Transen wollen - nach meiner Beobachtung - keine Familie mit dem Zweck der möglichst guten Kindererziehung gründen, sondern es geht denen vor allem um "Selbstaffirmation". Das heißt die würden auch entgegen das Kindeswohl handeln, wenn sie sich dadurch gutfühlen. z.B. MtF Transen die meinen Milch geben zu wollen. Das ihre "Milch" nur ein verwässertes Gemisch ohne Nährwerte ist oder eben Kunstmilch durch eine Kunststoff-Pumpbrust ist ihnen egal. Hauptsache sie sind selbst zufrieden damit und können ihr Rollenspiel in der Mutterrolle weiter durchführen. Der Begriff Familie ist hier vollkommen deplatziert, es ist eine verrückte Adoptionsgemeinschaft mit zum Scheitern verurteilten Beziehungen (Kinder die verwirrt und gemobbt werden, Erwachsene Eltern deren Beziehungen sehr wahrscheinlich instabil werden weil beide Elternteile geisteskrank sind.) und der Begriff Familie wird übernommen damit die breite Gesellschaft den Müll schluckt.
Gut erfasst.
Für diese Leute geht es nur um Selbstfindung, Selbstverwirklichung, etc. Mit Familie hat das wirklich rein gar nichts zu tun Das Konzept einer Familie ist nicht Selbstfindung, etc. - oder zumindest ist die Selbstfindung bei der Familiengründung dergestalt, dass man in seinen Nachkommen weiterlebt. Das ist etwas, das diese Ich-besessenen Chirurgie-Experimente gar nicht verstehen können.
Im Grunde ist es die letzte Konsequenz einer Gesellschaft, in der man jedem von klein auf eintrichtert, er sei was total Besonderes und die eigenen Gefühle seien über jeden Zweifel erhaben und jegliche Gewissensbisse, Scham, etc seien nur das Ergebnis einer repressiven und kaputten/toxischen Gesellschaft.
Es ist schon erstaunlich, wie dreist diese Hurensöhne argumentieren. Die Gesellschaft war und ist nie "perfekt", doch jeder kann unter Voraussetzung, dass er gewisse Dinge (Geschlecht, etc) als von der Natur gegeben betrachtet, nachvollziehen, dass so etwas wie eine "Trans-Familie" niemals eine Familie sein kann, und letzten Endes nur zu viel kaputteren Menschen führt.
Aus dem Grund halte ich auch Seiten wie diese oder das Drachengame tatsächliche für sinnvollen Zeitvertreib, da die Auseinandersetzung mit Lolcows letztlich nur den gesunden Menschenverstand schärft und abartige Außenseiter und Asoziale als das brandmarkt, was sie sind.
Reiner wäre auch niemals der Drachenlord geworden, hätten ihm nicht irgendwelche verstrahlte post-1968 Pädagogen auf der Sonderschule eingetrichtert, dass er was ganz Besonderes ist und dass er einfach nur nicht verstanden wird.