DE Georg Kellermann / "Georgine" Kellermann und andere deutsche Trümmertransen

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Mein Senf zu der ganzen Sache:
Transsexualität als psychische Störung existiert natürlich, aber ist die Angleichung des Körpers an das imaginiäre Geschlecht wirklich die beste Lösung für diese Menschen? Oder wäre es nicht besser, wenn man ihnen eine Therapie gibt, bei der sie lernen, mit ihrem angeborenen Körper klarzukommen? Es ist keine Identität, es ist eine Geisteskrankheit. Und echte Transsexuelle machen es auch nicht zu ihrer Identität: sie wollen das andere Geschlecht sein, Mann oder Frau, nicht "drittes Geschlecht" oder sonst irgendein erfundener Scheiß der keinen Bezug zur biologischen Realität hat. Sie sind sich meist auch bewusst, dass ihr Problem mit dem eigenen Körper eins ist, und zwar eins das ihnen großen Kummer bereitet.

Hilft man diesen Menschen wirklich damit, ihnen eine OP zu verpassen, die ihren Körper zu einer verkrüppelten Parodie des anderen Geschlechts macht? Ein Mann wird nie eine Frau sein. Auch bei MtFs die von den Gesichtszügen recht überzeugend rüberkommen, und die sich wie eine normale Frau kleiden, kann ich meistens erkennen, dass sie nicht als solche geboren wurden. Die Haltung, die Art wie sie sich fortbewegen, kleine Sachen die einem im Alltag nicht wirklich auffallen aber die eben erkennbar nicht weiblich sind. Es sind wirklich kleine, subtile Details, aber das reicht um einen "uncanny valley" Effekt zu erzeugen, der einen stutzig macht. Frauen und Männer sitzen anders, laufen anders, haben andere kleine körperliche "Ticks", etc. Kommt zum Teil vom unterschiedlichen Körperbau, und daran kann man nichts machen: Männer und Frauen haben einfach anders proportionierte Knochen etc. Und zum Teil von der Sozialisierung, Jungs und Mädels eignen sich einfach andere Körpersprache an wenn sie untereinander aufwachsen. Und eine transsexuelle Person muss das ganze erstmal lernen, und kleinste Elemente der Körpersprache die beim anderen Geschlecht unterbewusst passieren, bewusst ausüben. Sich wirklich anstrengen, authentisch weiblich rüberzukommen.

Das Leben als Transperson ist also jeden Tag, von Morgens bis Abends, jede Minute die man unter anderen Menschen verbringt, extrem anstrengend. Jedenfalls, wenn man es ernst meint mit der Dysphorie und wirklich als as andere Geschlecht gesehen werden will. Und diese Menschen haben natürlich auch ständig das Problem, sich nicht gut genug zu fühlen. Sie wollen das andere Geschlecht sein, so authentisch wie möglich. Sie wollen von der Gesellschaft so gesehen werden, und auch sich selbst so sehen wenn sie in den Spiegel schauen. Und selbst wenn ihnen ersteres gelingt, so kommt beim zweiteren doch immer der Zweifel auf: man sieht einfach nicht echt genug aus.

Wir leben (noch) nicht in einer super-technologisierten Cyberpunk-Welt in der man seinen Körper modifizieren kann, wie man möchte. Geschlechtsangleichende OPs sind und bleiben extrem krude, tragen Nebenwirkungen mit sich, und hinterlassen Narben. FtMs sind da generell noch besser dran als Männer. Titten abschneiden hinterlässt zwar Narben und kann die Nerven abtöten so dass man dort nie wieder was fühlt, aber mit der grotesken Axtwunde der MtF Neovagina lässt sich das nicht vergleichen. Es gibt genug Berichte von MtF-Transen die von dem absoluten Horror ihrer Neovagina erzählen. Tägliches Dehnen mit einem Riesendildo damit die Wunde nicht zuwächst. Ein Kotgeruch, den man nicht wegbekommt, weil bei der Konstruktion der Neovagina Analgewebe verwendet wurde. Kaum Gefühl mehr zwischen den Beinen, was sexuelle Befriedigung unmöglich macht.

