DE Georg Kellermann / "Georgine" Kellermann und andere deutsche Trümmertransen

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Ein bißchen persönlicher TED-Talk

OT:
Die haben nichts besseres zu tun, als HASSforen aufzusuchen und deren User als Faschos zu diffamieren. Es gibt auch Linke oder unpolitische hier im Forum, die geistig gesund sind (ich weiß, das sich das heutzutage verrückt anhört) und auch keinen Bock mehr auf den LGBTBBQ-Wahn haben. Die sind aber damit auch jetzt ein Teil der Nachfolge Hitlers. Muss man wissen!

Ankertext für Spoiler
Ich oute mich mal als jemanden, der sich im Grunde vor allem als liberal betrachtet. Vielleicht sogar als links-liberal. Als jemanden, der von Idealen der Aufklärung erfüllt ist.

Liberal im Sinne von, dass jeder (erwachsene) Mensch möglichst viele Freiheiten haben sollte. Die Grenze besteht immer dort, solange niemand anderes in Mitleidenschaft gezogen wird.
Es hat z.B. niemanden zu interessieren, wer wen fickt, solange gemeinsamer Konsens darüber besteht. Kinder und Tiere können nun einmal ihren Konsens nicht mitteilen bzw. Sexualität noch nicht vollkommen erfassen. Deshalb fickt man keine Tiere und keine Kinder.
Ich halte nichts von Religion, trotzdem sollte jeder Mensch an wasauchimmer glauben können und dürfen und das auch ausleben können und dürfen, solange man niemand anderem an den Kragen geht, nur weil diese Person den Glauben nicht teilt.
Jeder soll tragen dürfen, was er möchte, solange zumindest Genitalien bedeckt sind. Wenn ein 250kg Koloss unbedingt hautenge Klamotten tragen will, soll der Koloss das machen. Ich muss das aber nicht ästhetisch ansprechend finden. Nur weil ich etwas aber nicht ästhetisch anspruchsvoll finde, muss ich den Koloss aber auch nicht verbal Scheiße fressen lassen müssen. Ich kann mir meinen Teil auch einfach denken, ihn ignorieren und mich dafür entscheiden, nicht mit ihm ein Bier trinken gehen zu wollen.
Kurzum, ich kann andere(s) oft akzeptieren und noch öfter tolerieren. Nur weil ich etwas aber akzeptiere oder toleriere heißt das nicht, dass ich es auch bejubeln muss oder aktiv bejuble.

Idealerweise mischt sich "der" Staat so wenig wie möglich in die Leben seiner Bürger ein. Er gibt einen losen Rahmen an Spielregeln vor, innerhalb deren wir spielen können. Ob wir an dem Spiel dann schnell oder langsam teilnehmen, hat den Staat nicht zu interessieren. Ohne ein grobes Set an Spielregeln geht es aber nun mal nicht. Wir können nicht in absoluter Freiheit leben und agieren. Denn das würde eben den schlimmsten Dingen Tür und Tor öffnen.
Ich bin für starke Arbeitnehmerrechte. Ich bin dafür, die, die sehr viel haben, mehr in die Verantwortung zu nehmen als die, die wenig haben. Ich bin dafür, Reiche stärker zu besteuern als den Mittelstand oder Arme.
Ich bin dafür, dass wir Volksvertreter wählen. Ich bin für politisches Mitbestimmungsrecht des Volkes bzw. der Bevölkerung. Ich bin nicht per se gegen demokratische Strukturen.
Ich bin gegen einen autoritären Staat und vor allem gegen jeden totalitären Staat.
Ich bin für freie und offene Forschung, solange dabei niemand zu schaden kommt.
Bildung sollte jedem zur Verfügung stehen und das möglichst kostenfrei.
Ich bin gegen die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen. Ich bin für Geschäftsbeziehungen zwischen gleichberechtigten Menschen, die sich auch auf allen anderen Ebenen möglichst auf Augenhöhe begegnen können sollten und begegnen sollten.
Ich bin voll und ganz bei Adam Smith, einem der Ur-Väter von "uns" Liberalen, der schon feststellte, dass es innerhalb einer Gesellschaft Funktionen gibt, die viel zu wichtig für die Gesellschaft sind, als dass man sie der Verantwortung von Individuen und deren Profitinteresse überlassen kann.
Gesundheitswesen, Infrastruktur für Transit und Energie, staatliche Gewalt in Form von Exekutive, Legislative und Judikative, aber auch staatliche Gewalt in Form der Landesverteidigung, Bildungswesen - das sind elementar für eine funktionierende Gesellschaft. Hier hat zu allererst der Staat ein Angebot zu schaffen, dass auf sicheren, zuverlässigen Füßen steht. Ein Angebot, dass jedes Mitglied der Gesellschaft unabhängig von sozialem, wirtschaftlichen oder sonsteinem Stand in Anspruch nehmen kann. Die Privatwirtschaft kann dieses Angebot dann ergänzen - wofür der Staat wiederum Regeln aufzustellen hat, nach denen alle gleichberechtigt leben und wirtschaften können.
Ich fordere starke Individuen. Aber starke Individuen sind dennoch nicht losgelöst vom Kollektiv und dürfen niemals vollkommen losgelöst davon sein.

