DE Georg Kellermann / "Georgine" Kellermann und andere deutsche Trümmertransen

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Seltsamerweise haben Frau-zu-Mann-Transen diesen Spleen nicht. Zugegeben, ich verfolge das nicht so aufmerksam, aber ich hab noch nie von einem "Trans-Mann" gehört: "Hallo, ich bin ein Mann, und mache gerne Männersachen wie Fußball schauen, Bier trinken und mich am Sack kratzen"
"hallo ich bin ein mann und mache gerne männersachen wie... yaoi mangas lesen und homosexuelle fanfiction schreiben?"
funktioniert nicht gut
 
Die Faszination mit der Periode ist etwas spezifisch transiges. Keine Frau beschäftigt sich gerne damit oder redet darüber. Man tut sein Bestes, dass die Außenwelt nichts davon mitbekommt. Es ist einfach eine natürliche Körperfunktion bei der Blut ausgeschieden wird und niemand redet verdammt nochmal in der Öffentlichkeit über Ausscheidungen. Oder trägt diese gar stolz zur Schau, wie diese irren "free bleeding" Feministinnen. Nein, ihr durchgeknallten Schreckschrauben, ein Tampon ist keine vom Patriarchat entworfene Unterdrückungsmaschine die meine Weiblichkeit versteckt, es ist eine wundervolle Erfindung die dafür sorgt dass ich mich sauber fühle und mir nicht die Unterwäsche vollblute. Wie komplett hirngefickt muss man für sowas sein.

Pissen und kacken die sich auch voller Stolz in die Hose??
Es erinnert eigentlich an pubertierende Jungs ("Hihi, Mädchen bluten da unten").... was Leute wie Georg im Geiste vermutlich auch weiterhin sind, aber auf eine sehr entartete Art und Weise.
 
Männer stellen sich nicht mit Worten vor, sondern packen ihren Schlong aus und klatschen ihn der anderen Person ins Gesicht, um direkt klarzustellen wer der Alpha-Hund ist. Deshalb fallen FtMs nicht so auf. Weil die ja eine Vaginer haben und das funktioniert damit nicht.
 
Zu dumm nur das diese FtM-Bastelpimmel so aussehen wie als hätte man jemand eine Ja!-Fleischwurst in den Schritt geklebt.
Fällt auf wie ein bunter Hund so bald die Hose unten ist.
Bisser dann irgendwann vergammelt und abfällt. Diese OPs sind so ein Körperhorror, dass das überhaupt legal ist erschreckt mich jedes mal auf's Neue.

Ist so wie einem Magersüchtigen immer mehr wegschneiden bis irgendwann ein Skelett übrigbleibt. Bei jeder anderen Geisteskrankheit ist der Anfang eigentlich den Wahn nicht auch noch zu unterstützen/validieren, weil's alles nur schlimmer macht. Hier macht man es aus politischen Gründen genau andersrum und oh Überraschung, es wird alles noch schlimmer. Dann sind irgendwann Schwanz oder Titten ab, die Betroffenen realisieren das sie sich für eine fixe Idee auf immer entstellt haben, Verbalisierung dieser Realisierung führt dann zum Ausschluss von dem Kult -dem man sonst alles andere anvertraut hat und wo man bisher auch immer seine Zuneigung abgeholt hat- da die Wahrheit unangenehm und nicht erwünscht ist und dann hängen die sich irgendwo weg. Wer hätte es ahnen können. Die erdachte Lösung ist dann das Titten-/Schwanzabschneiden noch zugänglicher zu machen und die Validierung und Wirklichkeitsverleugnung auf 120% durch teils faschistsch anmutenden Neusprech weiter zu puschen, das macht sicher alles besser. Man kann es sich nicht ausdenken.

Noch interessanter ist, das das zu 99% durch die "Transfrauen" gepuscht wird. Welches Geschlecht ist nun für seine Ambitioniertheit und Agressivität bekannt? Tja. Wahre Frauenhirne.
 