Ist das der richtige Weg, diesen Menschen zu helfen? Sie bewusst in Operationen reinzureiten, die ihren Körper zerstören und dabei nur halbwegs das erreichen, was sie erreichen möchten, nämlich wie das andere Geschlecht auszusehen? Aus meiner Sicht: eindeutig nein. Die Geschlechtsumwandlung wird in 100 Jahren von der Medizin in etwa so betrachtet werden, wie die Lobotomie heute. Das medizinische Establishment mag sich einig sein, dass es hilft, aber in Wirklichkeit richtet es nur Schaden an.

Stattdessen sollte man diesen Menschen mit guter Psychotherapie dabei helfen, mit ihrem natürlichen Körper zurechtzukommen. Sich so zu akzeptieren, wie sie sind. Nur so können sie wirklich glücklich werden und ein ruhiges Leben führen. Leider wird an therapeutischen Methoden für sowas nicht geforscht, weil der einzige Weg Transsexuellen zu helfen die Geschlechtsumwandlung ist. Jeder, der was anderes vorschlägt, ist transphob und all das.

Und deshalb finde ich das ganze Transentum insgesamt mehr traurig als lustig. Es ist eine Tragödie, wie die Medizin und ein Teil der Gesellschaft (die Regenbogen-Brigade) systematisch das Leben von Menschen mit geistigen Problemen zerstört, weil sie eine richtige Hilfe grundsätzlich ablehnen. Wenn jemand zum Psychodoktor rennt und behauptet, er sei Napoleon, setzt man ihm auch keinen Generalshut auf den Kopf und ernennt ihn zum Feldmarschall der französischen Armee. Man gibt ihm Psychotherapie bis er einsieht, dass er eben nicht Napoleon ist, und das auch akzeptiert und mit sich selbst ins Reine kommt. Genau das ist auch der Ansatz, den ich bei Menschen mit Dysphorie anlegen würde.

Das mit der Geschlechtsumwandlung kann man sich dann nochmal überlegen, wenn wir hochgradige Cyberpunk-Technologie haben, die es uns erlaubt einen andersgeschlechtlichen Klon unserer selbst zu züchten, und dann die eigene Seele per Hirntransplantation in diesen einzusetzen. Aber bis zu diesem Zeitpunkt ist und bleibt diese Art der Operation imperfekt und bringt für den Patienten massive, lebensbeeinträchtigende Probleme mit sich.
 
Zu den Pronomen / Artikeln gibt es schon ganze Wagenladungen an geballtem Autismus in der hiesigen Alphabetsuppe:

Ein Auszug: https://www.reddit.com/r/geschlechtsneutral/comments/pa7vls/artikeldiskussion_einens/

Der ganze Sub ist in der Hinsicht nicht uninteressant, wobei mittlerweile Gott sei Dank ziemlich tot.

Im Folgenden veranschaulichen wir diese fünf möglichen Deklinationen von „einens“ durch einen jeweils angepassten Beispielsatz. Hierbei ist zu beachten, dass „mein“ zum ein-Paradigma gehört, also genauso dekliniert wird wie „ein“, sodass durch diesen Beispielsatz alle vier Fälle des ein-Paradigmas abgedeckt sind.



  1. Einens Mitschülere meinens Geschwisters versucht, meinens Geschwister zu helfen, einens Partnere zu finden.
  2. Einens Mitschülere meinens Geschwisters versucht, meinems Geschwister zu helfen, einens Partnere zu finden.
  3. Einens Mitschülere meinens Geschwisters versucht, meinerm Geschwister zu helfen, einens Partnere zu finden.
  4. Einens Mitschülere meiners Geschwister versucht, meinerm Geschwister zu helfen, einens Partnere zu finden.
  5. Einens Mitschülere meiners Geschwister versucht, meinerm Geschwister zu helfen, einern Partnere zu finden.
 