Es ist mir relativ egal, wo sich andere User hier politisch einordnen, ob sie religiös sind oder nicht, yaddayaddayadda. Wenn ich hier meine Meinung sage, darf mir jeder andere User widersprechen. Ich entscheide dann, ob ich auf die Antwort reagiere oder nicht. Und solange mich niemand stumpf mit Scheiße bewirft, stehen die Chancen gut, dass ich darauf reagiere - solange ich das Gefühl habe, dass ich auch produktiv darauf reagieren kann. In meiner Welt nennt man das Diskutieren. Mir ist wichtig, dass ein gewisser Grad an Respekt vorliegt.

In meiner Welt ist Diskutieren wichtig. Es ist elementar für unser Dasein als Individuum und als Kollektiv. Aus 2 Gründen:

1.1) Ich bin eine ziemlich dumme Sau. Ich weiß relativ wenig und das, von dem ich meine es zu wissen, hinterfrage ich auch immer und immer wieder. Ganz im Geiste eines Sokrates.
1.2) Durch eine Diskussion hinterfrage ich auch meine eigenen Standpunkte. In einer Diskussion schärfe ich mein eigenes Argument oder gebe es auf. In meiner Welt ist das etwas, dass jeder aufgeklärte Mensch tun sollte.

2) Diskussionen, egal wie trivial oder tiefgründig, formen Beziehungen zwischen Menschen. Sie tragen dazu bei, dass sich Beziehungen zwischen Menschen vertiefen. Soziale Bindungen sind für jede Gesellschaft grundlegend wichtig. Eine Gesellschaft, die einzig und allein aus reinen Individuen besteht, kann auf Dauer nicht überleben. Wir sind soziale Tiere.

Das, was mir also wichtig ist, erlebe ich hier im Forum. In einem Forum, dass vermeintlicherweise ein Hort allen Übels und Bösen auf der Welt ist. Ein Hort voller Nazifaschisten, die den ganzen Tag nur ans Transen vergasen denkt und Leute in den Suizid treibt. In einem Umfeld voller Faschistennazis kann ich mich frei und uneingeschränkt äußern.
Auf Social Media, dass von Gut-, Besser- und Moralherrenmenschen dominiert wird, erlebe ich das nicht und kann ich das nicht.

Was mich zu dem Beitrag hier bringt.

Diese drei Tweets sind schon wieder so komplett voller Scheiße, dass ich kotzen möchte.

Wer glaubt den unironisch daran, dass "der" Faschismus in Deutschland besiegt sei? Wer? Wo?
Genau, niemand glaubt daran. Jeder weiß, dass "der" Faschismus eine konstante Gefahr ist (Voraussetzung: man betrachtet sich selbst nicht als Faschisten und hält Faschismus für die ideale Gesellschafts- und Politikform; dann betrachtet man Faschismus natürlich nicht als Gefahr).
Eine Ideologie wird auch nie mehr verschwinden. Ganz nach Dürrenmatt: Ein Gedanke, der einmal gedacht wurde, kann immer wieder gedacht werden. Von jedem Menschen. Ein Gedanke, der einmal in die Welt getragen wurde, bleibt in der Welt.

Es stimmt, die Radikalisierung nimmt zu - aber auf allen Seiten und auch ganz besonders auf der Seite der Gut-, Besser- und Moralherrenmenschen. Es ist nicht allein die AfD, die die Gesellschaft spaltet. Die Gegenseite trägt einen Bärenanteil an der derzeitigen Spaltung.
Da knüpfe ich wieder an @Prinz Scheißenherz 's Beitrag an: Schreibe ich auf Twitter, dass für mich als heterosexuellen Cis-Mann Trans-Frauen nicht als Geschlechtspartner in Frage kommen, werde ich als transphob, als Faschist und als Nazi beschimpft. Meine sexuelle Selbstbestimmung wird negiert und diffamiert. Und das ist dann nicht radikal?
Weil ich Trans-Frauen als Sexualpartner ausschließe, wie aber auch homosexuelle Cis-Männer, spreche ich diesen Menschen (doch) nicht automatisch jedes andere Recht ab. Ich spreche ihnen ja noch nicht einmal das Recht ab, sich mich als Sexualpartner auszusuchen. Aber ihr Anspruch auf mich endet genau dort, wo ich ihnen meine Zustimmung verweigere. Ich "consente" nicht - und das hat verdammtnochmal jeder Mensch zu akzeptieren. Da ist die Grenze. Aber weil ich diese Grenze ziehe, bin ich ein Nazi, bin ich also jemand, der an die Überlegenheit der weißen Rasse glaubt, der einen totalitären Staat und eine militarisierte Gesellschaft fordert, in dem gegen jeden, der von der Doktrin eben dieses Staates abweicht, mit Gewalt vorgegangen werden darf und muss.

Und dann wundern sich Menschen darüber, dass ich mich auch radikalisiere? Dass ich möglicherweise intoleranter werde? Es sind nicht die Rechten und Rechtsextremen, die mich radikalisieren. Es sind die Linken und Linksextremen.

