine besonders historisch illiterate Theorie gelesen.
Im alten Mesopotamien gab es viele Götter. In einigen Sagen, die uns überliefert sind, stellt sich ein Gott auch gerne mal über einen anderen. Es gibt die Geschichte von der Heirat zwischen dem Gott Nergal und der Unterweltsgöttin Ereshkigal, im Zuge derer er zum Herrscher der Unterwelt wird (vorher hat die gute Ereshkigal das alleine gemacht). Eine feministische Historikerin hat die Sage als Marginalisierung der Rolle der Frau in der Gesellschaft interpretiert. Hier heiratet ein männlicher Gott eine weibliche Göttin und usurpiert dadurch ihren Herrscherthron. Das spiegelt die Rolle von Frauen in der Gesellschaft wieder, die zu dieser Zeit weniger Rechte als Männer hatten. Die Geschichte soll auf göttlicher Ebene legitimieren was auf weltlicher passiert: wenn Frauen diese Geschichte hören sollen sie sich einfacher mit ihrer untergeordneten Rolle abfinden können.

Natürlich ist das vollkommener Quatsch. Wer sich auch nur ein bisschen im alten Mesopotamien auskennt, weiß dass dort quasi jede Stadt ihren eigenen Stadtgott hatte. Und wenn eine Stadt an politischer oder wirtschaftlicher Bedeutung gewonnen hat, hat sie in ihren Mythen auch den eigenen Stadtgott erhöht. Bestes Beispiel ist Marduk, Stadtgott Babylons, der ursprünglich eine untergeordnete Rolle im Pantheon hatte aber im Epos Enuma Elish zu einem der wichtigsten Götter Mesopotamiens emporstieg. Einfach weil Babylon zur mächtigsten Stadt der Region wurde und in Folge dessen auch den eigenen Stadtgott erhöhen wollte.
Religion spiegelt immer die Umstände der physischen Welt wieder.
Mesopotamien war auf die Flüsse Euphrat und Tigris fixiert, die sehr unberechenbar sind. Das war schlecht für die Anwohner, die auf sie für Landwirtschaft angewiesen waren. Ob man ein reiches Erntefest feiern und Vorrate für Jahre aufbauen konnte, oder unter Mangelernährung litt und wusste dass man bald verhungern wird, war von Faktoren abhängig, die ausserhalb jeglicher menschlichen Kontrolle waren. Das ist psychologisch sehr bedrückend. Die Mythologie war um diesen Fakt konstruiert. Viele Gottheiten waren Personifikationen der Natur, und sehr böse und aggressiv. Man musste ihnen Opfer bringen und für sie Zeremonien abhalten - das gab den Menschen das Gefühl, dass sie doch Einfluss auf Wetter und Flüsse hatten. Naturwissenschaften kannten sie auch nicht. Mit dieser Mythologie erklärten sich die Menschen die Welt, schufen sich ein gutes Gefühl, zementierten ihre Macht usw.
Lustigerweise sagen viele SJWs, die ja soooo gebildet und akademisch wären, dass alle Kulturen und Religionen gleich wären. Wer das sagt, zeigt, dass er nie ein gutes Geschichtsbuch aufgeschlagen hat. Oder mal längere Zeit in einem fremden Land gelebt hat. Oder viele ausländische Freunde und Bekannte hat. Und sich nichtmal oberflächlich für abstrakte Konzepte interessiert.
Gut, sie wohnen schon ein bisschen der Wahrheit bei, wenn sie sagen, dass patriarchale Gesellschaften auch von Frauen getragen werden. Dieses Old School feministische Argument, dass die Geschichte der Menschheit die Geschichte der Unterdrückung der Frauen durch die Männer ist, ist definitiv zu billig. Frauen haben es schon immer verstanden, sich Machtpositionen zu verschaffen.
Nahezu jede Gesellschaft landwirtschaftliche, nicht-industrialisierte, Gesellschaft, war extrem sexistisch. Ich denke das liegt daran dass in solchen Gesellschaften Männer tatsächlich körperliche Vorteile haben, da sie größer sind, mehr Muskelmasse haben, nicht schwanger sein müssen usw.
 
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Bin selbst ein absoluter Reisemuffel, der kaum jemals den deutschen Sprachraum verlassen hat, aber aus meiner eigenen Erfahrung sind viele dieser "nach dem Abi erstmal nach Australien"-Leute ziemlich beschränkte Gestalten. Für die ist die Welt eine Art Abenteuerspielplatz, wo man nur mit Gleichgesinnten Zeit verbringt und daher zu dem Fehlurteil kommt, dass alle Kulturen überall im Endeffekt gleich sind.

Ja, das ist auch eine grobe Verallgemeinerung, und es gibt sicher auch echte Kosmopoliten (und nein, nur weil du Englisch kannst, bist du heutzutage keiner), aber ist halt meine persönliche Erfahrung. Leute, die ständig irgendwo Urlaub machen, haben meist ein absurd naives Weltbild. Speziell wenn man als weißer Deutscher in irgendwelche Länder fährt, in denen Tourismus einer der wichtigsten Wirtschaftszweige ist und einem daher die Einheimischen rein aus deren eigenem Interesse überwiegend herzlich und freundlich entgegenkommen.

