DE Georg Kellermann / "Georgine" Kellermann und andere deutsche Trümmertransen

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Also eine Frau, die sich als Mann ausgibt und Hormone nimmt soll aktiv im Beamtenverhältnis Verbrechen bekämpfen? Nicht nur ist sie also biologisch (trotz Testo) schwächer als ein Mann, sie hat außerdem deutlich psychische Probleme und ihr wird per Beihilfe 50% ihrer Privatkassenrechnungen vom Staat bezahlt. Bei Polizisten ist Verbeamtung der Normalfall, also gehe ich aus das sie Beihilfe bekommt.

Es gibt hier so viele Probleme das ich gar nicht anfangen kann sie zu benennen. Man könnte meinen das der Staat in sicherheitspolitischen Fragen (Staat/Armee) wenigstens diese Genderscheiße zurückdrängt weil irgendwie der Laden laufen muss, aber nein, GENAU DA heißt es dann das wir mehr "Vielfalt" brauchen, egal wie sehr das dann auf Kosten des normalen Bürgers geht. Stell dir vor Muhammad Messerstecher überfällt dich am Straßenrand und Frau Höhn oder irgendeine andere Trans*Person soll dich dann retten. In dem Moment habe ich persönlich nicht so viel Vertrauen in unseren sog. Rechtsstaat.
Ich finds vor allem behämmert, dass angeprangert wird, dass Frauen mit Silikontitties als ungeeignet eingestuft werden. Denen ist schon klar, dass du auch als Polizistin in körperliche Auseinandersetzungen verwickelt wirst? Ein harter Ellenbogen oder Faustschlag, und was normalerweise mit nem blauen Fleck und "meh, tut weh" endet, wird plötzlich zu einem medizinischen Notfall. Das Risiko ist auf jeden Fall da. Oder bin ich hier das Arschloch?

Finds auch witzig, wie sie sagen, dass die Polizei schon seit Jahrzehnten von ihren eigenen Beamten beschissen wird. Wie hinreichend bekannt, sind HRT und SRS Garant für lebenslange medizinische Komplikationen. Definitiv ein Indikator "wird aufgrund schwerer gesundheitlicher Probleme höchstwahrscheinlich es nicht bis zur Pension schaffen." Edit: Wenn das wirklich so stimmt. Kann's mir nur schwer vorstellen. Ist wohl dann eher wie bei Georg -- sichere dir als Mann den gemütlichen Schreibtischjob, und schließe dich dann der unterdrückten Minderheit an.

Wovor ich wirklich Angst habe, sind Trans-Feuerwehrleute. Auch wenn ich trotz allem optimistisch bin, dass durch die dort herrschende Gruppendynamik keiner dieser Gaydens dort lange durchhält. In GB gibts wohl aber schon einen TiM Sanitäter. Sieht auch genauso aus, wie man's erwartet, ich finde leider grade keinen Link.
 
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Das haben wir jetzt davon, dass wir seit 20 Jahren Kindern erzählen, dass sie was ganz besonderes sind. Nervensägen, unerträgliche Dummschwätzer und Zappelphilips gibt es nicht mehr, nein nein. Es gibt nur noch neurodiverse Regenbögenkinder, die ganz besonders viel Aufmerksamkeit benötigen, einen Sonderplatz in der Schule kriegen und den gesamten Unterricht behindern, weil sie behindert sind. Und wehe so jemand wird gemobbt. Was früher noch eine persönlichkeitsfördernde Maßnahme war und völlig normal unter Pubertierenden, wird heute durch Soziale Arbeit- und Pädagogik-Schwuchteln mit fragwürdigen Methoden verhindert. Es braucht wieder mehr Ablehnung in der Gesellschaft, damit solche Gestalten sich zusammenraffen und begreifen, dass sie mit ihrer Scheiße nicht durchkommen. Psychisch krank sein ist das eine (wobei ich nicht verstehe, wie man Autist UND ADHSler sein kann? Naja, vermutlich eh selbst diagnostiziert), aber so eine weinerliche, verweichlichte Opferpersönlichkeit anzunehmen zeugt von deutlich zu wenig Schamgefühl.
 