Und natürlich muss auch noch ein unterschwelliger Bezug zu den Juden hergestellt werden. Denn man kann es heutzutage natürlich überall miterleben, wie der Staat Gesetze erlässt, die Trans-Personen das Recht auf Sex verweigert. Wie Gesetze erlassen werden, die Trans-Menschen materiell komplett enteignen. Wie Trans-Menschen staatlich organisiert zusammen getrieben und in Züge Richtung Osteuropa verfachtet werden. Deshalb sitzt eine Trans-Person auch im bayerischen Landtag. Deshalb wurde ja erst vor wenigen Tagen in der Politik beschlossen, dass ein Gesetz, dass von Trans-Personen kritisiert und als entwürdigend empfunden wird, abgeschafft und durch ein für Trans-Personen besseres Gesetz ersetzt werden soll. Ja, so funktioniert das im Faschismus. Genau so.
Man muss wirklich eine vollkommen degenerierte Person sein, wenn man sich heutzutage mit den Juden im 3. Reich vergleicht.

@Queerbildung trägt zu meiner Radikalisierung bei. Aber nicht zu Gunsten der Positionen von @Queerbildung.
Mit @Queerbildung ist eine von gegenseitigem Respekt geprägte und rationale Diskussion nicht möglich.
@Queerbildung vertritt genau all die Werte, die meinen entgegen gesetzt stehen.
@Queerbildung steht für alles, dass ich ablehne.
@Queerbildung ist jetzt schon öfters in diesem Thread aufgetaucht und jedes Mal waren die Beiträge kompletter Müll. @@Queerbildung ist, jeder kann den Account überprüfen, mit genügend Akteuren aus einer bestimmten Bubble verknüpft. Deshalb steht @Queerbildung stellvertretend für die ganze Gruppe und diese Gruppe kennt keinen Respekt, ist intolerant, irrational, autoritär und totalitär.
@Queerbildung & Co. sind die neuen Tyrannen.
Sic semper tyrannus.
 
@Atomkrieg
Weil ich Trans-Frauen als Sexualpartner ausschließe, wie aber auch homosexuelle Cis-Männer, spreche ich diesen Menschen (doch) nicht automatisch jedes andere Recht ab. Ich spreche ihnen ja noch nicht einmal das Recht ab, sich mich als Sexualpartner auszusuchen. Aber ihr Anspruch auf mich endet genau dort, wo ich ihnen meine Zustimmung verweigere. Ich "consente" nicht - und das hat verdammtnochmal jeder Mensch zu akzeptieren. Da ist die Grenze. Aber weil ich diese Grenze ziehe, bin ich ein Nazi, bin ich also jemand, der an die Überlegenheit der weißen Rasse glaubt, der einen totalitären Staat und eine militarisierte Gesellschaft fordert, in dem gegen jeden, der von der Doktrin eben dieses Staates abweicht, mit Gewalt vorgegangen werden darf und muss.
Wenn überhaupt ist es normal und tolerant zu sagen: "Hey ich will dich nicht ficken, aber mach mal dein Ding, ich akzeptiere dich, du akzeptierst mich." So tolerant bin ich persönlich nicht - ich will diese Leute so weit weg aus der Öffentlichkeit und mich selbst so weit weg von ihnen wie möglich - aber es ist eine Perspektive die ich auch respektieren kann. Transen können das eben nicht respektieren. Die MÜSSEN ins Frauenklo, in Frauentherapiegruppen, müssen unbedingt sexuelle Bestätigung von heterosexuellen Männern haben und wenn sie nicht in die intimsten Räume vordringen können dann bist du ein Nazi.

Und natürlich muss auch noch ein unterschwelliger Bezug zu den Juden hergestellt werden. Denn man kann es heutzutage natürlich überall miterleben, wie der Staat Gesetze erlässt, die Trans-Personen das Recht auf Sex verweigert. Wie Gesetze erlassen werden, die Trans-Menschen materiell komplett enteignen. Wie Trans-Menschen staatlich organisiert zusammen getrieben und in Züge Richtung Osteuropa verfachtet werden. Deshalb sitzt eine Trans-Person auch im bayerischen Landtag. Deshalb wurde ja erst vor wenigen Tagen in der Politik beschlossen, dass ein Gesetz, dass von Trans-Personen kritisiert und als entwürdigend empfunden wird, abgeschafft und durch ein für Trans-Personen besseres Gesetz ersetzt werden soll. Ja, so funktioniert das im Faschismus. Genau so.
Man muss wirklich eine vollkommen degenerierte Person sein, wenn man sich heutzutage mit den Juden im 3. Reich vergleicht.

Das setzt aus meiner Sicht dieser ganzen Ideologie den rosa Hut auf. Dieses Unterschwellige "wenn du unsere Geisteskrankheit nicht akzeptierst dann kommen ganz bestimmt die KZs". Ganz nebenbei. Das Vergasen der Juden hatte nichts mit Schwulenhass zu tun, sondern mit Antisemitismus. Die Nazis hatten nicht ihren Anfang durch Schwulenhass, auch wenn in der Bücherverbrennung viel Homoliteratur verbrannt wurde. Anfang und Ende war der Antisemitismus. Das diese geisteskranken Spasten sich mit sowas vergleichen und sogar behaupten das Transen in irgendeinem bemerkenswerten Umfang damals getötet wurden ist vollkommen unangemessen. Der durchschnittliche Michel außerhalb von Berlin wird in den 30er Jahren noch nie etwas von Männern in Frauenkleidern gehört haben, dafür war Deutschland damals auch viel zu sehr von dem Christentum geprägt.
 
