DE Georg Kellermann / "Georgine" Kellermann und andere deutsche Trümmertransen

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Und mit Christine Finke gibt es ein Kuh-Kreuzüber! Wenn ihr Blog nicht weitgehend eingeschlafen wäre, in dem sie ihren tapferen feministischen Überlebenskampf als Alleinerziehende und Ex-Grünen-Stadträtin beschreibt, hätte sie ihren eigenen Thread hier.

Die arbeitsscheue arbeitende Mamer und die brüllheulenden Trümmertransen verdienen sich gegenseitig, am besten zusammen in einen Twitterthread einsperren und den Schlüssel wegschmeißén.
 
Das gilt nur für Behörden. Der jetzige Gesetzesvorschlag sieht das auch für Privatpersonen vor, wenn ich das richtig verstehe.
Fragen und Antworten zum Selbstbestimmungsgesetz

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Selbst wenn es nicht so ist, dass, was unser sog. Familienministerium auf seiner offiziellen Webseite schreibt, klingt jedenfalls schwer danach. Was zum Teufel. Wieder, selbst wenn es nicht ist - die Art und Weise, wie es geschrieben ist, ist für mich als Uneingeweihter nicht eindeutig.

Ein paar weitere "Juwelen":

grammatikfehleraufeineroffiziellenministeriumsseite.png


Screenshot 2022-07-09 125247.png


Bei folgendem Punkt bin ich ein erbsenzählendes Arschloch, aber das einzige Mal, wo Frauen einfach nur Frauen genannt werden, ohne Genderstart etc, ist, wenn man ihnen droht, dass sie rausfliegen, wenn sie sich nicht an die Hausordnung des Frauenhauses halten. Man beachte auch "Verstoß gegen die Satzung" ... Straftaten werden nicht explizit genannt. Vor allem auch "nicht halten können". Lol.

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[\SPOILER]
Ich geh schaukeln, Schnauze von wieder voll.
 

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Fragen und Antworten zum Selbstbestimmungsgesetz

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Selbst wenn es nicht so ist, dass, was unser sog. Familienministerium auf seiner offiziellen Webseite schreibt, klingt jedenfalls schwer danach. Was zum Teufel. Wieder, selbst wenn es nicht ist - die Art und Weise, wie es geschrieben ist, ist für mich als Uneingeweihter nicht eindeutig.

Ein paar weitere "Juwelen":

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Bei folgendem Punkt bin ich ein erbsenzählendes Arschloch, aber das einzige Mal, wo Frauen einfach nur Frauen genannt werden, ohne Genderstart etc, ist, wenn man ihnen droht, dass sie rausfliegen, wenn sie sich nicht an die Hausordnung des Frauenhauses halten. Man beachte auch "Verstoß gegen die Satzung" ... Straftaten werden nicht explizit genannt. Vor allem auch "nicht halten können". Lol.

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[\SPOILER]
Ich geh schaukeln, Schnauze von wieder voll.
Immer wenn ich den Begriff "gebährende" Männer sehe möchte ich mir die Augen auskratzen.
 
Immer wenn ich den Begriff "gebährende" Männer sehe möchte ich mir die Augen auskratzen.
I feel ya. Das gleiche mit den ganzen Partizip Präsens. Laut Gesetzestext sind hier nur Frauen akut unter der Geburt und Männer beim Abspritzen gemeint. (je nachdem, wie Zeugung genau definiert ist ...)
Überhaupt die ganze Sprache, die Leute mit Genitalien anspricht. Vermutlich bin das nur ich, aber wenn ich "Person mit Gebärmutter" lese denke ich automatisch an eine Gebärmutter (im Sinne einer Anatomiezeichnung). Bei Frau .. denke ich an eine Frau. Ohne mentalem Querverweis auf ihre Innereien.

Die einzigen Leute, die im tagtäglichen Umgang sich bewusst darüber Gedanken machen müssen sollten, ob Patient A eine Gebärmutter hat oder nicht, sind Ärzte auf einer gynäkologischen Station/Praxis (oder ein Spezialist für echte Intersex-Leute.)
 