Aber gut, ich schweife ab....
 
Georg reist auch gerade und verhöhnt dabei Frauenmonumente.
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Wie er s t ä n d i g und bei a l l e m betonen und darauf hinweisen muss eine Frau zu sein. Genau das machen Frauen. Die reden 24/7 darüber, eine Frau zu sein und Dinge wie eine Frau zu machen. Wenn man eine Frau kennenlernt, sagt sie zur Vorstellung "Hi, ich bin [Name] und ich bin eine Frau. Am liebsten mache ich Frauensachen wie z.B. Frauenkleidung zu tragen und einmal im Monat aus meinem weiblichen Geschlechtsorgan zu bluten.". Ja, so ist das, wenn man eine Frau ist. Da dreht sich alles nur drum, sich und der ganzen Welt jede einzelne Sekunde zu zeigen, dass man eine Frau ist.
 
Wie er s t ä n d i g und bei a l l e m betonen und darauf hinweisen muss eine Frau zu sein. Genau das machen Frauen. Die reden 24/7 darüber, eine Frau zu sein und Dinge wie eine Frau zu machen. Wenn man eine Frau kennenlernt, sagt sie zur Vorstellung "Hi, ich bin [Name] und ich bin eine Frau. Am liebsten mache ich Frauensachen wie z.B. Frauenkleidung zu tragen und einmal im Monat aus meinem weiblichen Geschlechtsorgan zu bluten.". Ja, so ist das, wenn man eine Frau ist. Da dreht sich alles nur drum, sich und der ganzen Welt jede einzelne Sekunde zu zeigen, dass man eine Frau ist.
Bei normalen Frauen siehst du das eben sofort. Mentale Krankheiten kann man üblicherweise nicht Leuten ansehen. Vielleicht bekommt er auch so häufig gesagt das er ein Mann ist, dass er sich mit so Aussagen selbst bestätigen muss?
 
Bei normalen Frauen siehst du das eben sofort. Mentale Krankheiten kann man üblicherweise nicht Leuten ansehen. Vielleicht bekommt er auch so häufig gesagt das er ein Mann ist, dass er sich mit so Aussagen selbst bestätigen muss?
Ich nehm an, er will trollen/baiten, damit er alle, die ihn misgendern, verklagen oder von Twitter verweisen lassen kann.
 
Bei normalen Frauen siehst du das eben sofort. Mentale Krankheiten kann man üblicherweise nicht Leuten ansehen. Vielleicht bekommt er auch so häufig gesagt das er ein Mann ist, dass er sich mit so Aussagen selbst bestätigen muss?
Seltsamerweise haben Frau-zu-Mann-Transen diesen Spleen nicht. Zugegeben, ich verfolge das nicht so aufmerksam, aber ich hab noch nie von einem "Trans-Mann" gehört: "Hallo, ich bin ein Mann, und mache gerne Männersachen wie Fußball schauen, Bier trinken und mich am Sack kratzen"

EDIT: Gut, damit würde sie ja dann toxische Männlichkeiten promoten. Und das geht ja gar nicht...
 
Die Faszination mit der Periode ist etwas spezifisch transiges. Keine Frau beschäftigt sich gerne damit oder redet darüber. Man tut sein Bestes, dass die Außenwelt nichts davon mitbekommt. Es ist einfach eine natürliche Körperfunktion bei der Blut ausgeschieden wird und niemand redet verdammt nochmal in der Öffentlichkeit über Ausscheidungen. Oder trägt diese gar stolz zur Schau, wie diese irren "free bleeding" Feministinnen. Nein, ihr durchgeknallten Schreckschrauben, ein Tampon ist keine vom Patriarchat entworfene Unterdrückungsmaschine die meine Weiblichkeit versteckt, es ist eine wundervolle Erfindung die dafür sorgt dass ich mich sauber fühle und mir nicht die Unterwäsche vollblute. Wie komplett hirngefickt muss man für sowas sein.

Pissen und kacken die sich auch voller Stolz in die Hose??
 
Seltsamerweise haben Frau-zu-Mann-Transen diesen Spleen nicht. Zugegeben, ich verfolge das nicht so aufmerksam, aber ich hab noch nie von einem "Trans-Mann" gehört: "Hallo, ich bin ein Mann, und mache gerne Männersachen wie Fußball schauen, Bier trinken und mich am Sack kratzen"
Zu Mara Giese (Linus fantasiename) gab es ein paar kurze Posts in diesem Faden, sie hat sich breitbeinig mit Periodenblut abfotografieren lassen, das ist auch so eine pseudomaskuline "Performance" direkt nach Judith Butler.

Vor ner kurzen Weile gab es auch eine FTM die mit Null diskutiert hat (Cauchy) und dabei sich ziemlich aggressiv gebärdet hat, also quasi versucht hat sich "hypermaskulin" zu verhalten. Viel zu FTMs weiß ich aber echt nicht weils nicht so viele von denen gibt. Es gibt ja auch mehr Schwule als Lesben und Frauen fallen idR nicht so sehr wg. peinlichem Verhalten in der Öffentlichkeit auf. Aber nur Spekulation von meiner Seite habe jetzt keine Studien zu FTMs gelesen oder so.
 
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