DE Georg Kellermann / "Georgine" Kellermann und andere deutsche Trümmertransen

  • Want to keep track of this thread?
    Accounts can bookmark posts, watch threads for updates, and jump back to where you stopped reading.
    Create account
Man möchte meinen, das Ziel wäre eine möglichst gute OP ohne große Narben. Aber riesige Narben und entfernte Brustwarzen scheinen wirklich fetischisiert zu werden. Selbstverstümmelung und -entmenschlichung.
Ich musste letztens erfahren, dass die Nippel nach einer Mastektomie völlig taub sind, nicht selten auch die ganze Haut. Manchmal heilen die Nervenverbindungen nach einer Zeit wieder, was zu unangenehmen Folgeschäden wie andauerndem Juckreiz oder Überempfindlichkeit gegenüber jeglichen Berührungen führt. Das passiert bei 30% bis 60% aller Mastektomien. Sieht also nicht nur abartig scheiße aus, sondern kann mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit lebenslange Nervenschädigungen zur Folge haben. Wenn man Brustkrebs hat, ist das natürlich immer noch besser, als daran zu sterben. Aber bei gesunden Frauen? Wie sehr kann man seinen eigenen Körper bitte hassen, dass man sich so etwas freiwillig antut und sogar noch mehrere tausend Euro dafür bezahlt? Soll mir mal einer erklären, wo der verdammte Unterschied zwischen Transen-Tittenabschneidung und der Amputation einer gesunden Extremität liegt.
 
Ich musste letztens erfahren, dass die Nippel nach einer Mastektomie völlig taub sind, nicht selten auch die ganze Haut. Manchmal heilen die Nervenverbindungen nach einer Zeit wieder, was zu unangenehmen Folgeschäden wie andauerndem Juckreiz oder Überempfindlichkeit gegenüber jeglichen Berührungen führt. Das passiert bei 30% bis 60% aller Mastektomien. Sieht also nicht nur abartig scheiße aus, sondern kann mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit lebenslange Nervenschädigungen zur Folge haben. Wenn man Brustkrebs hat, ist das natürlich immer noch besser, als daran zu sterben. Aber bei gesunden Frauen? Wie sehr kann man seinen eigenen Körper bitte hassen, dass man sich so etwas freiwillig antut und sogar noch mehrere tausend Euro dafür bezahlt? Soll mir mal einer erklären, wo der verdammte Unterschied zwischen Transen-Tittenabschneidung und der Amputation einer gesunden Extremität liegt.
Also lieber gleich webschnibbeln.
Stimmt schon, Nervenschäden treten bei sowas schnell auf. Ich hatte nur eine kleine endoskopische OP im Knie (Kreuzband), und die Haut am Knie ist stellenweise taub geblieben.
 
Ist halt hart sich besonders zu fühlen wenn man ganz normale brüste hat so wie ~50% der Gesellschaft auch, und wenn die Operation nicht sichtbar wäre hätte man halt keine brüste so wie die anderen ~50%, aber man muss ja auf Biegen und Brechen einer Minderheit angehören um ja keine Kritik ertragen zu müssen und sich als was besseres zu fühlen. Mich interessiert wie die ganzen brust-entferner sich in 20 Jahren fühlen (vorrausgetzt sie haben bis dahin noch kein Interesse an Hals basiertem Bungee jumping entwickelt)
 
Senpai noticed you, guys. Allerdings bezweifle ich, dass sich der WDR für das Gelaber von ein paar Internetautisten interessiert. 🥝
OT:
Die haben nichts besseres zu tun, als HASSforen aufzusuchen und deren User als Faschos zu diffamieren. Es gibt auch Linke oder unpolitische hier im Forum, die geistig gesund sind (ich weiß, das sich das heutzutage verrückt anhört) und auch keinen Bock mehr auf den LGBTBBQ-Wahn haben. Die sind aber damit auch jetzt ein Teil der Nachfolge Hitlers. Muss man wissen!

Die Ausnahme, die ich in Erwägung ziehen würde, wäre A&N. Die haben dort alle nen Schaden und der Admin selbst hat keine Lust mehr auf die /pol/-Autisten.
 
Der Journalisten-Cuck Lobo hat einen Artikel zum Transenthema geschrieben. Ist ziemlich banal und langweilig.
1657189236264.png

Transen sterilisieren sich selbst. Niemand zwingt sie zur "GaOp" oder zum Personenstandswechsel. Sie machen sich selbst zum Opfer und geben dann anderen die Schuld.
1657189297657.png

Holocaustrelativierung findet man auch am Anfang des Textes.