Ich finds vor allem behämmert, dass angeprangert wird, dass Frauen mit Silikontitties als ungeeignet eingestuft werden. Denen ist schon klar, dass du auch als Polizistin in körperliche Auseinandersetzungen verwickelt wirst? Ein harter Ellenbogen oder Faustschlag, und was normalerweise mit nem blauen Fleck und "meh, tut weh" endet, wird plötzlich zu einem medizinischen Notfall. Das Risiko ist auf jeden Fall da. Oder bin ich hier das Arschloch?
Ganz ehrlich? Ich finde, Frauen haben in Berufen in denen es zu physischen Auseinandersetzungen kommt, nichts verloren. Ich betreibe schon seit Jahren hobbymäßig Kampfsport, bin auch dementsprechend trainiert. Ein herkömmlich durchtrainierter Mann ist mir jedoch körperlich weit genug überlegen, dass mir all meine Kampftechnik nix bringt, sobald er nah genug an mir dran ist. Wenn es zum ringen kommt? Lol, lmao, keine Chance. Männerkörper haben einfach eine besser geeignete Knochen- und Muskelstruktur für sowas. Was denkst du, warum die ganzen MtFs im Frauensport alle Rekorde brechen? Der Körperbau ist einfach besser, da hilft auch das beste Training nichts.

Und wenn man es als Polizist mal mit einem richtig aufgedrehten Kerl zu tun hat, der sich nicht beruhigen lässt und das Messer zückt, dann kommt es zur abartigen Schlägerei mit fiesen Straßenkampf-Taktiken. Wenn da eine zierliche Polizistin steht, hat die schon von vornherein verloren, außer sie zückt schnell genug die Schusswaffe und ballert ihn weg. Bei Fällen, in denen ein Gewaltausbruch wahrscheinlich ist, möchte ich überhaupt keine Polizistinnen sehen, sondern nur Männer. Die gefährden sich selbst und ihre Kollegen, weil sie einem aggressiven, durchtrainierten Mann körperlich unterlegen sind.

Deshalb ist es ja auch so problematisch, dass die Transen in unsere privaten Räume eindringen wollen. Wenn du nach dem Sport alleine in der Umkleide bist, und da kommt eine breitschultrige Transe rein die doppelt so schwer ist wie du... dann bist du dem hilflos ausgeliefert. In dem Fall ist die "Phobie" der Transphobie tatsächlich gerechtfertigt, denn vor diesen Leuten muss man Angst haben.
 
Wäre ich eine heiße Lesbe, würde ich selbst auf heiße Lesben stehen, und nicht offensichtliche Männer in Frauenkleidern, mit Dreitagebart und erkennbar nach hinten weichendem Haupthaar.

Die meisten von denen bekommen weder eine normale Frau noch einen normalen Mann ab, und begnügen sich dann mit ihresgleichen. Ich interessiere mich für klassische Computer- sowie Stift-&-Papier-Rollenspiele, und unter den legendären Spieldesignern der 80er sind einige Transen dabei. Die typische traurige Geschichte des socially awkward Turbonerds, der irgendwann nach der Midlife-Crisis glaubt, eine Frau zu sein, weil er mit seinem Leben nicht mehr zurechtkommt. Und unter diesen Leuten habe ich festgestellt, dass die sich oft gegenseitig heiraten.

William Heineman, Mitbegründer von Interplay, ließ sich in Rebecca umbenennen: https://en.wikipedia.org/wiki/Rebecca_Heineman
Paul Jaquays, legendärer Dungeon-Designer für diverse D&D Abenteuer, ließ sich in Jennell umbenennen: https://en.wikipedia.org/wiki/Jennell_Jaquays

Und die beiden sind jetzt ein Paar. Skurill, aber nicht unbedingt überraschend. Transe heiratet Transe, zusammen können sie gleichzeitig lesbisch, schwul, und hetero zugleich sein, oder so. Sind ja beides Männer... die sich als Frau fühlen... und auf Frauen stehen... aber auch Männer nehmen würden... die sich auch als Frau fühlen... irgendwie so.