Den Scheiß les ich mir nicht durch, ich werde schon getriggert wenn ich irgendwo einen Genderstern sehe. Das ist Vergewaltigung einer wunderschönen Sprache, und das hat sie einfach nicht verdient.
 
Ich fühle mit dir. Für Firefox gibt es da übrigens ein ganz gut funktionierendes AddOn: No Gender

Macht Teile des deutschsprachigen Netzes um einiges erträglicher.
 
Habs grade getestet an folgendem Artikel, und funktioniert! Danke!!!
Hinterlässt zwar Grammatikfehler "Mitarbeiter sprechen mit Besucher", aber bei den vielen Rechtschreibfehlern, die z.B. die Tagesschau tagtäglich in ihre Artikel reinpfeffert, macht's das Ganze eher noch besser, weil fügt sich gut ins Gesamtbild ein (und ich werd mich nicht beschweren, dass sich jemand die Arbeit gemacht hat und es kostenfrei zu Verfügung stellt).

Ein Juwel aus dem Artikel noch ... Freudenberg ist wohl der Queerbeauftragte des WDR, keine Ahnung wie geartet queer der sein soll. Fettdruck von mir.

"WDR: Welche Erfahrung haben Sie persönlich gemacht?
Freudenberg: Ich bin seit 2003 im WDR und habe nie eine schlimme Form von Diskriminierung erlebt. Vielleicht bin ich anfangs mal belächelt worden – heute würde man sagen, dass das auch eine Art von Diskriminierung darstellen könnte. Aus dem Netzwerk weiß ich, dass sich manche durchaus auch mal blöde Sprüche anhören mussten. Aber wenn ich die Geschichte von Georgine Kellermann anschaue: Ich denke, 2003 hätte es viel weniger gesellschaftliche Akzeptanz und auch weniger Akzeptanz im WDR gegeben. Unsere Gesellschaft ist mitgewachsen."

Die Geschichte Georgine Kellermann. Eine leitende, männliche Führungskraft in quasi unkündbarer Position entscheidet sich im Jahr 2019/20 im säkularen Deutschland, seinen Fetisch auf der Arbeit auszuleben. So eine inspirierende Geschichte eines mutigen Mannes. Da kann sich die Civil Rights Bewegung oder eine Navratilova noch was abschauen.
 
"2003 hätte es viel weniger gesellschaftliche Akzeptanz gegeben" - ja, ich erinnere mich, damals hat man sich über solche Witzfiguren noch lustig gemacht und den Kopf geschüttelt. Da haben sich die Leute noch getraut, auszusprechen, dass ein Typ in Frauenschuhen und Lippenstift der behauptet eine Frau zu sein ohne auch nur entfernt danach auszusehen entweder einen richtig großen Schaden im Hirn hat, oder pervers ist. Heute traut sich das niemand mehr, weil er dann gecancelt würde.

"Unsere Gesellschaft ist mitgewachsen." - mitverblödet, wohl eher. Bei all der gequirlten Regenbogenscheiße die der Gesellschaft heute ins Hirn gepreßt wird ist der gesunde Menschenverstand irgendwo verloren gegangen. Jetzt, wo immer abstrusere Trans-Identitäten gesellschaftlich Beachtung finden, müsste ich eigentlich mal probieren, mich als Trans-Millionärin auszugeben. Das ist meine Identität und ich verlange vom Staat bitteschön, meine Trasitionierung zu finanzieren. Das kann ruhig die Krankenkasse blechen. Eine Million pro Jahr reicht mir für den Anfang.

Und wenn der Staat da nicht mitmacht, ist er eben transphob. Und wer behauptet, ich tue das nur um mich zu bereichern, ist ebenfalls transphob. ALLE Trans-Identitäten sind valide!! Wer eine ausschließt, haßt alle!
 
Jetzt, wo immer abstrusere Trans-Identitäten gesellschaftlich Beachtung finden, müsste ich eigentlich mal probieren, mich als Trans-Millionärin auszugeben. Das ist meine Identität und ich verlange vom Staat bitteschön, meine Trasitionierung zu finanzieren. Das kann ruhig die Krankenkasse blechen. Eine Million pro Jahr reicht mir für den Anfang.
Letztlich kann dieses ganze Sich-selbst-als-xy-identifizieren nur ins Absurde führen.