Transen denken das die biologische Geschlechterkategorie das Gleiche wie eine biologische Subspezies ist. Übertragen auf den Menschen bedeutet das sowas ähnliches bedeuten wie: "Es gibt mehr als zwei Geschlechter weil es ja Asiaten, Europäer, Afrikaner gibt"

1657189018524.png

1657189077518.png

1657189093229.png

Ich weiß nicht was ich hierzu sagen soll
1657189345842.png

Heute halten dicke Frauen mit Brille Vorträge über Biologie, morgen rufen sie das vierte Reich aus.
1657189382728.png

 
Last edited:
Der Journalisten-Cuck Lobo hat einen Artikel zum Transenthema geschrieben. Ist ziemlich banal und langweilig.
View attachment 3465854
Transen sterilisieren sich selbst. Niemand zwingt sie zur "GaOp" oder zum Personenstandswechsel. Sie machen sich selbst zum Opfer und geben dann anderen die Schuld.
View attachment 3465855
Holocaustrelativierung findet man auch am Anfang des Textes.

Transen denken das die biologische Geschlechterkategorie das Gleiche wie eine biologische Subspezies ist:

View attachment 3465849
View attachment 3465850
View attachment 3465851
Ich weiß nicht was ich hierzu sagen soll
View attachment 3465857
Heute halten dicke Frauen mit Brille Vorträge über Biologie, morgen rufen sie das vierte Reich aus.
View attachment 3465858
Twitter und Facebook sind die schlimmsten "Erfindungen", die die Moderne hervorgebracht hat.
 
Transen denken das die biologische Geschlechterkategorie das Gleiche wie eine biologische Subspezies ist. Übertragen auf den Menschen bedeutet das sowas ähnliches bedeuten wie: "Es gibt mehr als zwei Geschlechter weil es ja Asiaten, Europäer, Afrikaner gibt"

View attachment 3465849
View attachment 3465850
Es sollte mich nicht überraschen, aber das Ausmaß and fehlendem Leseverständnis oder einfach nur Täuschungsversuchen ist schon ... bemerkenswert.

Es gibt die Zweihäusigkeit auch bei anderen Pflanzen, Haselnüssen, zum Beispiel (IIRC). Dann gibt es auch noch Pflanzen die strikt getrennte weibliche und männliche Blüten haben. Eine produziert Pollen, die andere hat den Stempel etc. und macht lecker Zucchini, z.B.

Zuletzt fallen mir noch bestimmte tropische Orchideenarten ein - die Catasetum-familie. Das sind Orchideen mit einem extrem schnellen Wachstumszyklus in der Regenzeit, die je nach Lichtverhältnissen männliche oder weibliche Blüten produzieren. Viel Licht (= gute Photosynthesebedingungen) weiblich und vice versa.

Im Bezug auf Transen ist der Punkt natürlich moot, weil Menschen sind keine Pflanzen, und die Geschlechtsakrobatik von Weirdo-Orchideen aus Südamerika beweist nichts von irgendwelchen wilden "Biologie"hypothesen die sie vorbringen.

100 Arten von Spermien? Interessant, wenn's wahr ist. Aber ... weiter? Es gibt auch mehr als hundert Arten von Autos. Vorwärtsfahren und die Insassen oder Fracht von A nach B bringen können trotzdem alle, und ist deren primärer Daseinszweck. Nur weil der Kopf eines Spermiums runder als des eines anderen sind, ändert nichts an der Tatsache, dass es männliche Keimzellen sind. Und dass keine gesunde Frau jemals Spermien produziert hat oder produzieren wird.


Ja wegen wessen konstantem Gekrähe darüber, dass willkürliche Werte (Testosteronwerte) das Maß der Dinge sind, ob ein Mann bei den Frauen bescheißen darf, sind wir denn überhaupt an dem Punkt?! Mein Gott, wie dumm und hinterfotzig kann man sein.

Nicht ganz im Tweet genannt, aber weil's hier und da auf Twatter gejammert wird: "entwürdigende" gynäkologische Untersuchungen, denen sich Athletinnen dann bald unterziehen müssen, ("genital inspections") ... tja, ... wenn man Geburtsurkunden in manchen Ländern staatlich abgesegnet fälschen darf (sprich, komplett neu ausgestellt, ohne Anmerkung, dass eine Geschlechtsänderung stattgefunden hat - geht wohl in einigen amerikanischen Bundesstaaten, aber ich glaube [noch] nicht bei uns) , sodass die Geschlechtsangabe sich stündlich ändern kann, dann ... bleibt da nichts anderes. Aber klar, die Frauen sind schuld, weil sie nicht brav "Transfrauen sind Frauen" nachplappern, und deswegen die pösen fAscHisTEn sie völkermorden. Oder so.