Last edited:
ftm Frauen sind einfach nur eine Tragödie. Anderen schaden können sie nicht wirklich, dafür sich selbst umso mehr

Sehe ich nicht so, dass sie anderen nicht schaden können. Das sind immer noch psychisch kaputte Menschen, denen leider im Jahr 2022 aufgrund von Ideologie und Dogma nicht adäquat geholfen wird, mit Krankheiten wie Depression, BPD, HPD ... Und wir wissen alle aus den Medien, was "psychologische Probleme" so auslösen können. Für mich sind das - ähnlich wie von @Vril-Dame vom Aldebaran am Schluss des Beitrags erwähnt - potentiell tickende Zeitbomben.

Zugegeben, um eine physische Bedrohung zu sein, muss der Durchschnittsgayden schon zu extremen Maßnahmen (Amoklauf mit Schusswaffe oder Fahrzeug o.Ä.) greifen -- Männer werden von denen wohl kaum Vergewaltigung fürchten, im Gegensatz zu Frauen, die einer Gestalt vom Format Jonathan Yaniv auf dem Schwimmbadklo begegnen. Genauso werden TiF auch nicht den Sport und die Chancen von jungen Athleten stehlen, weil ... naja, 15-jährige Jungs, die ernsthaft Sport betreiben, schlagen weibliche olympische Rekorde.

Ich glaube, was ich sagen will, Transen sind auf beiden Seiten immer netto ein Verlustgeschäft, für sich selbst, weil die echten psychischen Erkrankungen nicht behandelt werden, für ihre Angehörigen, die laut Dogma gefälligst applaudieren sollen, während sich ihr Kind/Ehefrau/etc. irreversiblen Schaden durch Frankensteinmedizin zufügt, und die Gesellschaft, die mehr und mehr solcher Fälle dann irgendwie auffangen "muss". Der Schaden, den sich TiFs per se selbst zufügen, bleibt nicht auf sie beschränkt, falls das Sinn macht. Auch wenn akut keiner misshandelt oder gediddled wird.
 
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Sehe ich nicht so, dass sie anderen nicht schaden können. Das sind immer noch psychisch kaputte Menschen, denen leider im Jahr 2022 aufgrund von Ideologie und Dogma nicht adäquat geholfen wird, mit Krankheiten wie Depression, BPD, HPD ... Und wir wissen alle aus den Medien, was "psychologische Probleme" so auslösen können. Für mich sind das - ähnlich wie von @Vril-Dame vom Aldebaran am Schluss des Beitrags erwähnt - potentiell tickende Zeitbomben.

Da muss ich dir widersprechen. Gestalten wie Kellermann richten zweifelohne Schaden bei sich und Dritten an und man kann sich sicher sein, dass die Geschlechtsdysphorie nicht ihr größtes Problem ist.
Anders schaut das Problem bei ganz normalen FtMs oder MtFs aus, bei denen weicht die Geschlechtsidentität vom biologischen Geschlecht ab und es ist sicher sinnvoll ihnen bei entsprechend gesicherter Diagnose eine Tansistion zu ermöglichen. Wer die bloße Existenz von Transsexualität leugnet sollte sich weghängen.

Diese Menschen werden aber kaum ständig erzählen, dass sie jetzt mit ihren Mitfrauen Frauensachen machen und laut dem heiligen Q´ran Troons eindeutig Halal sind.
 
Ich glaube, was ich sagen will, Transen sind auf beiden Seiten immer netto ein Verlustgeschäft, für sich selbst, weil die echten psychischen Erkrankungen nicht behandelt werden, für ihre Angehörigen, die laut Dogma gefälligst applaudieren sollen, während sich ihr Kind/Ehefrau/etc. irreversiblen Schaden durch Frankensteinmedizin zufügt, und die Gesellschaft, die mehr und mehr solcher Fälle dann irgendwie auffangen "muss". Der Schaden, den sich TiFs per se selbst zufügen, bleibt nicht auf sie beschränkt, falls das Sinn macht. Auch wenn akut keiner misshandelt oder gediddled wird.
Sie schaden der Gesellschaft im Allgemeinen indem sie Cliquen bilden, die aus mehreren Gründen darauf aus sind, noch mehr Leute ins Transen-Dasein zu rekrutieren. Erst das eigene Leben bis in die Grundfesten zerfickt, und dann dasselbe mit dem Leben anderer machen. Da sind auch viele Krypto-Pädos dabei, die sich daran aufgeilen, den ganzen Scheiß unschuldigen Kindern und Teenagern anzutun. Viele "normale" Transen (also nicht solche Lachkühe wie Jonathan Yaniv, sondern einfach Menschen, die sich diesen medizinischen Prozeduren unterziehen, weil sie sich davon Besserung versprechen) werden in jungen Jahren von älteren Turbotransen gegroomt, und diese Alt-Transen rühmen sich noch damit, wie sie wieder einen 12-jährigen davon überzeugt haben, sich Hormonpillen in den Rachen zu schmeißen.