Was ich diesen Leuten in Diskussionen - nicht unbedingt mit Transen, sondern mit Leuten, die das verteidigen - gerne entgegenhalte, ist folgendes:
"Ich bin du"
Was will man dagegen einwenden? Ich identifiziere mich halt nun mal als die Person, mit der ich mich gerade unterhalte. Es wäre Diskriminierung, mir das abzustreiten. Woher wollt ihr wissen, dass ich es nicht bin? Schon mal darüber nachgedacht, dass der Mond vielleicht gar nicht da ist, wenn man nicht hinschaut?

Oder, was man auch machen könnte ist, sich selbst als Toter zu identifizieren, um keine Steuern mehr zu zahlen. Der Staat muss mich bitte für tot erklären, da ich mich nicht mehr als lebend identifiziere. Und nein, ich hab keine Selbstmordgedanken, falls das jetzt jemand denkt... Mir geht es nur ums Prinzip. Aber gut, das ist hier ja nicht Reddit, lol

Wie gesagt, wenn man diese Art zu denken wirklich ernst nehmen würde, gäbe es keine Grundlage mehr für Psychologie und Psychiatrie - und für noch so viele Dinge mehr -, da dann die subjektive Wahrnehmung (oder auch Einbildung) das Maß aller Dinge ist. Ein geordnetes und zivilisiertes Zusammenleben wird so unmöglich gemacht. Unser Staat toleriert dieses gestörte Verhalten einfach nur, da man zu feige und/oder moralisch zu verkommen geworden ist, um sich damit auseinanderzusetzen und solchen Entartungen den Riegel vorzuschieben,
 
Kellermann ist bekannt für seinen Twitter-Aktivismus:
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POV: du bist Aktivist auf Twitter punkt com
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Was gehört zu seinem Aktivismus?
Sich als Frau gleichstellen mit biologischen Frauen die gleichzeitig alleinerziehende Mütter von 3 Kinder sind und sie als intolerant diffamieren.
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Und das Reagieren auf Trolle.
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Dafür das Trolle ihm so egal sind schreibt er viel über sie: https://archive.ph/8JiC2
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Hat er Autismus?
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Sehr seltsam das Leute im Internet nicht mit Klarnamen unterwegs sein wollen, was könnte daraus schon schlimmes folgen? Ach ja z.B. das Doxen des Arbeitsplatzes. Direkt fordert er nicht dazu auf, dafür ist er dann doch nicht dumm genug. Was er aber sehr wohl macht ist "dog piling", wofür auch Milo z.B. gebannt wurde. Bei Transen ist das aber in Ordnung und wenn jemand mal die Klinik herausfindet an der die Person arbeitet dessen Meinung man nicht mag und einen Brief schreibt, dann ist das natürlich in Ordnung.
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Georgs feindlicher Umgang mit normalen Frauen wäre auch mal einen Post wert, vielleicht mache ich sowas mal später.
 
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Es ist wie eine Vielfaltscheckliste des Grauens
- abgehackte, irreversibel zerstörte weibliche Brüste
- Muslime die das alles ganz gut finden
- keine Weißen in der Mehrheit
- Transe als behinderte Sailor-Moon Verwandlung
- überall lächeln und Smileys um den Horror umzudeuten
Was ne Hurensohnscheiße, ich hasse alles davon
Zu den Pronomen / Artikeln gibt es schon ganze Wagenladungen an geballtem Autismus in der hiesigen Alphabetsuppe:

Ein Auszug: https://www.reddit.com/r/geschlechtsneutral/comments/pa7vls/artikeldiskussion_einens/

Der ganze Sub ist in der Hinsicht nicht uninteressant, wobei mittlerweile Gott sei Dank ziemlich tot.
Diese Idioten checken einfach nicht, dass Geheimsprachen erfinden entweder für den echten Geheimdienst ist, oder wenn man als Kind Geheimdienst spielt. Ich tippe natürlich auf letzteres, weil die Uni, wo so ein scheiss entsteht, in diesen Bereichen auch nichts anderes ist als eine erweiterte Kinderbetreuung . Nur das auf dem Campus ein seniler Transerich, der da wo sein Gemächt war einen Pissfleck hat, Flaschen sammelt.
 