Transen rechtfertigen gegenüber Sexualpartnern zu verschweigen das sie eine Axtwunde oder einen Pimmel haben, weil "cisheten" das ja nicht verdient hätten.
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Da sind wir wieder beim Thema sexuelle Selbstbestimmung.

- Sex gegen den ausdrücklichen Willen eines der beiden Sexualpartner nennt man Vergewaltigung
- Konsens kann man auch dann verweigern, wenn ein Sexualpartner dem anderen Informationen vorenthält
- Ich möchte meinen Penis nicht in einen umgestülpten Penus stecken
- Information, dass es sich bei der Vagaga um eine Neo-Vagaga handelt wird mir vorenthalten
- es kommt zum Sexualakt, dem ich nicht zustimmen würde, hätte ich alle Informationen
= Vergewaltigung

Was die da auf Twitter schreiben, ist so abgrundtief widerlich, dass ich gerade schon wieder ich ein Stückchen mehr rechtsradikalisiert wurde. In der Theorie ...

... denn in der Praxis müsste ich schon 14,88 Promille intus haben, um das Gemetzel, dass Trans-Frauen zwischen den Beinen haben, nicht von einer Vagina unterscheiden zu können.
 
... denn in der Praxis müsste ich schon 14,88 Promille intus haben, um das Gemetzel, dass Trans-Frauen zwischen den Beinen haben, nicht von einer Vagina unterscheiden zu können.
Der einzige Kontext, in dem du den Unterschied nicht bemerken würdest, wäre ein Quickie auf dem Bahnhofsklo, denn die Neovagina stinkt nach Scheiße.
Gibt genug Berichte darüber von bereuenden Transfrauen, die nach der OP merken, dass das vielleicht doch nicht so eine gute Idee war.
 
Da sind wir wieder beim Thema sexuelle Selbstbestimmung.

- Sex gegen den ausdrücklichen Willen eines der beiden Sexualpartner nennt man Vergewaltigung
- Konsens kann man auch dann verweigern, wenn ein Sexualpartner dem anderen Informationen vorenthält
- Ich möchte meinen Penis nicht in einen umgestülpten Penus stecken
- Information, dass es sich bei der Vagaga um eine Neo-Vagaga handelt wird mir vorenthalten
- es kommt zum Sexualakt, dem ich nicht zustimmen würde, hätte ich alle Informationen
= Vergewaltigung

Was die da auf Twitter schreiben, ist so abgrundtief widerlich, dass ich gerade schon wieder ich ein Stückchen mehr rechtsradikalisiert wurde. In der Theorie ...

... denn in der Praxis müsste ich schon 14,88 Promille intus haben, um das Gemetzel, dass Trans-Frauen zwischen den Beinen haben, nicht von einer Vagina unterscheiden zu können.
Unterschreibe ich so 1 zu 1. Viele Transen versuchen ja auch besoffene Männer abzugreifen, aber ich denke die meisten bleiben einfach Incels. Mal darüber nachgedacht, keiner der in diesem Faden erwähnten Männer hat eine gesunde Beziehung zu irgendeinem Partner oder bekommt viel ab. Das beste die abgreifen können ist irgendwelche fetten Männer die selber Bodensatz sind und deshalb nichts abbekommen. Die Logik "Alle Frauen sind sowieso heiße Lesben, also werde ich einfach selber zur Frau" hält kein Wasser.

Das Transen deshalb gegen "informierten Konsens" sind ist ganz klar, weil das ihnen die letzten Möglichkeiten der Befriedigung nehmen würde.
 