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Ich würde ja gerne behaupten, Trans"frauen" sind perverse Bastarde die sich selbst eine Vagina verpassen wollen weil keine Frau solche Typen in ihre reinlassen möchte.

"I couldn't get a cute gf so I became the gf"

Aber es gibt genug Transen die es aus anderen Gründen werden, also scheidet die Giga-Incel Theorie aus. Manche waren sogar verheiratet vor der Umwandlung. Und hatten Kinder. Und leben dann in hohem Alter ihren Fetisch aus (hallo, Herr Kellermann).

Die Sorte Transe verwirrt mich am meisten. Ihr ganzes Leben haben sie es geschafft, normal zu bleiben und Karriere zu machen. Kellermann, oder auch Bruce Jenner, haben es geschafft. Die hatten alles, was ein Mann erreichen kann. Aber dann... plötzlich "Frau" werden.

Man müsste mal schauen wie sich Transen vom Eintrittsalter her unterscheiden. Also, was deren mögliche Motivation ist, wie sie sich selbst darstellen, etc, und die Unterschiede die man feststellen kann je nachdem wann sie trans wurden.

Vor dem 20. Lebensjahr trans geworden, 99% Chance dass er oder sie gegroomt wurde.

Aber es gibt bestimmt auch Unterschiede zwischen jungen Erwachsenen Transen und Transen über 50.
 
Ist denke ich gar nicht so kompliziert, einfach der Fetisch.

Ein Kellermann oder Jenner wird auch schon seit Jahrzehnten heimlich des nachts in Netzstrümpfen rausgeschlichen sein, um sich von irgendwelchen Perversen durchnageln zu lassen.

Dabei gibt es auf der einen Seite die ja wohlbekannte Autogynephilie, darüber hinaus ist aber einer der verbreitetesten Fetische in Homo-Kreisen der auf heterosexuelle Männer, welcher auch die Sehnsucht befeuern kann, sich als Frau darzustellen um einen rumzukriegen.

Nun wäre halt all die besagten Jahrzehnte kaum jemand auf die Idee gekommen, dass er dabei etwas anderes wäre als ein kleiner Perversling mit seltsamen Vorlieben. Diesen ideologischen 'Trans'-Überbau gibt es eben noch nicht so lange, und so richtig in die Öffentlichkeit gedrückt wird er ja erst seit einem noch kürzerem Zeitraum. Es gibt dann von den ganzen 'Alt-Transen' einfach einige, die auf den Zug aufspringen, jetzt wo es populär ist.

Die Incel-Troon-Pipeline gibt es so in der klaren Form mMn nicht. Da herrscht einfach eine riesige Korrelation, da einsame Jungs mit unbeaufsichtigtem Internetzugang halt logischerweise, aber nicht exklusiv, sehr anfällig für psychische Leiden, Pornosucht und Lovebombing sind.
 
Neues aus dem Irrenhaus:

Autogynephiler perverser Spast der Orgien im gleichen Haus hat in dem seine Kinder spielen beschwert sich darüber das er pervers genannt wird. Faden geht noch deutlich länger.
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Jutta Dittfurth leckt den Transenpimmel, aber es ist nie genug. (auch längerer Faden)
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Transe beschwert sich darüber das Ärzte nicht die gleiche Meinung haben wie er. (Wieder mal unnötig langer Faden)
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Das musste ich archivieren um dauerhaft festzuhalten wie schlecht der Humor von Transen ist.
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"die Medizin will uns bloß fickbar machen" lol

Nein will sie nicht, die Medizin will an euch Geld verdienen. Fickbar werdet ihr mit dem Schlachtfeld zwischen den Beinen nie.
Transvaginen stinken nach Scheiße und kein normaler Mann würde da freiwillig sein Glied reinstecken.
Transpenen sind verkrüppelte Fleischwürste, sowas will ich nicht in mir drin haben.

Und die meisten Transen realisieren dass Monate oder Jahre nach der Operation, wenn es schon längst zu spät ist.
Es ist herrlich ironisch wie sexbesessen Transen sind, aber die body horror OPs die sie über sich ergehen lassen raubt ihnen auf lange Sicht jeden Spaß am Sex.