Jedenfalls können sie auf diese Weise ihren Autogynephilie-Fetisch nicht nur an sich selbst, sondern aneinander ausüben.
Wenn wir schonmal beim Thema Transen-Devs sind:

After a third divorce, Berry, who had until then been living as male, transitioned to living as a woman. Berry underwent sex reassignment surgery in November 1992 and afterward kept a lower profile in the games industry. Berry later regretted having surgery, finding that for her, the drawbacks of surgical transition outweighed the benefits, and wishing she had considered alternative approaches.[15] It caused difficulties in family relationships, and led to her being shunned by the video game industry.[16] She joked that the surgery was to improve the industry's male/female ratio and aesthetics,[17] but advised others considering a sex change not to proceed unless there was no alternative and warned them of the cost, saying "Being my 'real self' could have included having a penis and including more femininity in whatever forms made sense. I didn't know that until too late and now I have to make the best of the life I've stumbled into. I just wish I would have tried more options before I jumped off the precipice."
[15]

Hmmm...
 
Ganz ehrlich? Ich finde, Frauen haben in Berufen in denen es zu physischen Auseinandersetzungen kommt, nichts verloren. Ich betreibe schon seit Jahren hobbymäßig Kampfsport, bin auch dementsprechend trainiert. Ein herkömmlich durchtrainierter Mann ist mir jedoch körperlich weit genug überlegen, dass mir all meine Kampftechnik nix bringt, sobald er nah genug an mir dran ist. Wenn es zum ringen kommt? Lol, lmao, keine Chance. Männerkörper haben einfach eine besser geeignete Knochen- und Muskelstruktur für sowas. Was denkst du, warum die ganzen MtFs im Frauensport alle Rekorde brechen? Der Körperbau ist einfach besser, da hilft auch das beste Training nichts.

Und wenn man es als Polizist mal mit einem richtig aufgedrehten Kerl zu tun hat, der sich nicht beruhigen lässt und das Messer zückt, dann kommt es zur abartigen Schlägerei mit fiesen Straßenkampf-Taktiken. Wenn da eine zierliche Polizistin steht, hat die schon von vornherein verloren, außer sie zückt schnell genug die Schusswaffe und ballert ihn weg. Bei Fällen, in denen ein Gewaltausbruch wahrscheinlich ist, möchte ich überhaupt keine Polizistinnen sehen, sondern nur Männer. Die gefährden sich selbst und ihre Kollegen, weil sie einem aggressiven, durchtrainierten Mann körperlich unterlegen sind.
Sehe ich ähnlich. Bei der Polizei ist das halt so ne Sache ...ich als Außenstehende will keiner Polizistin die Kompetenz absprechen. Und Frauen können auf jeden Fall Ermittlungsarbeit leisten, aber um in diese Positionen zu kommen, muss man Streifendienst machen, richtig? Oder geht das gleich über den gehobenen Dienst oder so? Wo ich aber definitiv meine Zweifel habe sind rein weiblich besetzte Streifenwägen. Es gibt nunmal leider Gestalten, die Frauen nicht respektieren, und dann knallts erst recht.

Fairerweise muss man hier aber auch sagen, dass ich den Eindruck habe, die männlichen Kollegen zumindest mal in Burgerland sind auch nicht immer grade auf dem Gipfel der körperlichen Fitness.
 
Mal ne saudumme Frage an die Männer: Wie fühlt Mann über das Szenario, von so einer Gestalt abgetastet zu werden? z.B. auch am Flughafen. Dass wir Frauen uns absolut vor INspektktorin Angelique mit "5-Jährige probiert Mamas Schminke und Klamotten, Stilleben, 1972"-Aufmache und Bierbauch ekeln, erklärt sich von selbst.

Bin schon länger nicht mehr geflogen und früher hat sich die Frage schlichtweg nicht gestellt.
 
Edit: Mal ne saudumme Frage an die Männer: Wie fühlt Mann über das Szenario, von so einer Gestalt abgetastet zu werden? z.B. auch am Flughafen. Dass wir Frauen uns absolut vor INspektktorin Angelique mit "5-Jährige probiert Mamas Schminke und Klamotten, Stilleben, 1972"-Aufmache und Bierbauch ekeln, erklärt sich von selbst.
Ich hatte persönlich noch nie die "Freude", würde aber in dem Moment dankend abwinken von einer Transe begrabscht zu werden und wenn das genügend Leute tun dann werden die Verantwortlichen auch das Personal wechseln. Du musst ja nicht begründen warum du es nicht willst, es reicht nur nein zu sagen. Als Mann habe ich keine "Angst" in dem Moment sexuell missbraucht zu werden, empfinde aber Abscheu und das reicht mir schon.
 