Dass der Kommentar über die Meeresbiologen und "geht Fische füttern" mal absolut unter aller Sau ist, muss nicht weiter ausgeführt werden.

Edit: Typos.
 
Last edited:
Kleines Best-of vom deutschen Transenreddit.
1657193763353.png

lmao
1657193798838.png

https://archive.ph/I3mXL https://archive.ph/9JmnO

1657193856554.png

1657193881921.png
1657193902209.png


1657193971529.png
1657194002106.png

1657194055088.png

1657194091537.png

Ich gehe von einer massiven Psychose aus bei der folgenden Person:
1657194140726.png

1657194228471.png

"Ich kann einem Arzt nicht begründen warum er meinen Körper verkrüppeln soll, aber der muss das trotzdem machen."
1657194316265.png

 
Alter Schwede, mit 21 schon an so was zu denken, wenn man sein ganzes Leben noch vor sich hat.
Glaube sowieso, dass die meisten "Trans-Menschen" sowieso alle eher eine Persönlichkeitsstörung haben und dringend Therapie brauchen, anstatt sich die Genitale zu verstümmeln und sich zum Hormonexperiment verdonnern zu lassen. Aber das bedeutet halt eben auch, sich mit der Realität zu befassen und sie zu konfrontieren. Und wenn diese Leute eins nicht wollen, dann ist es genau das.
 
geiler scheiß. wie ist der name von dem sub? würde dort gerne mal den ein oder anderen kommentar hinterlassen.
Das war "germantrans". Viel Spaß dir. :tomgirl:
Bei reddit gibts verschiedene subs die sehr lustig sind, auch wenn r/neovaginadesasters und r/gendercritical inzwischen leider gelöscht wurden.

r/Transgender_Surgeries -> erlaubt einen Einblick wie sehr diese Leute bei der sog. "GaOp" leiden. Sehr viele klagen darüber das ihr Endergebnis nicht ihren Wünschen entspricht, viele beschweren sich auch über die notwendigen Nachbehandlungen, darüber das es stinkt (wg. Darmbruch dringt scheiße in die Axtwunde ein) oder eitert. Sie begreifen nicht das es ein unnatürliches Loch ist, viele wissen nicht das sie täglich dillatieren müssen. Viele sind sich bewusst was für armseelige Gestalten sie sind und diese Operation gegen die sich der Körper immer wehrt (er versucht die Wunde zu heilen, zu schließen aber das wird ja durch Dillatation verhindert) ist ein Ausdruck davon.

r/asktransgender -> voll mit suizidalen Gedanken, Cope und Rumgeheule

r/germantrans -> der deutsche Transen sub, voll mit gaskrankem rumgeheule

r/MTFSelfieTrain -> wenn ihr eine Essensvergiftung habt und es schnell raus muss

r/trans_iel/ -> unlustige Transen-"""Memes""" (aka 10 IQ meme-templates von unlustigen schwuchteln missbraucht)

r/Weibsvolk -> früher ein sub NUR für Frauen, jetzt kommen da auch Männer über die Hintertür mit herein

Kritische Subreddits werden inzwischen extrem schnell von den Jannies gelöscht, aber glücklicherweise verhalten sich diese Herren so abnormal das man sie nicht parodieren muss um was zu lachen zu haben.
 
Mich interessiert wie die ganzen brust-entferner sich in 20 Jahren fühlen (vorrausgetzt sie haben bis dahin noch kein Interesse an Hals basiertem Bungee jumping entwickelt)
Gibt ja schon genug junge Leute, die sich "de-transitioning" unterziehen weil sie merken, dass der Scheiß lediglich ihren Körper zerfickt aber ihre seelischen Probleme auch nicht löst, sondern nur überdeckt oder gar verschlimmert. Oder sie wurden halt einfach von ein paar perversen Alphabet-Propagandisten dazu gedrängt und waren zu jung um zu verstehen, was da eigentlich mit ihnen gemacht wird.

