DE Georg Kellermann / "Georgine" Kellermann und andere deutsche Trümmertransen

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Mir ist ein Account aufgefallen der sich queerbildung nennt. Was ich aber nicht verstehe ist warum er meint mit Intelligenzminderung andere Menschen bilden zu wollen. Dieser "Educator" ist 33 Jahre alt, arbeitslos und möchte Geld mit Müllposts und Kalligrafie verdienen.

Er hat sehr hohe Standards für seine Müllposts.
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Außerdem frage ich mich warum den Transen das Impfen so wichtig ist. Gerade jetzt im Jahr 2022 trägt sowieso niemand Masken aber Transen siehst du nie ohne. Liegt es an der Übersozialisierung oder liegt es daran das sie ohne Meinungen die nur Gratismus brauchen keine Freunde hätten?

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Hier weitere sehr wichtige Bildungsposts von dieser Person die natürlich auch Spenden für seine Bildungsarbeit sammelt:

Wenn man ertrinkt ist man tot.
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Ich bin sehr besonders und anders als alle anderen.
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Kindergartenweisheit
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Faden über seine Hormonbestellungen im Darknet.
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Diese Person leidet unter massiven Wahnvorstellungen und möchte deshalb Milch geben. Das sein dünnes Wassergemisch mit Hormoncocktail gegenüber einem Kleinkind schädlich wäre ist dabei natürlich uninteressant.
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Sein "Argument" für die Teilnahme biologischer Männer am Frauensport:
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CN: Spastiker mit 50 IQ
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Bettelei: https://ko-fi.com/queerbildung
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Twitter 1: https://twitter.com/queerbildung // https://archive.ph/di9Gx
Twitter 2: https://twitter.com/callimry
Twitch: https://www.twitch.tv/callimary
 

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Weil es gerade in den Nachrichten ist: René_ Rain Hornstein (mit Unterstrich, ganz wichtig). Nicht-binäres Em und Trans*forscher*em, das der Deutschen Bahn 1.000 EUR Schmerzensgeld aus den Rippen geleiert hat für die seelische Grausamkeit, dass man im DB-Shopsystem nur zwischen männlicher und weiblicher Anrede wählen kann.


Das Gesicht des Fortschritts:

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Bitte beachten Sie, dass mein erster Vorname René_ mit einem é mit Akzent (sog. Accent aigu) und einem darauf folgenden Unterstrich _ geschrieben wird. Ein verbreitetes Missverständnis ist, dass der Unterstrich als Verbindungszeichen zwischen dem ersten Vornamen und dem folgenden Namen interpretiert wird. Der Unterstrich ist vielmehr ein Symbol, dass meinen Vornamen entbinarisiert. Das bedeutet, dass es sich hier weder um einen männlichen (die entsprechende französische Variante wäre René), noch um einen weiblichen Vornamen (entsprechend Renée) handelt, sondern der Unterstrich die nicht-binäre Variante, also eine dritte geschlechtliche Option beschreibt (René_).
Wow, wenn ich das lese, krieg ich so richtig Lust, jemandem in die Fresse zu schlagen. Hätte nicht gedacht, dass ich sowas jemals schreibe. Unerträglich ist ja noch eine Untertreibung bei diesem Typen.

Zu meinen Vornamen und meinen Anrede- und Pronomenwünschen


Die Kurzfassung​


Mein Pronomen ist em oder kein Pronomen. Bitte nutzen Sie für Substantive, Artikel und Adjektive die _ oder *-Form. Ein Beispielsatz: René_ Rain Hornstein ist ein*e freundliche*r Referent*in, em geht auf die von Veranstaltungsteilnehmer*innen geäußerten Wünsche ein.


Die Langfassung​


Ich möchte Ihnen folgend einige Hinweise dazu geben, wie Sie meine Vornamen korrekt schreiben können und wie Sie über mich respektvoll vergeschlechtlicht sprechen können. Diese Hinweise schreibe ich als Reaktion auf viele Missverständnisse und häufige Fehler.


Bitte beachten Sie, dass mein erster Vorname René_ mit einem é mit Akzent (sog. Accent aigu) und einem darauf folgenden Unterstrich _ geschrieben wird. Ein verbreitetes Missverständnis ist, dass der Unterstrich als Verbindungszeichen zwischen dem ersten Vornamen und dem folgenden Namen interpretiert wird. Der Unterstrich ist vielmehr ein Symbol, dass meinen Vornamen entbinarisiert. Das bedeutet, dass es sich hier weder um einen männlichen (die entsprechende französische Variante wäre René), noch um einen weiblichen Vornamen (entsprechend Renée) handelt, sondern der Unterstrich die nicht-binäre Variante, also eine dritte geschlechtliche Option beschreibt (René_).