Sehe ich ähnlich. Bei der Polizei ist das halt so ne Sache ...ich als Außenstehende will keiner Polizistin die Kompetenz absprechen. Und Frauen können auf jeden Fall Ermittlungsarbeit leisten, aber um in diese Positionen zu kommen, muss man Streifendienst machen, richtig? Oder geht das gleich über den gehobenen Dienst oder so? Wo ich aber definitiv meine Zweifel habe sind rein weiblich besetzte Streifenwägen. Es gibt nunmal leider Gestalten, die Frauen nicht respektieren, und dann knallts erst recht.
Frauen in Ermittlungsrollen, na klar. Kein Problem. An sich habe ich kein Problem mit Frauen bei der Polizei oder sogar beim Bund, solange die Rollenzuweisung passt. Ich hab keine Ahnung, wie das mit der Karriereleiter bei der Polizei aussieht, welchen Job man wie lange machen muss bis man befördert wird und alldas. Am Ende liegt es auch an den Führungspersonen innerhalb des Reviers, welche Polizisten wo eingesetzt werden. Ruhiges ländliches Gebiet? Da kann auch eine Frau Streife fahren. Von muslimischen Einwanderern geprägter Großstadtbezirk? Da würde ich sogar unter den Männern sorgfältig auswählen, welchen ich dorthin schicke. Einen mit gut muskulösem Körperbau, und am besten noch Bartträger, weil das in der Kultur mehr Respekt zollt als glattrasiert (deshalb lassen sich Soldaten im Auslandseinsatz meistens auch Bärte wachsen, vor allem in Afghanistan sehr üblich gewesen).

Das große Problem mit den Geschlechtern in solchen Berufen ist, dass das Führungspersonal davon ausgeht, die Geschlechter seien gleich. Sind sie aber nicht. Und das führt dann zu Fehlbesetzungen. Gibt sicher auch Rollen im Polizeibetrieb, für die Frauen generell besser geeignet sind, als Männer. Solche, in denen Psychologie zum Einsatz kommt, zum Beispiel. Werden die vorwiegend durch Frauen besetzt? Nein, weil völlige Gleichbehandlung herrscht, die sich vor biologischen Realitäten verschließt.

Ich finde es gut und richtig, dass ich mich für jeden Beruf bewerben darf, den ich will. Ich finde es jedoch falsch, dass in hochgradig gesellschaftsrelevanten Berufen, in denen geschlechterspezifische Unterschiede die Performance beeinträchtigen können, nicht darauf geachtet wird. Habe schon davon gelesen, dass in manchen Orten in Amerika die körperlichen Voraussetzungen für Feuerwehrleute heruntergeschraubt wurden, weil es zu wenig Frauen gab, die die ursprünglichen erfüllten. Geht's noch?! Die müssen Leute aus brennenden Gebäuden retten und mit schwerem Gerät umgehen! Wenn sie dafür nicht fit genug sind, können sie den Job nicht machen, egal ob das "diskriminierend" ist oder nicht! Völliger Hirnriss! Man gefährdet die Sicherheit der Allgemeinheit, nur weil ein paar Primadonnas sich beschweren, nicht in einen Männerberuf reingelassen zu werden, für den sie nicht geeignet sind.

Fairerweise muss man hier aber auch sagen, dass ich den Eindruck habe, die männlichen Kollegen zumindest mal in Burgerland sind auch nicht immer grade auf dem Gipfel der körperlichen Fitness.
In Burgerland ist nicht die körperliche Verfassung des Polizisten das, wovor du als verdächtige Person Angst haben solltest, sondern seine fehlende trigger discipline. Sobald man da etwas aggressiv auftritt kommt gleich der Taser aus dem Holster, wenn nicht gar die Dienstwaffe. In Deutschland dauert es wesentlich länger, bis die zum Einsatz kommt, und die Polizisten sind generell entspannter.
 