Gleichgesinnte gesellen sich zueinander, so wie kantige Menschen die gerne über öffentliche Witzfiguren lachen hier auf Kiwifarms herumlungern, bilden auch Transen ihre Gruppen. Die bieten sich in solchen Gruppen gegenseitig Unterstützung und sprechen sich Mut zu, dass ihre Entscheidung eine gute war. Praktisch sieht das dann so aus, dass die sich gegenseitig hochschaukeln indem sie absolut unwürdige Parodien des anderen Geschlechts darstellen, um möglichst "weiblich" rüberzukommen (und dabei niveauloser auftreten als eine 10€ Straßennutte am Frankfurter Bahnhofsviertel). Solange die das nur untereinander machen, schadet es ja niemandem - aber sie tragen das nach außen und verlangen, dass man diese lächerlichen Karikaturen als "Frauen" würdigt.

Und sie tun natürlich ihr Möglichstes, ihren Lebensstil als erstrebenswert darzustellen. Einerseits dient das der Selbstlegitimation, andererseits auch der Rekrutierung neuer Mitglieder (oder Ohneglieder, je nachdem...)

Transen-Communities würden sehr schnell aussterben, blieben die Neu-Transen aus. Also muss man neue schaffen. Also sucht man sich Menschen mit psychischen Problemen und bläut ihnen ein, dass eine Geschlechtsumwandlung alles besser machen würde. Und damit ziehen sie unschuldige, verletzbare Menschen in ihren Scheiß hinein und zerstören ihr Leben genauso, wie sie einst ihr eigenes zerstörten. Viele dieser Opfer sind junge Menschen. Entweder Teenager, die typische Teenie-Probleme haben, oder Leute Anfang 20, die mit dem Erwachsenenleben noch nicht so ganz klarkommen.

Trans-Communities haben mehrere Beweggründe, neue Transen zu schaffen:
a) die Erhaltung der eigenen "Spezies": sie wollen Gemeinschaft mit anderen Transen, aber viele von denen nehmen sich nach ein paar Jahren den Strick, müssen also durch Nachwuchs ersetzt werden, sonst sitzt man irgendwann als letzte überlebende Transe alleine da
b) Selbstvalidierung: wenn man andere davon überzeugt, der eigene Lebensweg sei erstrebenswert, und die schlagen dann denselbigen ein, fühlt man sich bestätigt; und wenn der eigene Lebensstil daraus besteht, den eigenen Körper bis zur Unkenntlichkeit zu verstümmeln, dann ist Validation durch andere besonders wichtig
c) Neid: einige Transen werden mit zunehmendem Alter einfach gehässig und können es nicht ab, dass da draußen Menschen herumlaufen, die in ihrem natürlichen, gottgegebenen Körper glücklich sind; die wollen tatsächlich andere dazu verleiten, den gleichen Fehler zu machen um auch irgendwann als deprimiertes Wrack zu enden
d) Sexueller Fetisch: einige Transen stehen einfach aufs Trans-Sein und geilen sich daran auf, wenn andere Menschen auch trans werden

Aufgrund dieser Dynamik sind Trans-Communities selbsterhaltende Leidensspiralen, in die ständig neue Opfer hineingezogen werden, die mit der Zeit selbst zu Tätern werden und neue Unschuldige in diesen zerfickten Lebensstil hineindrängen. Teufelskreis.
 
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Da muss ich dir widersprechen. Gestalten wie Kellermann richten zweifelohne Schaden bei sich und Dritten an und man kann sich sicher sein, dass die Geschlechtsdysphorie nicht ihr größtes Problem ist.
Anders schaut das Problem bei ganz normalen FtMs oder MtFs aus, bei denen weicht die Geschlechtsidentität vom biologischen Geschlecht ab und es ist sicher sinnvoll ihnen bei entsprechend gesicherter Diagnose eine Tansistion zu ermöglichen. Wer die bloße Existenz von Transsexualität leugnet sollte sich weghängen.

Diese Menschen werden aber kaum ständig erzählen, dass sie jetzt mit ihren Mitfrauen Frauensachen machen und laut dem heiligen Q´ran Troons eindeutig Halal sind.
Meine Aussage war speziell in Bezug auf junge FtMs aus Transtrenderkreisen gemünzt, die sich der Tragweite und der Schwere einer Hormonbehandlung und operativen Maßnahmen nicht bewusst sind, die aber in diesen Mist durch Internet etc. reingezogen werden.

Ich leugne nicht die Existenz von Geschlechtsdysphorie. Und besagte FtM/MtF, die wirklich nur unterm Radar ganz normal leben wollen, erwachsen sind und nach und begleitend mit Therapie diese Maßnahmen wollen? More power to them.
Da ja aber gerade "nach psychologischem Gutachten" etc. mehr und mehr wegfällt oder wegfallen sollte gemäß den Aktivisten, wird der Fall "primäres Problem Cluster-B, oder gar kein Problem, einfach nur Tomboy, wird aber als Geschlechtsdysphorie behandelt" wohl an Prävalenz zunehmen -- und zu weiter oben genannten Problemen und Schäden führen.