Was bin ich "froh", diesen wunderschönen Thread entdeckt zu haben. Es geht mit Deutschland noch steiler bergab, als ich es befürchtet habe!
Abgesehen von dem ganzen Gesetzes- und Medizinirrsinn etc., den Transen verbreiten und zu verantworten haben, hasse ich sie und ihre Anhänger fast am meisten dafür, wie sie die deutsche Sprache verunstalten. (Wie schon vor 1-2 Seiten angesprochen.) Das fängt mit der Übernahme von irgendwelchen dummen Begriffen wie "queer" an (und die meisten reden ja eh schon in einem unverständlichen Denglisch daher, dank zu viel Internet und weil es diese Kackbegriffe nicht so auf Deutsch gibt... "misgegendert"??), dann muss man natürlich irgendwo Pronomen aufführen (meistens auf twitter, aber dann englische Pronomen, ist ja klar) und der Gipfel ist das Gendersternchen oder andere Sonderzeichen. Kleines PL, ich hab beruflich mit Deutsch zu tun und obwohl ich wenigstens nicht mit Troons arbeiten muss, ruinieren sie mir indirekt meine Arbeit. Sobald mich irgendjemand dazu zwingt, Sternchen, Doppelnennungen und -ende zu verwenden, bin ich raus.

Es ist einfach hässlich und unnötig (und kann auch nicht konsequent durchgeführt werden), aber alle machen brav mit, ich kann es echt nicht verstehen. Und die ganzen "Argumente" dafür sind genauso an den Haaren herbeigezogen wie bei allen anderen Diskussionen über "queer/trans" Bullshit. Mein Favorit ist "Sprache ändert sich!!!" oder "es müssen sich alle angesprochen fühlen!!!".

Und re: "Person mit Gebärmutter" - zu blöd, dass da auch das Wort "Mutter" drinsteckt, muss unbedingt umbenannt werden, sonst kriegen die gebärenden Männer noch Dysphorie!
 
Last edited:
Wäre ich eine heiße Lesbe, würde ich selbst auf heiße Lesben stehen, und nicht offensichtliche Männer in Frauenkleidern, mit Dreitagebart und erkennbar nach hinten weichendem Haupthaar.

Die meisten von denen bekommen weder eine normale Frau noch einen normalen Mann ab, und begnügen sich dann mit ihresgleichen. Ich interessiere mich für klassische Computer- sowie Stift-&-Papier-Rollenspiele, und unter den legendären Spieldesignern der 80er sind einige Transen dabei. Die typische traurige Geschichte des socially awkward Turbonerds, der irgendwann nach der Midlife-Crisis glaubt, eine Frau zu sein, weil er mit seinem Leben nicht mehr zurechtkommt. Und unter diesen Leuten habe ich festgestellt, dass die sich oft gegenseitig heiraten.

William Heineman, Mitbegründer von Interplay, ließ sich in Rebecca umbenennen: https://en.wikipedia.org/wiki/Rebecca_Heineman
Paul Jaquays, legendärer Dungeon-Designer für diverse D&D Abenteuer, ließ sich in Jennell umbenennen: https://en.wikipedia.org/wiki/Jennell_Jaquays

Und die beiden sind jetzt ein Paar. Skurill, aber nicht unbedingt überraschend. Transe heiratet Transe, zusammen können sie gleichzeitig lesbisch, schwul, und hetero zugleich sein, oder so. Sind ja beides Männer... die sich als Frau fühlen... und auf Frauen stehen... aber auch Männer nehmen würden... die sich auch als Frau fühlen... irgendwie so.

Jedenfalls können sie auf diese Weise ihren Autogynephilie-Fetisch nicht nur an sich selbst, sondern aneinander ausüben.
 
Wäre ich eine heiße Lesbe, würde ich selbst auf heiße Lesben stehen, und nicht offensichtliche Männer in Frauenkleidern, mit Dreitagebart und erkennbar nach hinten weichendem Haupthaar.

Die meisten von denen bekommen weder eine normale Frau noch einen normalen Mann ab, und begnügen sich dann mit ihresgleichen. Ich interessiere mich für klassische Computer- sowie Stift-&-Papier-Rollenspiele, und unter den legendären Spieldesignern der 80er sind einige Transen dabei. Die typische traurige Geschichte des socially awkward Turbonerds, der irgendwann nach der Midlife-Crisis glaubt, eine Frau zu sein, weil er mit seinem Leben nicht mehr zurechtkommt. Und unter diesen Leuten habe ich festgestellt, dass die sich oft gegenseitig heiraten.