Neulich eine ganze Reihe von Detransitioner-Beiträgen gelesen die ihre Hormontherapie und Operationen bereuen. Die haben alle unheilbare Probleme und werden nie im Leben mehr ein normales Sexleben haben können. Die Frauen sind steril und haben kein Gefühl mehr in ihren Nippeln unter denen die Brüste weggeschnitten wurden, die Männer haben ein klaffendes Loch zwischen den Beinen das sie ständig dehnen müssen damit es nicht zuwächst.

Und jeder, der "trans kids" unterstützt ist ein Schwerverbrecher dem die Todesstrafe gebührt. Denn die Kinder sind viel zu jung um zu wissen was sie tun, und wenn man denen diese Scheiße aufdrängt zerstört man ihr Leben bevor es überhaupt angefangen hat. Absolut ekelhaft und degeneriert.
 
"die Medizin will uns bloß fickbar machen" lol

Nein will sie nicht, die Medizin will an euch Geld verdienen. Fickbar werdet ihr mit dem Schlachtfeld zwischen den Beinen nie.
Transvaginen stinken nach Scheiße und kein normaler Mann würde da freiwillig sein Glied reinstecken.
Transpenen sind verkrüppelte Fleischwürste, sowas will ich nicht in mir drin haben.

Und die meisten Transen realisieren dass Monate oder Jahre nach der Operation, wenn es schon längst zu spät ist.
Es ist herrlich ironisch wie sexbesessen Transen sind, aber die body horror OPs die sie über sich ergehen lassen raubt ihnen auf lange Sicht jeden Spaß am Sex.
Perfektes Beispiel hierfür ist der hier: https://twitter.com/ZOE_SEQ
Schwankt andauernd zwischen Notgeilheit und tiefster Depression.

Neben der Depression hat er auch ne Zwangsstörung. Wieder mal sehr normal.
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Perfektes Beispiel hierfür ist der hier: https://twitter.com/ZOE_SEQ
Schwankt andauernd zwischen Notgeilheit und tiefster Depression.

Neben der Depression hat er auch ne Zwangsstörung. Wieder mal sehr normal.
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Das ist auch so ein pseudo DID TikTok Aufmerksamkeitshaschender Typ, erkennbar an "Alter," "System", "Switch" etc. aka die Animefizierung Dissoziativer Identitätsstörung mit sogenannten "Alters", also anderen Persönlichkeiten, die teilweise sogar direkt Popkulturellen Figuren entsprechen können, siehe Joker etc., welche sich plötzlich abwechseln können "Switch". Die "betroffenen" Personen bezeichnen sich hier oft als "System" da Sie vorgeben mehrere aufmerksamkeitserhaschende Persönlichkeiten zu beherbergen und auf TikTok Cloutchasing zu betreiben.

Zur Veranschaulichung: Link

Dieses Vorgeben eines wirklichen psychischen Leidens wird auch oft mit Fake-Tourette betrieben. DID selbst ist in der Wissenschaft immer noch ein heißes Eisen hinsichtlich einer klaren Diagnostik, soweit ich das als Laie nachvollziehen kann. Die Anerkennung und Behandlung tatsächlicher Krankheitsbilder wird so jedenfalls nicht einfacher gemacht.

Fakt ist also, man müsste schon ziemlich im Eimer sein, um sich sowas anzudichten. Bei solch einer Person im Gesamtkontext aber nicht sehr verwunderlich.
 
Die Transe Tom Reiss wird kritisiert für das Indoktrinieren von Kindern, fühlt sich davon bestätigt noch stärker Kinder groomen zu wollen.
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Kinder auf Hormonblocker zu stellen ist für ihn der Apex menschlicher Errungenschaft. Diese Leute sind gemeingefährlich.
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Wie behindert kann man bitte sein einen Roman darüber zu verfassen wie sehr man Kinder groomen möchte? Allein das er jede Form von Zweifel als "Konversionstherapie" bezeichnet und nicht mal ansatzweise anerkennt das solche Unsicherheiten auch sozial entstehen können (als Trend um cool zu sein, aus der Unsicherheit der Pubertät heraus) ist absoluter Wahnsinn.