Das ist Interpretation meinerseits natürlich, und ganz ehrlich, ich hoffe, dass ich Unrecht habe und nur hysterisch bin weil ich zu viel hier und im englischen Trannythread lurke.
 
Transen-Communities würden sehr schnell aussterben, blieben die Neu-Transen aus. Also muss man neue schaffen. Also sucht man sich Menschen mit psychischen Problemen und bläut ihnen ein, dass eine Geschlechtsumwandlung alles besser machen würde. Und damit ziehen sie unschuldige, verletzbare Menschen in ihren Scheiß hinein und zerstören ihr Leben genauso, wie sie einst ihr eigenes zerstörten. Viele dieser Opfer sind junge Menschen. Entweder Teenager, die typische Teenie-Probleme haben, oder Leute Anfang 20, die mit dem Erwachsenenleben noch nicht so ganz klarkommen.
Ins Schwarze getroffen. Da seit ein paar Jahren "woke"-sein en vogue ist (welches eine Schnittmenge mit Linksextremismus und der Gier nach Aufmerksamkeit/Status bildet), wird dies noch weitere Jahre so sein. Es sei denn wir frieren alle im Winter und mutieren zu Phonepostern während der nächste brennende Aldi/Edeka/etc. um die Ecke das einzige ist, was Wärme spendet. /blackpill

Das schwerwiegende Problem an der ganzen Sache ist, dass die "Rekrutierungs-" und "Erhaltungsmaßnahmen" schon kultische Züge annehmen oder bereits schon inne haben. Lovebombing und mögliche "Exkommunikationen" sind an der Tagesordnung und es sind Taktiken, die viele "Kulte"/Kulte zu ihrem Gunsten nutzen. Ob es politische "Kulte" wie die Antifanten und "völkische" Verbände, gesellschaftliche wie Hooligans und das gegenwärtige Transentum oder OG-Style religiöse (Scientology und Konsorten) sind, macht keinen Unterschied. Wenn du Teil in mindestens einer der Gruppen bist, ist es verdammt schwer da auch wieder herauszukommen. Im schlimmsten Fall unter Polizeischutz, wenn genug kaputte Leute drin sind, die dir tatsächlich nach dem "Austritt" (ob gewollt oder nicht) ans Leder wollen.
 
Sie schaden der Gesellschaft im Allgemeinen indem sie Cliquen bilden, die aus mehreren Gründen darauf aus sind, noch mehr Leute ins Transen-Dasein zu rekrutieren. Erst das eigene Leben bis in die Grundfesten zerfickt, und dann dasselbe mit dem Leben anderer machen. Da sind auch viele Krypto-Pädos dabei, die sich daran aufgeilen, den ganzen Scheiß unschuldigen Kindern und Teenagern anzutun. Viele "normale" Transen (also nicht solche Lachkühe wie Jonathan Yaniv, sondern einfach Menschen, die sich diesen medizinischen Prozeduren unterziehen, weil sie sich davon Besserung versprechen) werden in jungen Jahren von älteren Turbotransen gegroomt, und diese Alt-Transen rühmen sich noch damit, wie sie wieder einen 12-jährigen davon überzeugt haben, sich Hormonpillen in den Rachen zu schmeißen.
Da stimme ich dir bezüglich der vielen Lachkühe auf dieser Seite vollumfänglich zu. Auch bei der "Woken Akademikerbubble" trifft deine Aussage zu. Anders schaut es bei irgendeinen Transen aus, die einfach nur "ihr Zeug machen wollen".
 
Ob es politische "Kulte" wie die Antifanten und "völkische" Verbände, gesellschaftliche wie Hooligans und das gegenwärtige Transentum oder OG-Style religiöse (Scientology und Konsorten) sind, macht keinen Unterschied. Wenn du Teil in mindestens einer der Gruppen bist, ist es verdammt schwer da auch wieder herauszukommen.
Der kleine aber relevante Unterschied: aus all den anderen "Kulten" aussteigen besteht darin, irgendwo anders hinzuziehen und den Namen zu ändern oder so. Zieh ins Ausland, verbrenn alle Brücken hinter dir, und du bist die Leute los.

Wenn du jedoch aus dem Transentum aussteigen willst und schon mit der Therapie angefangen hast, hast du bleibende körperliche Schäden, die von leicht bis gravierend reichen, je nachdem wie weit die medizinischen Eingriffe bei dir gingen. Waren's nur Hormontabletten, oder hast du dir schon die Titten/den Penis amputieren lassen? Das lässt sich leider nicht mehr rückgängig machen. Damit müssen diese Leute für den Rest ihres Lebens klarkommen, und das macht es so tragisch. Man kann sich die fehlenden Brüste nicht einfach durch Silikonimplantate ersetzen lassen, und alles ist wieder wie vorher. Die Narben bleiben. Die Gewebeschäden bleiben.
 