Danke für die Antworten, hatte sowas in die Richtung erwartet. Hat mich halt interessiert, mal die Gegenseite zu hören, weil der Hauptaugenmerk aus offensichtlichen Gründen meist auf dem umgekehrten Szenario (s.o. Gymrat-Transe in der Frauenumkleide) liegt. Ich mag jetzt überschätzen, wie sehr einen Kerl das juckt, aber ihr solltet auch nicht gezwungen werden, euch von einer fremden Frau antatschen zu lassen. Persönliche Grenzen und so.
 
Ganz ehrlich? Ich finde, Frauen haben in Berufen in denen es zu physischen Auseinandersetzungen kommt, nichts verloren. Ich betreibe schon seit Jahren hobbymäßig Kampfsport, bin auch dementsprechend trainiert. Ein herkömmlich durchtrainierter Mann ist mir jedoch körperlich weit genug überlegen, dass mir all meine Kampftechnik nix bringt, sobald er nah genug an mir dran ist. Wenn es zum ringen kommt? Lol, lmao, keine Chance. Männerkörper haben einfach eine besser geeignete Knochen- und Muskelstruktur für sowas. Was denkst du, warum die ganzen MtFs im Frauensport alle Rekorde brechen? Der Körperbau ist einfach besser, da hilft auch das beste Training nichts.

Und wenn man es als Polizist mal mit einem richtig aufgedrehten Kerl zu tun hat, der sich nicht beruhigen lässt und das Messer zückt, dann kommt es zur abartigen Schlägerei mit fiesen Straßenkampf-Taktiken. Wenn da eine zierliche Polizistin steht, hat die schon von vornherein verloren, außer sie zückt schnell genug die Schusswaffe und ballert ihn weg. Bei Fällen, in denen ein Gewaltausbruch wahrscheinlich ist, möchte ich überhaupt keine Polizistinnen sehen, sondern nur Männer. Die gefährden sich selbst und ihre Kollegen, weil sie einem aggressiven, durchtrainierten Mann körperlich unterlegen sind.

Deshalb ist es ja auch so problematisch, dass die Transen in unsere privaten Räume eindringen wollen. Wenn du nach dem Sport alleine in der Umkleide bist, und da kommt eine breitschultrige Transe rein die doppelt so schwer ist wie du... dann bist du dem hilflos ausgeliefert. In dem Fall ist die "Phobie" der Transphobie tatsächlich gerechtfertigt, denn vor diesen Leuten muss man Angst haben.
Ich finde, die Polizei sollte noch viel mehr durchtranseriert und verweiblicht werden. Macht den kommenden Aufstand einfacher.
 
Also wenn man hier so durchguckt.... https://www.youtube.com/c/PoliceActivity selbst einfache Fahrzeugkontrollen eskalieren dort in null komma nichts.
Kann verstehen das die Ami-Cops immer sehr angespannt sind, wäre ich bestimmt auch.
Musst dort halt immer damit rechnen, dass einer die Knarre aus der Jacke zieht.

Um den Thread wieder auf Kurs zu kriegen (sorry für das derailment Richtung Polizei) ...

Wir haben neben dem Gänserich aus Nürnberg ja noch einen Mann in Frauenkleidern im Bundestag.

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Der Kontrast zwischen dem Trauerspiel hinter dem Rednerpult in sich beißenden Farben, mit unpassenden Schuhen und ungepflegt wirkendem Stroh mit Ghetto-Haaransatz und der adrett und professionell gekleideten Protokollantin (?) macht mich gleichzeitig traurig und ist trotzdem amüsant.

Wieder, wenn eine Frau sich so anziehen würde, Hohn und Spott. (Siehe Frau Merkel und das Kleid. Zugegeben, es war absolut nicht ihrer Figur schmeichelnd, also die Kritik war berechtigt.) Nennt mich alt und verstaubt, aber das ist keine dem Anlass angemessene Kleidung. Selbst Claudia Roth und ihre 10 m langen Gebetsschäle sehen seriöser aus. Aber, sag dem Kaiser nicht, dass er nackt ist.