Für diese Leute ist jeder der irgendwie pubertär an seiner Identität zweifelt eine Transe und der Staat - der nach kommenderer Gesetzeslage über das Familiengericht die Eltern entmachten kann - tut nach seiner Auffassung immer noch nicht genug um die Kinder zu verschwulen.

Und dann dieses Rumgerede von einer angeblichen Gefährdungslage "oh mein Gott diese Kinder sind gefährdet normal zu sein und keine Lebenslangen Schmerzen wegen einer Metzgeroperation im Schritt zu haben, wie schrecklich". Einfach ein gottloser Hurensohn.
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Chefredakteur inFranken fantasiert wieder Genozide
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Spastischer Autist spastet tagelang wegen Eichhörnchen rum
 
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"Trans-Kinder" sind wie Hunde, die vegan ernährt werden. Jeder weiß, wer da die Entscheidungen trifft. Und diese abartige, grenzwertig pädophil anmutende Scheiße, die der Mann mit androgenetischer Alopezie da ins Internet rotzt, macht mir mindestens genauso viel Angst wie die Eltern von Transenkindern. Das ist doch eine ganz perfide Masche. Die wissen genau, dass Kinder und Jugendliche leicht zu beeinflussen sind. Da sich Transen den Pimmel abschneiden, weil sie es geil macht, aber sie dann leider (zum Glück) keine eigenen Kinder mehr kriegen können, müssen sie sich halt anderweitig fortpflanzen. Und nicht umsonst gibt es ganze Online-Ratgeber von Erwachsenen verfasst, wie man sich den Pimmel abklemmt, um wie ein Eunuch auszusehen oder noch schlimmer, ganze Supportgruppen, wo dann überwiegend junge, einsame Jugendliche hingehen, und geleitet wird das dann von irgendeinem Georg, der mit den Kindern über seine Neigung redet und wie euphorisch es ihn macht und dass das ja jeder ausleben sollte, je jünger desto besser. Wo die eine sexuelle Abartigkeit besteht (Travestie, Autogynophilie), da ist die andere nicht weit von entfernt. Deswegen gibt es auch so viele Furrytransen oder Windeltransen oder eben Kinderfickertransen. Perverse Schweine.
 
Der Push, das Transentum auf Kinder zu drücken macht mich wirklich endsmett. Diese Menschen verdienen unironisch, brutal an irgendwas zu verrecken. Sollen sie an ihren Dildos ersticken während sie ihren perversen Sexfantasien nachgehen. Das sind KINDER, die sind völlig unschuldig und sollten mit Sexkram überhaupt noch gar keinen Kontakt haben (finde es deshalb auch super dass das in Florida aus Grundschulen verbannt wurde... und die üblichen Verdächtigen empören sich massiv darüber).

Als ich 8 war hab ich mit Puppen gespielt. Und Dinosauriern. Und mit meinen Freundinnen gern mal Prinzessin, und dann mit den Jungs Ritter. Heute würde irgendsoein kernbehinderter Perversling behaupten das sei ein Anzeichen nicht-binärer Geschlechtlichkeit weil das Kind sowohl weibliche als auch männliche Rollen spielt, wenn sie Wahrheit einfach ist dass KINDER DAS EINEN SCHEIßDRECK INTERESSIERT! Die wollen einfach nur Spaß haben und die Welt erkunden. Die haben noch keine fixe "Identität", die können sich mit allem identifizieren was sie gerade cool finden. Über die Fortpflanzung wusste ich nur, dass Mama ein Kind bekommt wenn Papa sie ganz doll lieb hat. Wie dieses liebhaben aussieht wusste ich nicht und hat mich auch nicht interessiert. Halt irgendwie so wie in den Disney-Filmen: der Prinz umarmt die Prinzessin und dann entsteht ein Kind durch die Macht der Liebe. Ganz einfach.