Mein zweiter Vorname ist Rain. Dieser Name wird englisch ausgesprochen und bedeutet ins deutsche übersetzt „Regen“. René_ und Rain werden – wie oben beschrieben – durch ein Leerzeichen getrennt.


Mein Nachname lautet Hornstein. Dementsprechend ist mein voller Name René_ Rain Hornstein, wo also jeder Namensbestandteil durch ein Leerzeichen getrennt ist.


Ich möchte Sie freundlich bitten, auf binär-geschlechtliche Anreden wie „Hallo Herr Hornstein“ oder „Sehr geehrte Frau Hornstein“ zu verzichten. Bitte wählen Sie stattdessen geschlechtlich nicht-binäre Anreden wie „Guten Tag René_ Rain Hornstein“, „Hallo René_ Rain“, „Dear René_ Rain“, „Liebst René_ Rain“, „Liebe♥r René_ Rain“ oder weitere Varianten.


Wenn Sie über mich in der dritten Person Singular sprechen, verzichten Sie bitte auf binäre Pronomen wie „sie“ oder „er“. Sie haben verschiedene alternative Formen, wie Sie über mich sprechen können. Sie können meinen Namen anstelle eines Pronomens verwenden. Wenn Sie mich siezen können Sie den vollen Namen einschließlich des Nachnamens nutzen. Ein Beispielsatz wäre also: „René_ Rain Hornstein hat sich für die Rechte von trans*, inter* und nicht-binären Menschen eingesetzt. Dafür hat René_ Rain Hornstein verschiedene Gruppen gegründet und einige Texte für die Einhaltung dieser Rechte geschrieben.“


Sollten wir uns duzen, können Sie den Nachnamen weglassen und anstelle des Pronomens meine beiden Vornamen René_ Rain verwenden. Der Beispieltext lautete dann: „René_ Rain Hornstein hat sich für die Rechte von trans*, inter* und nicht-binären Menschen eingesetzt. Dafür hat René_ Rain verschiedene Gruppen gegründet und einige Texte für die Einhaltung dieser Rechte geschrieben.“


Ein Pronomen ist ein Wort, um auf einen anderen Menschen sprachlich Bezug zu nehmen, wenn ich über diesen Menschen spreche. Im Deutschen verbreitete Pronomen sind „er“ und „sie“. Wenn Sie ein Pronomen für mich verwenden möchten, können Sie ein nicht-binäres Neopronomen nutzen. Dazu gehören z.B. hen, per, nin, em oder xier. Wenn Sie für eines dieser Pronomen schon eine Sprachgewohnheit ausgebildet haben und relativ sicher in der Verwendung sind, können sie dieses Pronomen auch für mich anwenden. Bitte nutzen Sie nicht die Pronomen x oder ecs für mich. Wenn Sie bisher noch keine Sprachgewohnheit mit Neopronomen ausgebildet haben und sich eine neue aneignen wollen, dann nutzen Sie gerne das Pronomen em für mich, dieses ist mir momentan am liebsten.


Im folgenden finden Sie wieder den Beispieltext mit dem Pronomen em. Ich habe ihn um weitere Sätze ergänzt, um die Verwendung von em in verschiedenen grammatikalische Situationen aufzuzeigen. „René_ Rain Hornstein hat sich für die Rechte von trans*, inter* und nicht-binären Menschen eingesetzt. Dafür hat em verschiedene Gruppen gegründet und einige Texte für die Einhaltung dieser Rechte geschrieben. Ems zentrales Anliegen ist hier, auf die von trans*, inter* und nicht-binären Menschen selbst geäußerten Wünsche aufmerksam zu machen. René_ Rain Hornstein ist ein*e Aktivist*in, der*dem Rücksichtnahme und gewaltfreie Kommunikation wichtig ist. Em versucht selbst, rücksichtsvoll zu sprechen und versteht geschlechtlich inklusive Sprache als eine Form der gesprochenen Empathie.“


Wenn Sie Adjektive, Artikel oder Substantive für mich verwenden wollen, nutzen Sie bitte geschlechtlich neutrale Formen oder besser noch Formen, die den Gender-Stern (auch Asterisk genannt) oder den Unterstrich einsetzen. Beispiele hierfür sind: „René_ Rain Hornstein ist ein*e freundliche*r und gut informierte*r Referent*in, der*dem die Anliegen der Zuhörer*innen wichtig ist.“


Vielen Dank, dass Sie sich über diese respektvollen Sprachformen informieren. Wie darf ich Sie in E-Mails oder Post ansprechen? Haben Sie einen Pronomenwunsch? Wie lautet dieser?
 