William Heineman, Mitbegründer von Interplay, ließ sich in Rebecca umbenennen: https://en.wikipedia.org/wiki/Rebecca_Heineman
Paul Jaquays, legendärer Dungeon-Designer für diverse D&D Abenteuer, ließ sich in Jennell umbenennen: https://en.wikipedia.org/wiki/Jennell_Jaquays

Und die beiden sind jetzt ein Paar. Skurill, aber nicht unbedingt überraschend. Transe heiratet Transe, zusammen können sie gleichzeitig lesbisch, schwul, und hetero zugleich sein, oder so. Sind ja beides Männer... die sich als Frau fühlen... und auf Frauen stehen... aber auch Männer nehmen würden... die sich auch als Frau fühlen... irgendwie so.

Jedenfalls können sie auf diese Weise ihren Autogynephilie-Fetisch nicht nur an sich selbst, sondern aneinander ausüben.
Die Matrixentwickler (auch beide Nerds) sind inzwischen auch ausgetroont. Das ist eine Liste die man ewig erweitern kann. Die Überschneidung zwischen Transen und Nerds wird immer deutlicher und über diese dringt die Transenscheiße auch in Nerdhobbies ein, die sonst sicher wären.

"cuffedcatling" spielt pen und paper Rollenspiele. Welches Spiel? Natürlich DnD, das simpelste dieser Spiele. Welche Edition? Natürlich die 5. (die dümmste + populärste). Seine Tweets über dieses Spiel sind jedes mal extrem autistisch. Immer fixiert auf irgendwelche komplett wertlosen Aktionen im Spiel die nicht klug, nicht besonders und nicht spannend sind, aber er redet darüber als wäre es sehr sehr besonders. Für mich besteht kein Zweifel das er Autist ist.
 
Last edited:
Autistentroons sind ziemlich häufig in der Nerd-Szene, das ist wahr. Die haben einfach Probleme mit sozialen Umgängen und ein sehr unsicheres Selbstbild, sind daher das perfekte Opfer für die Trans-Mafia. Das werden auch meist keine hyper-aggressiven Terror-Troons, sondern bleiben so verschlossen wie vorher und leben eher in ihrer eigenen Welt. Die kommen oft mit anderen Autistentroons zusammen, da sie so gemeinsam in ihrer eigenen kleinen Fantasiewelt leben können und nicht groß mit der Außenwelt agieren müssen.

Bin keine Psychologin, aber nach eigener Erfahrung mit dieser Sorte Mensch kommt mir das einfach als die logischste Erklärung vor. Das sind traurige Fälle, die nicht hätten passieren müssen. Unschuldige Opfer der Trans-Agenda.

Wenn ich mehr darüber nachdenke, fällt mir auf, dass die Terror-Transen die sich mit aller Gewalt normalen Frauen und Männern aufdrängen wollen, nie mit anderen Transen zusammen kommen. Das wäre mal eine genauere Untersuchung wert. Welche Arten von Transen gibt es, und wie unterschieden sie sich in ihrem Verhalten?
 
Was bin ich "froh", diesen wunderschönen Thread entdeckt zu haben. Es geht mit Deutschland noch steiler bergab, als ich es befürchtet habe!
Abgesehen von dem ganzen Gesetzes- und Medizinirrsinn etc., den Transen verbreiten und zu verantworten haben, hasse ich sie und ihre Anhänger fast am meisten dafür, wie sie die deutsche Sprache verunstalten. (Wie schon vor 1-2 Seiten angesprochen.) Das fängt mit der Übernahme von irgendwelchen dummen Begriffen wie "queer" an (und die meisten reden ja eh schon in einem unverständlichen Denglisch daher, dank zu viel Internet und weil es diese Kackbegriffe nicht so auf Deutsch gibt... "misgegendert"??), dann muss man natürlich irgendwo Pronomen aufführen (meistens auf twitter, aber dann englische Pronomen, ist ja klar) und der Gipfel ist das Gendersternchen oder andere Sonderzeichen. Kleines PL, ich hab beruflich mit Deutsch zu tun und obwohl ich wenigstens nicht mit Troons arbeiten muss, ruinieren sie mir indirekt meine Arbeit. Sobald mich irgendjemand dazu zwingt, Sternchen, Doppelnennungen und -ende zu verwenden, bin ich raus.