Mehr müssen Kinder nicht über die Sexualität erfahren. Das lernen die alles schon selbst wenn sie in die Pubertät kommen. Jeder, der versucht, früher damit anzufangen ist ein Verbrecher der ihnen die Unschuld raubt. Und diejenigen die Transentum auf Kinder aufdrücken wollen weil der Junge mal mit Puppen oder das Mädel mal Cowboy und Indianer spielt sind die allergrößten Bastarde. Wie groß der Schaden ist, den diese Kinder davontragen, ist unermesslich. Nicht nur dass ihnen die unbeschwerte Kindheit geraubt wird, daraus entstehen auch nachhaltige Konsequenzen für das weitere Leben. Vor allem sobald Hormone, Pubertätsblocker, etc ins Spiel kommen.

Diese Menschen verdienen den Galgen.
 
Als ich 8 war hab ich mit Puppen gespielt. Und Dinosauriern. Und mit meinen Freundinnen gern mal Prinzessin, und dann mit den Jungs Ritter. Heute würde irgendsoein kernbehinderter Perversling behaupten das sei ein Anzeichen nicht-binärer Geschlechtlichkeit weil das Kind sowohl weibliche als auch männliche Rollen spielt
Und die gleichen Leute wollen einem ja immer weismachen, dass diese Geschlechterrollen totaler Quatsch sind und überhaupt gar nichts bedeuten.... und das alles nur vong der Geselschaft konschdruierd wird... Aber dann dienen sie offenbar dann doch als Indikator dafür, ob jemand in Wirklichkeit weiblich/männlich ist.

Das alles ist so ein wirrer, widersprüchlicher Haufen Dreck.

Erinnert fast ein wenig an die Nazis, die immer behauptet haben, das Judentum sei keine Religion, sondern eine Rasse, aber in den Nürnberger Gesetzen dann das Taufregister als Maßstab angewendet haben, um festzustellen, ob jemand jüdischer Abstammung ist. Ja, sorry, NS-Vergleiche sind so billig und ausgelutscht, aber wirklich das erste, was mir durch den Kopf ging.

Aber ja, dass ein Kind heutzutage in einem Alter, in dem es nicht mal ein Bier trinken darf, schon darüber entscheiden darf, sich einer plastischen Geschlechtsumwandlung zu unterziehen ist so ein absoluter Wahnsinn, man kann es sich nicht ausdenken.

Ich bin zwar nicht religiös, aber es wäre schön, wenn es dafür dann doch so etwas wie eine Hölle gibt.
 
Die Transe Tom Reiss wird kritisiert für das Indoktrinieren von Kindern, fühlt sich davon bestätigt noch stärker Kinder groomen zu wollen.
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Kinder auf Hormonblocker zu stellen ist für ihn der Apex menschlicher Errungenschaft. Diese Leute sind gemeingefährlich.
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Wie behindert kann man bitte sein einen Roman darüber zu verfassen wie sehr man Kinder groomen möchte? Allein das er jede Form von Zweifel als "Konversionstherapie" bezeichnet und nicht mal ansatzweise anerkennt das solche Unsicherheiten auch sozial entstehen können (als Trend um cool zu sein, aus der Unsicherheit der Pubertät heraus) ist absoluter Wahnsinn.

Für diese Leute ist jeder der irgendwie pubertär an seiner Identität zweifelt eine Transe und der Staat - der nach kommenderer Gesetzeslage über das Familiengericht die Eltern entmachten kann - tut nach seiner Auffassung immer noch nicht genug um die Kinder zu verschwulen.