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Kellermann ist bekannt für seinen Twitter-Aktivismus:
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POV: du bist Aktivist auf Twitter punkt com
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Was gehört zu seinem Aktivismus?
Sich als Frau gleichstellen mit biologischen Frauen die gleichzeitig alleinerziehende Mütter von 3 Kinder sind und sie als intolerant diffamieren.
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Und das Reagieren auf Trolle.
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Dafür das Trolle ihm so egal sind schreibt er viel über sie: https://archive.ph/8JiC2
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Hat er Autismus?
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Sehr seltsam das Leute im Internet nicht mit Klarnamen unterwegs sein wollen, was könnte daraus schon schlimmes folgen? Ach ja z.B. das Doxen des Arbeitsplatzes. Direkt fordert er nicht dazu auf, dafür ist er dann doch nicht dumm genug. Was er aber sehr wohl macht ist "dog piling", wofür auch Milo z.B. gebannt wurde. Bei Transen ist das aber in Ordnung und wenn jemand mal die Klinik herausfindet an der die Person arbeitet dessen Meinung man nicht mag und einen Brief schreibt, dann ist das natürlich in Ordnung.
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Georgs feindlicher Umgang mit normalen Frauen wäre auch mal einen Post wert, vielleicht mache ich sowas mal später.
Zusatz:
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Ich wate immer mal wieder durch die Artikel vom WDR, und habe hier das ausgegraben. Ziemlich genau ein Jahr alt.


Schorsch bekommt den Prideaward für ... nun, der Hamburg Pride e.V. sagt, der Preis ist für Buchstabenkultleute mit Vorbildfunktion. Sagt auch, dass er bereits in den 1980ern mit seinem Chef darüber gesprochen haben will, sich zu outen. Habe natürlich keinen Beweis, aber ... "X to doubt".

Ich poste diese ganzen WDR-Artikel, weil ich den Kontrast derer und Schorsch's Twitterpersona recht amüsant finde. Auf WDR die tapfere Transfrau, die ihren Weg geht, so glücklich ist und anderen Mut machen will, während sie auf Twitter nach ein paar Sticheleien einem anderen User droht, den Arbeitgeber zu kontaktieren ... naja, die immer-Gleiche-stellungsbeauftragte, aber trotzdem. "Wahh, das sag ich deiner Mama! So!"

Ich sage das natürlich, ohne die vorherigen Tweets des Users zu kennen, aber irgendwas sagt mir, dass sie nicht vom Format "Verbrennt alle Transen, schürt die Öfen an", sondern eher in Richtung "Es gibt nur zwei Geschlechter, und Menschen können nicht wechseln", oder "Sie haben Ihre Tochter gedoxt, und sie unverantwortlicherweise Ihren Twitter-Followern ausgesetzt, gegen ihren Wunsch, nichts mit Ihnen zu tun haben." Aber, mangels Beweis, ist das natürlich nur Spekulatius.

Warum hat er eigentlich seinen Nachnamen noch nicht in Kellerfrau ändern lassen?

Das wäre ein wunderschönes Geschenk für die Farms, weil es kann mir keiner erzählen, dass das niemand geschmacklos finden würde. Und sei es nur, dass Frau Schwarzer als eine unserer "Intellektuellen" (lol) was dazu zu sagen hat. Wobei, vielleicht klatschen sie auch weiter wie die Robben (nichts gegen Robben, Robben sind süß). So oder so, wir hätten was zu Lachen.
 
Ich wate immer mal wieder durch die Artikel vom WDR, und habe hier das ausgegraben. Ziemlich genau ein Jahr alt.