Es ist einfach hässlich und unnötig (und kann auch nicht konsequent durchgeführt werden), aber alle machen brav mit, ich kann es echt nicht verstehen. Und die ganzen "Argumente" dafür sind genauso an den Haaren herbeigezogen wie bei allen anderen Diskussionen über "queer/trans" Bullshit. Mein Favorit ist "Sprache ändert sich!!!" oder "es müssen sich alle angesprochen fühlen!!!".

Und re: "Person mit Gebärmutter" - zu blöd, dass da auch das Wort "Mutter" drinsteckt, muss unbedingt umbenannt werden, sonst kriegen die gebärenden Männer noch Dysphorie!
Was verkrüppelte Sprache angeht, hab ich gestern mal eine Stunde meines Lebens verschwendet und die "Über mich" seite von Person Hornstein (non-binäres Em das von der Bahn 1000 € Schmerzensgeld wegen fehlender non-binärer Anrede im Buchungssystem erklagt hat) im englischen Tranny Sideshow - Thread präsentiert. Zusammen mit Erklärungen, was der deutschen Sprache so angetan wird. Die Anglosphäre ist ja nicht ganz so schlimm betroffen von dem Phänomen, dass Texte aussehen, also hätte jemand Ascii-Zeichen draufgekotzt. Reaktion darauf war im Wesentlichen "wow, that's way worse than I imagined".

Was ich hier auch noch nicht angebracht habe, ist , dass ich ein Universitätsskript besitze, was konsequent im generischen Femininum geschrieben ist. Wo dann so Sachen rauskommen wie "Nach <Quellenverweis>, haben die Autorinnen ... " Besagte Autorinnen heißen dann Klaus, Werner und Günther.
Aber das ist nicht alles. Es gibt auch eine männliche, also grammatikalisch richtige und stilistisch für universitäres Lehrmaterial angemessene Version des Skripts. Ja, die haben an Frauen die vorherige Version und an Männer die normale Version verkauft. Nein, die Einbände waren nicht pastellpink und -blau.

Jetzt mag der Zuhörer versucht sein und sagen, "White Lead, was studierst du auch schwule Sozial-Nichtwissenschaft in Berlin du Haufen Dreck."

Besagtes Skriptum war ein Nicht-Softskill-MINT-Kurs.
 
Nur Leute aus meiner Bubble können antworten = Bitte klopft mir auf den Rücken und lobt mich dafür dass ich so tapfer & betäubend bin, keine Widerworte oder Zweifel plz
 
Die Anglosphäre ist ja nicht ganz so schlimm betroffen von dem Phänomen, dass Texte aussehen, also hätte jemand Ascii-Zeichen draufgekotzt.

Die deutsche Grammatik ist wesentlich komplexer, weshalb man sie auch viel härter vergewaltigen kann. Ich liebe beide Sprachen, das Deutsche und das Englische, und zweiteres ist durch seine Flexibilität und die Art, wie es gewachsen ist, Sprachvergewaltigungen gegenüber einfach nicht so anfällig. Der Wortschatz ist extrem reich und schöpft aus mehreren Quellen (Keltisch, Latein, Normannisches Französisch, Angelsächsisch, und in den Staaten kommen vor allem bei Ortsnamen noch Indianische Sachen dazu), die Grammatik ist extrem simpel und dazu noch sehr flexibel. Das bietet nicht so viel Spielraum für richtig harte Entartungen. Es gibt ja nichtmal ein grammatikalisches Geschlecht.