„René_ Rain Hornstein hat sich für die Rechte von trans*, inter* und nicht-binären Menschen eingesetzt. Dafür hat em verschiedene Gruppen gegründet und einige Texte für die Einhaltung dieser Rechte geschrieben. Ems zentrales Anliegen ist hier, auf die von trans*, inter* und nicht-binären Menschen selbst geäußerten Wünsche aufmerksam zu machen. René_ Rain Hornstein ist ein*e Aktivist*in, der*dem Rücksichtnahme und gewaltfreie Kommunikation wichtig ist. Em versucht selbst, rücksichtsvoll zu sprechen und versteht geschlechtlich inklusive Sprache als eine Form der gesprochenen Empathie.“
Danach muss die deutsche Sprache an ner Puppe zeigen wo sie angefasst wurde...
 
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Ich denke mit dieser Gestalt hat mein Schlafparalysedämon eine neue Form angenommen. Dieser bestimmt 40 jährige Geisteskranke mit halbabgeschlossener Diss zu Transenthemen (lol) bekommt heute vor Gerichten Recht während die Gesellschaft ihn vor 5 Jahren kollektiv in eine Anstalt gesteckt hätte.
 
René_ ist offensichtlich frankxphil* wie mensch an ems Liebe zum detaillierte*n Erkläre*n ems französisch*en Sprache_ ersehen kann, dann wird em als "Liebecœur René_ Rain" ausgespr*chen.
Wenn ich das schon so lesen muss wird mir schlecht. Denke den Titel der "Dichter und Denker" können wir jetzt endgültig abgeben.

Man kann auch gerne seine Vita ein wenig genauer anschauen:

- Seine einzige berufliche Errungenschaft ist eine psychologische Diplomarbeit. Auf der Seite der Uni: https://www.psychologie.uni-osnabrueck.de/service_beratung/pruefungsamt.html ist die Diplomarbeit ein abgelaufener Studiengang, verständlich da durch die Bologna Reform mit ca. 2010 Universitäten sukkzessive Bachelor und Master eingeführt hat.
- Er ist also auf jeden Fall ein Dauerstudent mit ziemlich minimalen Kenntnissen. Hätte er summa cum laude oder mit anderer Belobigung abgeschlossen hätte er das sicher in seine Vita geschrieben (ist natürlich auch für Bewerbungen wichtig) da er das nicht getan hat können wir von einem mittelmäßigen bis schlechten Abschluss ausgehen.
- Er ist Gründungsmitglieds des Transenvereins. Das ist schon ein harter Brocken.
- Die Führung von Diplom im Briefkopf ermächtigt ihn zu gar nichts. Du kannst dich Dipl. nennen wenn du Ingenieur bist. Er ist kein Psychotherapeut oder Psychologe, er ist auch nicht befähigt zur "Queering Therapy" oder irgendeiner anderen Form von Therapie.
- Nichts in seiner Vita deutet auf irgendeine Form ehrlicher Lohnarbeit hin. Von Geburt bis zum Tod vom Staat durchgefüttert.

Hier seine Diplomarbeit: http://rhornstein.de/wp-content/uploads/2017/05/Diplomarbeit-Transunterstützung-R.-Hornstein-Version-Homepage-19.05.17.pdf
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Faden über seine Hormonbestellungen im Darknet.
Autismus, aber: Nein. Einfach nur nein.
Wie dieser Typ auch noch sagt dass sei vergleichbar mit PMS, da werde ich für alle True & honest Weiber mett, die sich leider nicht dazu äußern können oder trauen.
Allgemein wahnsinnig wie diese Kerle meinen sich anmaßen zu können, dass sie spüren wie ein weiblicher Körper funktioniert, nur weil sie ein paar Schwarzmarkt-Östrogen-Pillen poppen.