Ich muss allerdings gestehen, dass die Stimme mich im ersten Moment getäuscht hat. Die Gestikuliererei und die "Gender Gap" beim Sprechen dann wiederum nicht.

Brüstet (heh) sich auf seiner Webseite, als erste Frau für seinen Wahlkreis in den Bundestag gezogen zu sein. Ansonsten der übliche grüne Linksiff.
 
Musst dort halt immer damit rechnen, dass einer die Knarre aus der Jacke zieht.

Um den Thread wieder auf Kurs zu kriegen (sorry für das derailment Richtung Polizei) ...

Wir haben neben dem Gänserich aus Nürnberg ja noch einen Mann in Frauenkleidern im Bundestag.

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Der Kontrast zwischen dem Trauerspiel hinter dem Rednerpult in sich beißenden Farben, mit unpassenden Schuhen und ungepflegt wirkendem Stroh mit Ghetto-Haaransatz und der adrett und professionell gekleideten Protokollantin (?) macht mich gleichzeitig traurig und ist trotzdem amüsant.

Wieder, wenn eine Frau sich so anziehen würde, Hohn und Spott. (Siehe Frau Merkel und das Kleid. Zugegeben, es war absolut nicht ihrer Figur schmeichelnd, also die Kritik war berechtigt.) Nennt mich alt und verstaubt, aber das ist keine dem Anlass angemessene Kleidung. Selbst Claudia Roth und ihre 10 m langen Gebetsschäle sehen seriöser aus. Aber, sag dem Kaiser nicht, dass er nackt ist.

Ich muss allerdings gestehen, dass die Stimme mich im ersten Moment getäuscht hat. Die Gestikuliererei und die "Gender Gap" beim Sprechen dann wiederum nicht.

Brüstet (heh) sich auf seiner Webseite, als erste Frau für seinen Wahlkreis in den Bundestag gezogen zu sein. Ansonsten der übliche grüne Linksiff.

Wer ist das?
 
Sorry, Nyke Slawik.
Den Slawikburschen habe ich kurz in seinem Gespräch mit Sven Lehmann erwähnt, er war derjenige der sich besonders stark gemacht hat das minderjährige "Transkinder" möglichst ohne Einverständnis der Eltern transitionieren können. (Einschließlich Hormone + Operationen.)

Viel weiß ich nicht über ihn, aber ich glaube das er noch stärker durch ist als Ganserer und Kellermann. Er hat auch ziemlich sicher feminisierende Operationen hinter sich (Gesicht + Stimme)
 
Hab den mal nachgeschlagen. Natürlich von den Grünen, was hätte es anderes auch sein können.

Laut Wikipedia:
To advance the rights of marginalized groups in Germany, Slawik supports establishing an all-encompassing federal anti-discrimination law, requiring women to make up at least 50% of German parliaments and executive business boards. She supports an identity self-determination law for transgender Germans, and ending the pay gap between women and men. Slawik also supports a nationwide plan to combat racism, sexism, transphobia and homophobia.

Lol. Lmao.
Fordert 50% Frauen in Führungspositionen. Sieht sich dabei selbst natürlich als Frau, auf die diese Quote zutrifft.
Danke dafür, @White Lead. Jetzt habe ich eine neue abgerissene Persönlichkeit, mit der ich Leuten erklären kann, warum ich die Grünen hasse.
 
Bei jeder normalen Firma würden solche Bewerbungen ja auch sofort im Schredder landen. Wer braucht denn Mitarbeiter, die sich wegen traumatischem Misgendering direkt einpissen und eine Woche krank feiern, um das Trauma zu verarbeiten?
 
Niemand möchte die einstellen, aber (m/w/d) in den Stellenausschreibungen ist trotzdem Pflicht in Regenbogendeutschland.
 
In GB gibts wohl aber schon einen TiM Sanitäter. Sieht auch genauso aus, wie man's erwartet, ich finde leider grade keinen Link.
War das nicht der gleiche affe der rumgeheult hat weil leute sich weigerten von ihm behandelt/versorgt zu werden?
Stellt euch vor ihr macht ein wenig bodensport in der kurve nachdem ihr euch mit eurem motorrad uneinig wart, liegt da und dann kommt so ein typ...

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