Ich mag Autos und spiele gerne Egoshooter. Wäre ich jetzt 10 oder so, würde sicher irgendeiner daherkommen und sagen "Schau mal was die für Hobbys hat, die fühlt sich in Wirklichkeit wie ein Junge!" Und dann fragt der Schulpsychologe, der immer die regenbogenfarbenen T-Shirts trägt, ob man denn nicht lieber ein Junge sein würde. Natürlich sind die Fragen so gestellt, dass das junge Mädchen "ja" sagen wird. Sowas wie "Du bist doch gerne mit den Jungs auf dem Bolzplatz und tobst dich dort aus, oder?" - und dann wird dem Mädchen Stück für Stück eingeredet, dass sie viel glücklicher wäre, wenn sie Hormone nimmt und ihren Namen ändert. Und dann ist die kleine Luisa halt jetzt der kleine Lars, und denkt sich nicht viel dabei weil man sich in dem Alter sowieso nicht viel bei solchen Sachen denkt. Vorgestern Prinzessin gespielt, gestern Cowboy, heute halt Junge.

Wird mit Jungs genauso gemacht. Er wünscht sich ein Puppenhaus zu Weihnachten statt ner Eisenbahn? Will ein Mädchen sein!

Dann gehen diese Kinder durch die Teenie-Jahre ohne eine richtige Pubertät zu haben, weil das von Medikamenten geblockt wird. Und wenn sie so 18, 19, 20 sind merken sie, dass da doch irgendwie was nicht stimmt.

Je jünger eine Person zur Transe wird, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass es entweder
a) nur eine Phase war
b) von perversen Alphabet-Menschen aufgedrängt wurde (grooming)
c) beides gleichzeitig

Die meisten de-transitioner sind junge Menschen in ihren 20ern, die als Teenager damit angefangen haben. Habe mal ein paar Videos von Frauen gesehen, die als Teenies Hormone nahmen aber dann erkannt haben dass der ganze Trans-Scheiß nur aus persönlichen Problemen und sozialem Druck entstand, und jetzt wieder zu ihrem ursprünglichen Geschlecht zurückkehren. Die haben sehr, sehr tiefe Stimmen, weil ihre Stimmbänder durch die "Therapie" komplett zerfickt wurden. Die weibliche Stimme kommt auch nicht mehr zurück. Klingt auch nicht wie ein Mann, sondern wie eine Frau, die das Gegenteil von Helium geschnüffelt hat.

Je mehr man seinen Körper im Rahmen einer Transgender-"Therapie" entstellt, desto mehr bereut man das danach, wenn man realisiert, dass das doch nicht so toll ist wie die Agenda-getriebenen Psychologen es einem eingeredet hatten. Aber je entstellter der Körper, desto mehr hält man sich auch an der neuen Identität fest, weil man weiß, dass es keinen Weg zurück gibt. Deshalb werden Transen mit den Jahren immer irrer, und irgendwann geben sie sich die Kugel, weil es der einzige Ausweg ist.

Als post-op Transe gibt es nur zwei Möglichkeiten: man fällt immer tiefer in die eigenen Wahnvorstellungen hinein, oder man begeht an hero. Der Weg zurück ist für immer verschlossen.

Es gibt jetzt schon viele junge de-transitioner, die Psychologen, Ärzte, Lehrer etc für das verantwortlich machen, was ihnen angetan wurde. Wird nur in den Medien nicht aufgezeigt, da man Transen ja als bunt und toll darstellen möchte, und die Leute die das bereuen zerstören das schöne Regenbogenbild. So lustig ich verrückte Transen finde, über die "normalen" Frauen die jetzt keine Titten mehr haben, dafür eine Halbork-Stimme und einen verkrüppelten Fleischgolem zwischen den Beinen, und die "normalen" Männer die sich den Penis abschneiden und die Barthaare weglasern ließen und jetzt eine eiternde Axtwunde zwischen den Beinen haben, kann und will ich nicht lachen. Die meisten von denen sind Menschen, die psychische Probleme hatten, und anstatt sie zu heilen spielten die zuständigen Ärzte ein wenig Mengele.

Früher hatten die Kids halt ne Emo-Phase oder so. Dann sagt der Papa "Das ist nur ne Phase", und das Emo-Kid schreit "DAS IST KEINE PHASE, DU VERSTEHST MICH NUR NICHT!!".
Heute haben die Kids eine Transen-Phase, und wenn der Papa dich nicht versteht gibt es da immer noch den Schulpsychologen mit dem Regenbogenhemd. Der versteht dich, und verweist dich an einen "Arzt". Und dann gehen die Experimente los.
Ich kann heute meine alten Bilder anschauen, auf denen ich kurze pechschwarz gefärbte Haare, zehn Kilo Makeup im Gesicht, und fragwürdige Netz-Klamotten hatte, und darüber lachen.
Diese Kids werden in 20 Jahren alte Bilder anschauen, auf denen sie noch gesunde Körper hatten, und weinen, weil sie genau wissen dass sie das nie wieder haben werden.