Deutsch hat grammatikalisches Geschlecht, Artikel, und so weiter und so fort, was den Sprachvergewaltigern enorme Angriffsfläche bietet. Wenn man mit "der die das" herumspielen kann kommt halt viel mehr dabei heraus, als wenn es nur ein "the" gibt. Und da jedes Substantiv über ein grammatikalisches Geschlecht verfügt (was für die meisten Sprachen völlig normal ist, nicht nur in den Indoeuropäischen Familien: auch orientalische Sprachen zum Beispiel haben das), können diese Regenbogenfanatiker so eine wirre Scheiße verzapfen wie "Die Sprache ist etwas weibliches, da sie einen weiblichen Artikel hat." Kompletter Hirnriss. Hätte ich die Befugnis dazu, würde ich solchen Menschen das Abitur entziehen, da sie die grundlegenden Prinzipien von Sprache nicht verstanden haben. Grammatik hat nichts mit Identität zu tun.

Warnung: linguistischer Autismus im Folgenden
Ich habe mich auch noch nie durch ein generisches Maskulinum ausgegrenzt gefühlt, weil ich verstehe, wie Grammatik funktioniert. "Autoren" ist kein spezifisch männlicher Plural, weil "Autor" keine spezifisch männliche Bezeichnung ist. Grammatisch ist das ein maskulines Wort, natürlich, aber anders als z.B. Feuerwehrmann impliziert es in sich selbst keine Männlichkeit der so bezeichneten Person. Autor an sich ist eine geschlechtsneutrale Berufsbezeichnung, genau wie Schriftsteller oder Schreiber. Die Implikation eines Geschlechts besteht nur dann, wenn sich auf ein konkretes Individuum bezogen wird. Weiß man, dass die bezeichnete Person weiblich ist, kann man dank der flexiblen Konstruktionsweise deutscher Substantive ganz einfach die weibliche Form bilden, indem man -in suffigiert. Bei der Pluralform ist dies jedoch nicht nötig, da das Wort bei der Bezeichnung einer nicht weiter spezifizierten Personengruppe keine Geschlechtlichkeit impliziert. "Autoren" kann sich also auf eine Gruppe nur männlicher, gemischter, oder sogar nur weiblicher Menschen beziehen (aber in letzterem Fall nutzt man üblicherweise den femininen Plural, um eben das Geschlecht der Gruppe näher zu spezifizieren: wir Frauen haben eben das linguistische Privileg, dass unsere grammatischen Formen nicht generisch verwendet werden; Männer haben das nicht). Wenn ich "ein Autor" sage, kann sich das auch auf eine Person beliebigen Geschlechts beziehen. Es muss kein männlicher Autor sein. "Ein Autor ist eine Person, die Schriften verfasst." Unter diese Definition fiele auch eine weibliche Schriftstellerin wie J. K. Rowling, beispielsweise.

Sinn und Zweck grammatischer Regeln ist es, den Sprachgebrauch sowohl effizient als auch informationsreich zu gestalten. Ein generisches Maskulin ist effizient und vereinfacht den alltäglichen Sprachgebrauch. Die Möglichkeit, einen spezifischen femininen Plural zu bilden, sorgt für die nötige Information, falls über eine ausschließlich weibliche Gruppe gesprochen wird. Wozu dieser Genderwahn in der Sprache führt, sieht man ja: die Einfachheit und Effizienz des alltäglichen Sprachgebrauchs geht verloren. Man konstruiert sich irgendwelche seltsamen Neologismen oder schiebt einen Genderstern mitten ins Wort ein. Das sieht nicht nur beschissen aus, sondern erschwert auch das Verständnis und unterbricht den Lesefluss. Es vergewaltigt eine Sprache, die in ihren grammatischen Regeln extrem elegant aufgebaut ist, um sowohl Effiziez als auch Präzision zu bieten. Beides leidet unter dieser sogenannten "gendergerechten" Sprache.