@Atomkrieg


Sehe das weitestgehend so wie du. Würde mich ebenfalls als Liberalen bezeichnen (aber kein Libertärer/AnCap, etc - ich habe schon mal ein Buch über Geschichte gelesen und weiß daher, dass der Murks nicht funktioniert). Bin gleichzeitig aber auch Patriot und will dass Deutschland das Land der Deutschen bleibt, wobei ich auch keinen 23-and-me-Patriotismus haben will, auch wenn wir es vor ein paar Seiten mit Abstammung hatten, sind Migration (in gesundem Maße) und darauffolgend Assimilation unvermeidbar. PL Drop: eine meiner Omas ist hugenottischer Abstammung, sprach aber kein Wort Französisch, da die Vorfahren im 17 Jahrhundert Frankreich verlassen mussten und bereits seit Ewigkeiten assimiliert waren.

Würden wir in einem Land, in dem der gesunde Menschenverstand noch was zählt, leben, würde ich mich vermutlich der politischen Linken zuordnen. In diesem Zirkus ist man als liberal denkender Mensch halt nun mal zwangsläufig rechts der Mitte, da kein großer Liberaler der Vergangenheit jemals diese geisteskranke Bilderstürmerei der heutigen Linken unterstützt hätte. Volk und Traditionen haben nun mal einen Wert und sind erhaltenswert.

Abgrenzen sollte man sich dennoch von der extremen Rechten. Klar, bin ein Wehraboo und so, aber im Endeffekt hat Hitler die größte Katastrophe der deutschen Geschichte verursacht und uns beinahe die Lebensgrundlage entzogen. Für Entnazifizierung hat Hitler durch die Wüste, die er hinterlassen hat, fein selber gesorgt. Alliierte Berichte aus dem Frühjahr 1945 zeugen davon, wie desillusioniert die Deutschen von ihrem Führer bereits waren.

Und, na ja, ich finde das Judentum zwar scheiße, weil es eine scheiß Religion ist und wir deren Auswüchse seit zwei Jahrtausenden am Hals haben, aber der ganze jüdische Weltverschwörungs-Bullshit ist nun mal einfach nur irrationaler Quatsch, von dem man sich abgrenzen sollte. Halte von Religion allgemein nicht viel, drücke für das Christentum aber nun mal ein Auge zu, da es halt einfach Teil unserer Kultur ist und wir es im Lauf der Jahrhunderte einigermaßen in den Griff bekommen haben. Der Islam hingegen gehört niemals zu uns.

Wer glaubt den unironisch daran, dass "der" Faschismus in Deutschland besiegt sei? Wer? Wo?

Hitler war auch kein Faschist. Faschismus und Nationalsozialismus sind nicht dasselbe. Es gab gravierende Unterschiede zwischen Hitlers Deutschland und Mussolinis Italien. Die gemeinsame Opposition zu England und Frankreich hat die beiden einander in die Arme getrieben. Faschismus, so wie er in Italien auftrat, ist eher eine Form von Syndikalismus, der sich nicht viel um Rassen, etc. geschert hat, während NS ohne die Rassenideologie gar nicht denkbar wäre. Auch war der Faschismus deutlich freundlicher gegenüber Juden - Juden wurden in Italien erst nach der deutschen Besetzung des Landes verfolgt - sowie gegenüber der Kirche, die Hitler ja nach dem Krieg am liebsten komplett hätte zerschlagen wollen.

Die Linken mögen es halt nicht, dass Hitlers NationalSOZIALISMUS so heißt und so viele Ähnlichkeiten mit deren eigenem Denken hat - das Leben in der DDR war eher vergleichbar mit dem Leben im III. Reich als mit dem Leben in der BRD -, daher nennen sie alles Faschismus, obwohl jeder Idiot sehen kann, dass es zwischen NS und Faschismus Unterschiede gibt.
 
Erstmal danke an alle Kacknazis, die hier ihre Scheiße reinrotzen. Hat gerade sicherlich 30min purste Freude gebracht!
Was ich noch so für mich rausgezogen habe:

Ich werde niemals den Fantasienamen einer Person benutzen. Auch nicht das Geschlecht. Schmeißt mir ruhig Strafzahlungen und Knast raus. Wäre gerne der erste, der für Misgendern in den Knast geht, spätestens dann sollte endlich mal klar werden was für eine irrsinnige Scheiße hier läuft.

Was mir auch sauer aufstößt - du darfst keine neutrale Meinung zu der ganzen Sache haben. Entweder du klatscht bei einer Regenbogenfahne behämmert in die Hände oder bist halt cis white male scum cancel pedo nazi.

PS: Ich finde die mentale Gymnastik auch genial - "ich will schmalere Schultern und dickere Titten um wie ne Frau auszusehen" und "ähm es gibt keine Merkmale die typisch sind für eine Frau-.-"
 
Last edited:
Anders schaut es bei irgendeinen Transen aus, die einfach nur "ihr Zeug machen wollen".
Prinzipiell ja, und ich habe keinerlei Probleme mit solchen Leuten. Jeder hat das Recht auf die Gelegenheit für ein stabiles, gesundes Leben.

