Von der "Wohnung-riecht-nach-Muschi"-Transe kriege ich von allen bekannteren deutschen Transen fast noch den größten Ekelschauder. Das ist schwer, eindeutig festzumachen, weil die sich ja gegenseitig regelmäßig überbieten. "Maya mit Kind", der regelmäßig Kinder und Stillen in seinen Fetisch mit einbringt, ist da auch ganz weit vorne mit dabei. Aber der "Tuuli" tweetet wirklich nichts anderes, als wie geil ihn angeblich alle kranken Bastarde finden, die sich mit ihm umgeben, dann sein ekliges Groomer-Vokabular (allen voran das Wort "Windschatten", ich kann es nicht mehr hören), ständig geht es ums Axtwunde dehnen, wie natürlich seine Axtwunde ist (cope) und dass der einzige Unterschied zu einer Vulva sei, dass er noch eine Prostata hat (zusätzlich zum verstümmelten Pimmel, der ohnehin nicht sehr groß war, wie wir durch seinen widerlichen Gipspener wissen) und ihm das die besten Orgasmen beschere (giga cope). Null mal null ist null.
Er hat ja diesen ellenlangen Thread gepostet, den Israellover hier schon erwähnt hat, aber ich möchte trotzdem nochmal darüber sprechen. Das ist kein neues Phänomen, dass sich frisch axtverwundete das Eiterloch zwischen den Beinen zurechtcopen. Kennt man zur genüge von den ami Transen wie Kevin Gibes (dem die Neovagina im Übrigen fast komplett zugewachsen ist) oder Jessica Yaniv (dem die "Klitoris" aka ein Teil der Eichel verrottet und abgefallen ist). Aber ich finde es trotzdem interessant, mit welcher Überzeugung man wissenschaftlich widerlegten Quatsch teilen kann und wie viel Anklang das in dieser Bubble findet. Diese Männer sind autogynophil, werden also in ihren Handlungen von einem Fetisch getrieben. Nun führen die Handlungen, die dieser Fetisch fordert, aber unweigerlich zu einem Verlust der Libido und des Sexualempfindens. Dennoch oder gerade deswegen sind die AGPs extrem offen und vokal über ihre neuen Genitalien, wie wir es auch an ihm sehen können. Faszinierend. Aus dem englischen Wiki zu Autogynophilie:
Irgendwo tief unter den Antworten auf den Thread von oben hat jemand
eine Studie gepostet, die fast jede Behauptung des Threads widerlegt. Axtwunden sind nicht selbstreinigend, sind nicht mit Muskeln ausgekleidet und kontrahieren sich ergo nicht bei einem Orgasmus (das steht nicht in der Studie, ist aber common fucking sense), haben einen höheren pH-Wert als Vaginas, weisen keine Milchsäurebakterien auf, kultivieren teilweise komplett andere Bakterien als Vaginas von erwachsenen Frauen. Sie können natürlich auch zuwachsen, was in der Studie auch aufgefallen ist. Wieso sonst sollte man Axtwunden täglich aufdehnen müssen? Nur mit einer Sache hat er Recht: Die Dinger stinken so bestialisch, dass der Leiter der Studie es angemerkt hat, ohne dass Geruch überhaupt ein Kriterium der Studie war.
Ich frage mich, was Transen davon haben, so bunte und leicht widerlegbare Lügen über ihre Genitalien zu verbreiten. Macht es sie geil, andere dazu zu verleiten, sich auch den Pimmel nach innen stülpen zu lassen? Ist es ein Mechanismus zur Aufrechterhaltung des Selbst nachdem man lebensverändernd dumme Entscheidungen getroffen hat? Blamieren sie sich gerne mit mangelhaftem Wissen über weibliche Anatomie? Denken sie wirklich, Vaginas wären schlicht Löcher zum Pimmel und Dildo parken? Wahrscheinlich eine Kombination aus all diesen Abgründen. Aber sie tun mir nicht leid, sie haben sich das alles einzig und allein sich selbst zu verdanken. Mündige, erwachsene Männer die sich den Pimmel zu einem stinkenden, zuwachsenden Ficktunnel umbauen lassen und dann noch Lügen darüber erzählen, wie toll das ist, verdienen wirklich kein Mitleid.