Und dann dieses Rumgerede von einer angeblichen Gefährdungslage "oh mein Gott diese Kinder sind gefährdet normal zu sein und keine Lebenslangen Schmerzen wegen einer Metzgeroperation im Schritt zu haben, wie schrecklich". Einfach ein gottloser Hurensohn.
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Chefredakteur inFranken fantasiert wieder Genozide
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Spastischer Autist spastet tagelang wegen Eichhörnchen rum
"Transkinder sind magische Wesen" klingt verdächtig nach dem "du bist aber reif für dein Alter" der Regenbogenfraktion
 
Der liebe Georg hatte wieder viel Spaß auf Twitter.
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Komischer Flex, aber OK.
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In der Waldorfschule vielleicht
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Und die gleichen Leute wollen einem ja immer weismachen, dass diese Geschlechterrollen totaler Quatsch sind und überhaupt gar nichts bedeuten.... und das alles nur vong der Geselschaft konschdruierd wird... Aber dann dienen sie offenbar dann doch als Indikator dafür, ob jemand in Wirklichkeit weiblich/männlich ist.

Das alles ist so ein wirrer, widersprüchlicher Haufen Dreck.

Erinnert fast ein wenig an die Nazis, die immer behauptet haben, das Judentum sei keine Religion, sondern eine Rasse, aber in den Nürnberger Gesetzen dann das Taufregister als Maßstab angewendet haben, um festzustellen, ob jemand jüdischer Abstammung ist. Ja, sorry, NS-Vergleiche sind so billig und ausgelutscht, aber wirklich das erste, was mir durch den Kopf ging.

Aber ja, dass ein Kind heutzutage in einem Alter, in dem es nicht mal ein Bier trinken darf, schon darüber entscheiden darf, sich einer plastischen Geschlechtsumwandlung zu unterziehen ist so ein absoluter Wahnsinn, man kann es sich nicht ausdenken.

Ich bin zwar nicht religiös, aber es wäre schön, wenn es dafür dann doch so etwas wie eine Hölle gibt.
Sie lügen natürlich. Deren eigene Aussagen zum Thema Geschlecht passt hinten und vorne nicht zusammen. Wenn sie glauben würden (wie Markus Gandserer sagt), dass der Penis kein männliches Organ wäre, dann bräuchten sie keine Operationen um sich zu "validieren". Sie denken in der Realität nur in Stereotypen und in sexualisierten Kategorien. Deshalb hat sich Markus auch als MdB in der Sauna interviewen lassen, inklusive softcore Fotografien am Drehort.

Jegliches Verhalten von Transen entspricht ihrem Sterotyp angeblicher Weiblichkeit. Sie haben nie reale Weiblichkeit erfahren, deshalb wirkt es alles wie eine groteske Parodie und so extrem unauthentisch. Meine Hoffnung ist das sich so Leute - je stärker sie in die Öffentlichkeit gehen - auch Gegenreaktionen bekommen. Sobald das Transengesetz durch ist wird es einige Eltern geben, die Grün gewählt haben und dann z.B. über Facebook von Groomingfällen erfahren und sich dann dadurch weiter radikalisieren. Je mehr diese Leute an die Kinder gehen, desto stärker mobilisieren sie selbst den Hass gegen ihre eigene Gruppe.
Herr Mahr hat einen Gastauftritt im Keffals-Thread.

Wer den Keffals-Thread noch nicht kennt: rein da, es ist sehr lustig :)
Habe ich auch gestern gesehen. Großartig wie diese beiden lügenden Internetbettler zusammenhalten. Gegenüber beiden gibt es keine ernsthafte Gefahr, kein Kiwifarmer kommt bei Lucas vorbei um ihn zu bedrohen und keine Feministin (lol) fährt stundenlang in die Schweiz um den Dominik zu ärgern. Aber Opfer sein ist eben ein gutes Geschäftsmodell für beide. :story:
Dann soll er einfach seinen Mund halten und akzeptieren das es nur zwei gibt. War vor über tausend Jahren so und hat sich auch nicht geändert. Wir sind nur toleranter geworden und werfen so Leute wie ihn nicht mehr in Moore rein. Und als Dank verschwult er uns den Rundfunk. Man sieht wieder wie sehr sich Toleranz lohnt. :null:
 
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Wo wir von verschwultem Rundfunk sprechen ... hier von der heutigen WDR online Titelseite. Nicht per se Transeriche, aber erfreut euch an dem wunderbaren Einsatz für Frauen - oh, ich meine natürlich "Menstruierendenrechte" und an Vaginahaber Wißings wundervollem Sprachstil. Ich bin sicher Schorsch freut sich, nein, ist geradzu euphorisch, dass er sich bald kostenlos Binden und Tampons in Damentoiletten holen kann. Spart ihm die angewiderten Blicke von armen Rossmann- und dm-Kassiererinnen.