Schorsch bekommt den Prideaward für ... nun, der Hamburg Pride e.V. sagt, der Preis ist für Buchstabenkultleute mit Vorbildfunktion. Sagt auch, dass er bereits in den 1980ern mit seinem Chef darüber gesprochen haben will, sich zu outen. Habe natürlich keinen Beweis, aber ... "X to doubt".

Ich poste diese ganzen WDR-Artikel, weil ich den Kontrast derer und Schorsch's Twitterpersona recht amüsant finde. Auf WDR die tapfere Transfrau, die ihren Weg geht, so glücklich ist und anderen Mut machen will, während sie auf Twitter nach ein paar Sticheleien einem anderen User droht, den Arbeitgeber zu kontaktieren ... naja, die immer-Gleiche-stellungsbeauftragte, aber trotzdem. "Wahh, das sag ich deiner Mama! So!"

Ich sage das natürlich, ohne die vorherigen Tweets des Users zu kennen, aber irgendwas sagt mir, dass sie nicht vom Format "Verbrennt alle Transen, schürt die Öfen an", sondern eher in Richtung "Es gibt nur zwei Geschlechter, und Menschen können nicht wechseln", oder "Sie haben Ihre Tochter gedoxt, und sie unverantwortlicherweise Ihren Twitter-Followern ausgesetzt, gegen ihren Wunsch, nichts mit Ihnen zu tun haben." Aber, mangels Beweis, ist das natürlich nur Spekulatius.



Das wäre ein wunderschönes Geschenk für die Farms, weil es kann mir keiner erzählen, dass das niemand geschmacklos finden würde. Und sei es nur, dass Frau Schwarzer als eine unserer "Intellektuellen" (lol) was dazu zu sagen hat. Wobei, vielleicht klatschen sie auch weiter wie die Robben (nichts gegen Robben, Robben sind süß). So oder so, wir hätten was zu Lachen.
Ich möchte auch irgendwann mal einen Preis für meinen Kleidungsstil und das Anpöbeln von normalen Menschen bekommen.
 
Warum sind sie so?
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Zusammenfassung Verachtung gegenüber normalen Menschen/Selbstüberhöhung

Männer im Kleid denken sie wären bessere Feministen als Frauen.
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Transen rechtfertigen gegenüber Sexualpartnern zu verschweigen das sie eine Axtwunde oder einen Pimmel haben, weil "cisheten" das ja nicht verdient hätten.
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Feministen die nicht geschlagen werden wollen sind dumm:
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Frauen verdienen keinen Respekt weil sie den Mann im Kleid als Mann sehen
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Psychose
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Man kennt sie, die Transen-Suffragetten
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Best of Felix Ewert

Hass gegen normale Menschen ist Programm
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Ja, er hat ein Kind und eine Frau. die Frau ist ziemlich fett und mit ihr hat er keinen Verkehr mehr, weil das physisch nicht mehr möglich ist. Die Beziehung ist ziemlich unglücklich aber beide sind wg. dem Kind aneinandergeschweißt.
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Hasst wohl Frauen mit dem Namen Heike?
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Ca. 100 Tweets zu dem Uterus. Sehr seltsam!

Irgendwann hat Felix auch mal ein "Periodenbild", aka eine vollgeschissene Binde (aus seiner Axtwunde gepostet) auf Twitter gepostet, vielleicht finde ich das irgendwo in meinen Archiven
 
Kellermann kennt sich erschreckend schlecht aus mit der Rechtslagerund um die Troongeschichte in Deutschland. Das Offenbarungsverbot gibt es doch schon längst in § 5 I TSG.
Tun wir den gleichen Gefallen auch Leuten, die peinliche Vornamen durch Namensänderung loswerden wollen? Ich würde zum Beispiel nicht wollen, dass mein Arbeitgeber rausfindet, dass meine Eltern so hirnverbrannt waren und mich Popocatepetl Schackeline genannt haben. Oder gibts das wieder nur als Extrawurst für Männer in Frauenkleidern?

 
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