Die Trans-Szene ist schon lange von einer Komödie zu einer Tragödie geworden. Und es ist nur eine Frage der Zeit, bis die erste Transe, die ihre Operation bereut, sich per Amoklauf an der Gesellschaft rächt. Innerhalb der nächsten 10 Jahre wird das zum ersten mal passieren, und dann wieder und wieder. Bin ich mir 100%ig sicher.
 
Alter Schwede, mit 21 schon an so was zu denken, wenn man sein ganzes Leben noch vor sich hat.
Glaube sowieso, dass die meisten "Trans-Menschen" sowieso alle eher eine Persönlichkeitsstörung haben und dringend Therapie brauchen, anstatt sich die Genitale zu verstümmeln und sich zum Hormonexperiment verdonnern zu lassen. Aber das bedeutet halt eben auch, sich mit der Realität zu befassen und sie zu konfrontieren. Und wenn diese Leute eins nicht wollen, dann ist es genau das.
Völlig richtig, und besonders schwierig ist es, wenn Borderline mit ins Spiel kommt. Das Krankheitsbild basiert ja quasi auf Selbstverletzung und der Gier nach Anerkennung und Aufmerksamkeit. Das sind die, die sich 2006 geritzt hätten und mit toupierten, buntgefärbten Haaren schlechte Musik gehört hätten, weil es trendy war. Heute machen sie prinzipiell das gleiche, aber wollen sich zusätzlich noch die Titten abschneiden und die Körper ruinieren und werden dabei validiert von irgendwelchen Hampelmännern im Internet. Viel schlimmer noch, von Hampelmännern mit psychologischer Approbation. Letztens noch ein klassisches Beispiel für solche Fälle entdeckt. Der springt die Grenzgänger-Störung beinahe aus dem Gesicht.
Vor nem Jahr scheinbar noch nicht trans gewesen und da noch gern die Titten ins Internet gehalten.
Screenshot 2022-07-07 151530.png
 
Völlig richtig, und besonders schwierig ist es, wenn Borderline mit ins Spiel kommt. Das Krankheitsbild basiert ja quasi auf Selbstverletzung und der Gier nach Anerkennung und Aufmerksamkeit. Das sind die, die sich 2006 geritzt hätten und mit toupierten, buntgefärbten Haaren schlechte Musik gehört hätten, weil es trendy war. Heute machen sie prinzipiell das gleiche, aber wollen sich zusätzlich noch die Titten abschneiden und die Körper ruinieren und werden dabei validiert von irgendwelchen Hampelmännern im Internet. Viel schlimmer noch, von Hampelmännern mit psychologischer Approbation. Letztens noch ein klassisches Beispiel für solche Fälle entdeckt. Der springt die Grenzgänger-Störung beinahe aus dem Gesicht.
Vor nem Jahr scheinbar noch nicht trans gewesen und da noch gern die Titten ins Internet gehalten.
View attachment 3466161
ftm Frauen sind einfach nur eine Tragödie. Anderen schaden können sie nicht wirklich, dafür sich selbst umso mehr
 
Unter Frauen gibt's wesentlich mehr Trend-Transen als unter Männern. Frauen streben generell mehr nach sozialer Anerkennung, geben sozialem Druck nach, und lassen sich von Autoritätspersonen erzählen, was Sache ist (in dem Fall Psychologen, Ärzte, etc). Die detransitioners auf Youtube sind meist ftms, nicht mtfs. Ließen sich als Teenie auf das ein, was die Autoritätsperson Psychologe sagte, folgten dazu noch dem sozialen Druck der Regenbogenclique (als stinknormale heterosexuelle weiße Frau ist man heutzutage leider nicht "divers" genug um cool zu sein, Transe werden steigert innerhalb dieser Clique die soziale Geltung), und merken dann irgendwann, dass es doch nicht die richtige Entscheidung war.

Manche von denen merken sogar schon während ihrer Transenphase, dass das nicht das richtige für sie ist, trauen sich aber nicht aufzuhören weil ihr Umfeld die Trans-Werdung so stark unterstützt.

Mag reiner Spekulatius meinerseits sein, aber ich gehe davon aus dass bei ftm Transen meist sozialer Druck dahintersteht, während bei mtf Transen tatsächliche psychische Probleme vorliegen. Das Endergebnis ist immerhin dasselbe: Körper kaputt, Leben im Arsch. No refunds.
 
Back
Top Bottom