Nein, Frau Wißing, wir müssen außerhalb von medizinischem Kontext nicht über Körperfunktionen reden, und ja, Periodenblut ist eklig, potentiell infektiös und keiner außer ekligen Fetischisten wie Jonathan Yaniv et. al. will es sehen. Genauso wie ich keine Kothaufen von jemandem sehen will, oder einen Mann in der Öffentlichkeit ejakulieren sehen will. Das hat nichts damit zu tun, dass ich Körperfunktionen verdränge oder tabuisiere oder Leute komisch anschaue, wenn sie aufs Klo gehen mit Tampon in der Hand, es hat was mit "zivilisierter Gesellschaft" und "Anstand" zu tun. Diskretion, und so.

Ich finde das Konzept von kostenlosen Hygieneartikeln auf öffentlichen Toiletten ehrlich gesagt ein typisches First-World-Problem. Und abgesehen davon ist es nicht wirklich praktikabel - jede Frau hat ihre eigenen Bedürfnisse, manche bluten wie ein Schwein weil lolfat oder weil sie eine Kupferspirale haben. Die werden da höchstwahrscheinlich eine Sorte Tampons und eine Sorte Binden haben, nämlich "normal". TMI aber leider notwendig: Normal-Stärke solcher Produkte reicht an starken Tagen manchmal nur 1-2 Stunden, also wenn du deinen eigenen Kram nicht mitbringst, hast du entweder ständiges Gerenne (macht sich gut am Arbeitsplatz, zusammen mit dem ständigen Unwohlsein, auszulaufen). TL;DR Außer, die bauen dort ein Regal eines Drogeriemarkts auf, ist es ein "gut für Notfälle, um sich bis zur MIttagspause zu retten um dann zum dm zu stiefeln", aber nicht mehr. Es ist nett, dieses Sicherheitsnetz zu haben, aber es ist deutlich einfacher (und verlässlicher), einfach immer eine Packung Tampons/Binden in der Tasche zu haben.

Punkt Kosten ... OMFG. Ja, es gibt Frauen in Ländern, die sich keine Hygieneartikel leisten können. Die die Stofflumpen, die sie hernehmen, nur schwer wirklich hygienisch reinigen können und so leider immer noch krank werden. Die haben mein Mitgefühl, einfach allgemein, weil sie in so einem Scheißloch leben müssen.

Großbritannien, was diese Schnepfe hier anbringt, gehört nicht dazu. Mein "Equipment"; weil ich nicht das Markenzeug kaufe, kostet mich im Monat unter 5 Euro (und auch nicht 4.99, eher in Richtung 2-3 Euro). Periodenarmut in Westeuropa? Wohl eher "Leute verprassen ihr Geld für Schrott und glauben, der Staat muss für die lebensnotwendigen Dinge sorgrn, so wie Mama und Papa früher." Die einzigen, die vielleicht wirklich drauf angewiesen sind, sind Obdachlose und vielleicht noch mittellose Frauen in Frauenhäusern. Alle anderen? Fickt euch und kauft mehr Hausmarken vom Supermarkt und kocht frisch. Schon sind die 2-3 Euro im Monat da. Dann hat man vielleicht nicht seinen ob-super-soft mit der schönen Verpackung, aber keiner muss sich in die Hose bluten.

Was ich allerdings gut finde, ist die Senkung des Mehwertsteuersatzes. Alkohol hat ja glaub ich auch 19% MwSt, und naja, etwas, was in zu hohen Dosen aktiv deine Gesundheit ruiniert, sollte nicht mit etwas gleichgestellt sein, was prinzipiell der Gesundheit hilft.

Edit: typos
 
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