Mich interessiert wie die ganzen brust-entferner sich in 20 Jahren fühlen (vorrausgetzt sie haben bis dahin noch kein Interesse an Hals basiertem Bungee jumping entwickelt)
Gibt ja schon genug junge Leute, die sich "de-transitioning" unterziehen weil sie merken, dass der Scheiß lediglich ihren Körper zerfickt aber ihre seelischen Probleme auch nicht löst, sondern nur überdeckt oder gar verschlimmert. Oder sie wurden halt einfach von ein paar perversen Alphabet-Propagandisten dazu gedrängt und waren zu jung um zu verstehen, was da eigentlich mit ihnen gemacht wird.
Ich mag Autos und spiele gerne Egoshooter. Wäre ich jetzt 10 oder so, würde sicher irgendeiner daherkommen und sagen "Schau mal was die für Hobbys hat, die fühlt sich in Wirklichkeit wie ein Junge!" Und dann fragt der Schulpsychologe, der immer die regenbogenfarbenen T-Shirts trägt, ob man denn nicht lieber ein Junge sein würde. Natürlich sind die Fragen so gestellt, dass das junge Mädchen "ja" sagen wird. Sowas wie "Du bist doch gerne mit den Jungs auf dem Bolzplatz und tobst dich dort aus, oder?" - und dann wird dem Mädchen Stück für Stück eingeredet, dass sie viel glücklicher wäre, wenn sie Hormone nimmt und ihren Namen ändert. Und dann ist die kleine Luisa halt jetzt der kleine Lars, und denkt sich nicht viel dabei weil man sich in dem Alter sowieso nicht viel bei solchen Sachen denkt. Vorgestern Prinzessin gespielt, gestern Cowboy, heute halt Junge.
Wird mit Jungs genauso gemacht. Er wünscht sich ein Puppenhaus zu Weihnachten statt ner Eisenbahn? Will ein Mädchen sein!
Dann gehen diese Kinder durch die Teenie-Jahre ohne eine richtige Pubertät zu haben, weil das von Medikamenten geblockt wird. Und wenn sie so 18, 19, 20 sind merken sie, dass da doch irgendwie was nicht stimmt.
Je jünger eine Person zur Transe wird, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass es entweder
a) nur eine Phase war
b) von perversen Alphabet-Menschen aufgedrängt wurde (grooming)
c) beides gleichzeitig
Die meisten de-transitioner sind junge Menschen in ihren 20ern, die als Teenager damit angefangen haben. Habe mal ein paar Videos von Frauen gesehen, die als Teenies Hormone nahmen aber dann erkannt haben dass der ganze Trans-Scheiß nur aus persönlichen Problemen und sozialem Druck entstand, und jetzt wieder zu ihrem ursprünglichen Geschlecht zurückkehren. Die haben sehr, sehr tiefe Stimmen, weil ihre Stimmbänder durch die "Therapie" komplett zerfickt wurden. Die weibliche Stimme kommt auch nicht mehr zurück. Klingt auch nicht wie ein Mann, sondern wie eine Frau, die das Gegenteil von Helium geschnüffelt hat.
Je mehr man seinen Körper im Rahmen einer Transgender-"Therapie" entstellt, desto mehr bereut man das danach, wenn man realisiert, dass das doch nicht so toll ist wie die Agenda-getriebenen Psychologen es einem eingeredet hatten. Aber je entstellter der Körper, desto mehr hält man sich auch an der neuen Identität fest, weil man weiß, dass es keinen Weg zurück gibt. Deshalb werden Transen mit den Jahren immer irrer, und irgendwann geben sie sich die Kugel, weil es der einzige Ausweg ist.
Als post-op Transe gibt es nur zwei Möglichkeiten: man fällt immer tiefer in die eigenen Wahnvorstellungen hinein, oder man begeht an hero. Der Weg zurück ist für immer verschlossen.
Es gibt jetzt schon viele junge de-transitioner, die Psychologen, Ärzte, Lehrer etc für das verantwortlich machen, was ihnen angetan wurde. Wird nur in den Medien nicht aufgezeigt, da man Transen ja als bunt und toll darstellen möchte, und die Leute die das bereuen zerstören das schöne Regenbogenbild. So lustig ich verrückte Transen finde, über die "normalen" Frauen die jetzt keine Titten mehr haben, dafür eine Halbork-Stimme und einen verkrüppelten Fleischgolem zwischen den Beinen, und die "normalen" Männer die sich den Penis abschneiden und die Barthaare weglasern ließen und jetzt eine eiternde Axtwunde zwischen den Beinen haben, kann und will ich nicht lachen. Die meisten von denen sind Menschen, die psychische Probleme hatten, und anstatt sie zu heilen spielten die zuständigen Ärzte ein wenig Mengele.
Früher hatten die Kids halt ne Emo-Phase oder so. Dann sagt der Papa "Das ist nur ne Phase", und das Emo-Kid schreit "DAS IST KEINE PHASE, DU VERSTEHST MICH NUR NICHT!!".
Heute haben die Kids eine Transen-Phase, und wenn der Papa dich nicht versteht gibt es da immer noch den Schulpsychologen mit dem Regenbogenhemd. Der versteht dich, und verweist dich an einen "Arzt". Und dann gehen die Experimente los.
Ich kann heute meine alten Bilder anschauen, auf denen ich kurze pechschwarz gefärbte Haare, zehn Kilo Makeup im Gesicht, und fragwürdige Netz-Klamotten hatte, und darüber lachen.
Diese Kids werden in 20 Jahren alte Bilder anschauen, auf denen sie noch gesunde Körper hatten, und weinen, weil sie genau wissen dass sie das nie wieder haben werden.
Die Trans-Szene ist schon lange von einer Komödie zu einer Tragödie geworden. Und es ist nur eine Frage der Zeit, bis die erste Transe, die ihre Operation bereut, sich per Amoklauf an der Gesellschaft rächt. Innerhalb der nächsten 10 Jahre wird das zum ersten mal passieren, und dann wieder und wieder. Bin ich mir 100%ig sicher.