Danke neuzeitliche Dekadenz :mad:
 
Wenn ich das schon so lesen muss wird mir schlecht. Denke den Titel der "Dichter und Denker" können wir jetzt endgültig abgeben.
Für jemanden der ansonsten im Busch des Kongo Krieg führt ist es einfach eine wohltuende Abwechslung. Auf der einen Seite rituelle Verstümmelungen, in alptraumhafte Trachten gekleidete Medizinmänner die in seltsamen Zungen sprechen und Kindern fragwürdige Heilmittel aus Schlangengift einflößen - auf der anderen Seite die Dschungelvölker Zentralafrikas.
 
Wenn ich das schon so lesen muss wird mir schlecht. Denke den Titel der "Dichter und Denker" können wir jetzt endgültig abgeben.

Man kann auch gerne seine Vita ein wenig genauer anschauen:

- Seine einzige berufliche Errungenschaft ist eine psychologische Diplomarbeit. Auf der Seite der Uni: https://www.psychologie.uni-osnabrueck.de/service_beratung/pruefungsamt.html ist die Diplomarbeit ein abgelaufener Studiengang, verständlich da durch die Bologna Reform mit ca. 2010 Universitäten sukkzessive Bachelor und Master eingeführt hat.
- Er ist also auf jeden Fall ein Dauerstudent mit ziemlich minimalen Kenntnissen. Hätte er summa cum laude oder mit anderer Belobigung abgeschlossen hätte er das sicher in seine Vita geschrieben (ist natürlich auch für Bewerbungen wichtig) da er das nicht getan hat können wir von einem mittelmäßigen bis schlechten Abschluss ausgehen.
- Er ist Gründungsmitglieds des Transenvereins. Das ist schon ein harter Brocken.
- Die Führung von Diplom im Briefkopf ermächtigt ihn zu gar nichts. Du kannst dich Dipl. nennen wenn du Ingenieur bist. Er ist kein Psychotherapeut oder Psychologe, er ist auch nicht befähigt zur "Queering Therapy" oder irgendeiner anderen Form von Therapie.
- Nichts in seiner Vita deutet auf irgendeine Form ehrlicher Lohnarbeit hin. Von Geburt bis zum Tod vom Staat durchgefüttert.

Hier seine Diplomarbeit: http://rhornstein.de/wp-content/uploads/2017/05/Diplomarbeit-Transunterstützung-R.-Hornstein-Version-Homepage-19.05.17.pdf
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"Diplom-Psychologe" ist kein Titel.
Aber hey, was erwartet man. Ist ja nicht so, als würde dieses Wrack jemals auch nur annähernd positiv zur Gesellschaft beitragen.
 
"Diplom-Psychologe" ist kein Titel.
Aber hey, was erwartet man. Ist ja nicht so, als würde dieses Wrack jemals auch nur annähernd positiv zur Gesellschaft beitragen.
Seine Diss wird bestimmt auf einem wissenschaftlich hohen Niveau sein. "Trannys sind echte Frauen, weil die sich so fühlen, hier mein self report."

Ich freue mich schon auf die ersten Trannys und Cross dresser, die auf die Schulen losgelassen werden. Gut dass wir uns indirekt durch den Import von Museln dagegen immunisieren. Ich will sehen wie die Degenerierten im Ruhrpott an einer Schule mit zwei deutschen Kindern, was vermitteln wollen.
 
Seine Diss wird bestimmt auf einem wissenschaftlich hohen Niveau sein. "Trannys sind echte Frauen, weil die sich so fühlen, hier mein self report."

Ich freue mich schon auf die ersten Trannys und Cross dresser, die auf die Schulen losgelassen werden. Gut dass wir uns indirekt durch den Import von Museln dagegen immunisieren. Ich will sehen wie die Degenerierten im Ruhrpott an einer Schule mit zwei deutschen Kindern, was vermitteln wollen.
Wir brauchen mehr Neger um uns vor der Verschwulung aus den eigenen Reihen zu retten.
 
Seine Diss wird bestimmt auf einem wissenschaftlich hohen Niveau sein. "Trannys sind echte Frauen, weil die sich so fühlen, hier mein self report."

Ich freue mich schon auf die ersten Trannys und Cross dresser, die auf die Schulen losgelassen werden. Gut dass wir uns indirekt durch den Import von Museln dagegen immunisieren. Ich will sehen wie die Degenerierten im Ruhrpott an einer Schule mit zwei deutschen Kindern, was vermitteln wollen.
Da freue ich mich ja, dass diese ganzen Trümmerhaufen alle nach Berlin gehen. Neukölln ist ja schon quasi no-go für die, und ich glaube, die rotrotgrüne Vision von Friedrichshain/Kreuzberg wird am Ende nicht ganz so hübsch bunt aussehen.
 
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