Zu universitätsbezogenen Anekdoten: ich war auch mal auf so einer Bildungsanstalt mit sehr vielen linksgerichteten Hallodris in der Studierendenschaft. Ist ja kein Powerleveling, da das mittlerweile auf jede Uni in Deutschland zutrifft. Konnte mich mal nicht in einen Computer einloggen, und wandte mich an einen der zuständigen studentischen Mitarbeiter. Er meinte, da läge ein Problem mit dem Server vor, und sagte mir, ich solle mich damit an die "Administrator*innen" wenden. Also, er sagte das zu mir. Mündlich, nicht schriftlich. Ich konnte den Genderstern aus seiner Aussprache heraushören. Er sagte Administrator, machte eine kurze Pause, und fügte -innen hinzu.

Diese Hallodris sprechen das sogar aus. DIE SPRECHEN DAS AUS!!! Komm ich bis heute nicht drauf klar.
 

Komplett behinderte Scheiße.

In der echten Welt leiden und verrecken gerade Menschen, weil Krieg herrscht. Weil sie nichts zu Fressen haben. Weil sie in giftigen Müll wühlen müssen um irgendwie ein paar Schekel zu machen. Weil sie an irgendeiner miesen Krankheit leiden und es keine adäquate Behandlung gibt oder sie sich diese nicht leisten können. Die gerade massiv sexuell ausgebeutet werden und real physische sexuelle Gewalt erleben. Die unter menschenverachtenden Bedingungen schuften und Dinge für unseren Konsum herstellen.

Und da hat jemand Aua wegen eines Wortes.

Ich hasse diese Welt.
 
Schließe mich an. Ich habe null Verständnis für Realitätsverweigerung und Geheule wegen First-World-Problems, vor allem solchen selbstverursachten Wohlstandskrankheiten.

Um nicht nur ein labernder Scheißhaufen zu sein - ich hab die Polizeiquotentranse wiedergefunden. Der Artikel spricht für sich selbst.


Edit: Mal ne saudumme Frage an die Männer: Wie fühlt Mann über das Szenario, von so einer Gestalt abgetastet zu werden? z.B. auch am Flughafen. Dass wir Frauen uns absolut vor INspektktorin Angelique mit "5-Jährige probiert Mamas Schminke und Klamotten, Stilleben, 1972"-Aufmache und Bierbauch ekeln, erklärt sich von selbst.
 
Last edited:
Schließe mich an. Ich habe null Verständnis für Realitätsverweigerung und Geheule wegen First-World-Problems, vor allem solchen selbstverursachten Wohlstandskrankheiten.

Um nicht nur ein labernder Scheißhaufen zu sein - ich hab die Polizeiquotentranse wiedergefunden. Der Artikel spricht für sich selbst.

Also eine Frau, die sich als Mann ausgibt und Hormone nimmt soll aktiv im Beamtenverhältnis Verbrechen bekämpfen? Nicht nur ist sie also biologisch (trotz Testo) schwächer als ein Mann, sie hat außerdem deutlich psychische Probleme und ihr wird per Beihilfe 50% ihrer Privatkassenrechnungen vom Staat bezahlt. Bei Polizisten ist Verbeamtung der Normalfall, also gehe ich aus das sie Beihilfe bekommt.

Es gibt hier so viele Probleme das ich gar nicht anfangen kann sie zu benennen. Man könnte meinen das der Staat in sicherheitspolitischen Fragen (Staat/Armee) wenigstens diese Genderscheiße zurückdrängt weil irgendwie der Laden laufen muss, aber nein, GENAU DA heißt es dann das wir mehr "Vielfalt" brauchen, egal wie sehr das dann auf Kosten des normalen Bürgers geht. Stell dir vor Muhammad Messerstecher überfällt dich am Straßenrand und Frau Höhn oder irgendeine andere Trans*Person soll dich dann retten. In dem Moment habe ich persönlich nicht so viel Vertrauen in unseren sog. Rechtsstaat.
 
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