Ich frage mich bei denen allerdings trotzdem, bei allem "jeder Erwachsene soll mit seinem Körper machen können, was er will" ... ist es vertretbar, dass man als Arzt denen OPs antut, deren geringe Erfolgsaussichten in keinem Verhältnis zu den schwerwiegenden Nebenwirkungen stehen? Dass man als Arzt Leuten Hormone verschreibt, um ... ja wofür eigentlich?
Bei TiFs findet ja "immerhin" wirklich eine gewisse Maskulinisierung statt (genauso wie Uterus-s und Vaginalatrophie, Aufflammen von Akne, und erhöhtem Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, IIRC), aber ... was genau bewirken weibliche Hormone bei Männern außer Moobs und geschrumpfter Prostata? Ist ja nicht so, dass die plötzlich breite Hüften oder einen zarten Sopran bekommen und vor lauter Schreck die Barthaare das Feld räumen und auf einer Glatze wieder etwas sprießt. Jedenfalls ist das mein Eindruck, man korrigiere mich, wenn ich falsch liege, ich bin kein Arzt (zum Glück für alle Beteiligten), habe nur zig Redditbilder vom Format "1 day HRT - 2 years HRT" gesehen, und ... naja ... keinen Unterschied gesehen, der nicht Licht, Pose und Kleidung zuzuschreiben war.

Falls mein Eindruck stimmt, steht das doch in krassem Gegensatz zu "primum non nocere", dem Ärzte verpflichtet sind. Ich weiß, der Vergleich ist ausgelutscht, aber wir behandeln Magersucht - auch durch Dysphorie [oder Depression oder anderes psychisches Trauma ... oooder social contagion] ausgelöst - auch nicht mit Fettabsaugung und Abführmitteln.
 
PS: Ich finde die mentale Gymnastik auch genial - "ich will schmalere Schultern und dickere Titten um wie ne Frau auszusehen" und "ähm es gibt keine Merkmale die typisch sind für eine Frau-.-"

Was uns zum Thema Sport zurück bringt. Einerseits gibt es keine biologischen Unterschiede zwischen Mann und Frau, weshalb MtF-Transpersonen Zutritt zum Frauensport haben sollen, andererseits schreien die Leute, die für ersteres plädieren, seltsamerweise nicht danach, generell die Trennung zwischen Männer- und Frauensport aufzuheben.

Man könnte fast meinen, dass Woko Haram und der Transen-Kult in ihren Argumentationen nicht stringent agieren 🤔
 
Ich habe hauptsächlich trannies und Lachkühe im englischen Sprachraum verfolgt, kann mir mal einer sagen wie es mit den Personalpronomen in Deutschland läuft.
Weil normalerweise kann man sich das they/them etc. im deutschen sparen/ausweichen, man kann ja jede Person, egal welches Geschlecht siezen.
Oder sind die jetzt so speziell, dass man das auch nicht mehr kann?

Edit: Höflichkeitsform hätte besser gepasst als Personalpronomen.
 
Last edited:
Ich habe hauptsächlich trannies und Lachkühe im englischen Sprachraum verfolgt, kann mir mal einer sagen wie es mit den Personalpronomen in Deutschland läuft.
Weil normalerweise kann man sich das they/them etc. im deutschen sparen/ausweichen, man kann ja jede Person, egal welches Geschlecht siezen.
Oder sind die jetzt so speziell, dass man das auch nicht mehr kann?
Besser man bringt sie nicht auf Ideen. Gegeben dass die meisten Troons Männer sind, die Frauen sein wollen, und "Sie" ja homophon zum weiblichen "sie" ist, sehe ich da noch wenig Gefahr. :tomgirl:

Ich werde mich gegen eine Änderung dessen jedenfalls genauso sperren, wie ich statt "Mitarbeitende" immer noch "Mitarbeiter" und statt "Studierenden" "Studenten" sage.
 
Last edited:
Ok, ja das ist nicht möglich, aber ich meinte eher wenn man den Troll anspricht must du Frau X nicht benutzen.
Die übernehmen oft einfach unreflektiert die englischen Pronomen. Ergibt in der deutschen Sprache keinen Sinn, aber das stört die Lachkühe auch sonst nicht.
Der Diskurs über Polizeigewalt gegen Schwarze wird ja auch unreflektiert übernommen.
 
Ich habe hauptsächlich trannies und Lachkühe im englischen Sprachraum verfolgt, kann mir mal einer sagen wie es mit den Personalpronomen in Deutschland läuft.
Weil normalerweise kann man sich das they/them etc. im deutschen sparen/ausweichen, man kann ja jede Person, egal welches Geschlecht siezen.
Oder sind die jetzt so speziell, dass man das auch nicht mehr kann?
Was ich im privaten Leben mache wenn ich autistische Anfälle vermeiden möchte ist zu siezen. Wenn ich mit anderen über die Transe rede sowas zu sagen wie "die Person XY". Das hilft generell sehr gut um Konflikte zu vermeiden ohne deren Behindertennarrativ zu übernehmen.

Wenn ich mich gemein fühle dann spreche ich über solche Leute mit dem dritten Personalpronomen "es".

Statt "Die Transe dadrüben kackt wieder in die Ecke" also "Es kackt wieder in die Ecke".
 
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