DE Georg Kellermann / "Georgine" Kellermann und andere deutsche Trümmertransen

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Wie zum Henker ist "Unruly Juli" Logopäde, wenn er nuschelt wie blöde und klingt als ob er drölfzig Sprachfehler hat? Vermutlich Resultat seines eigenen "Stimmtrainings".
Entweder hören sich die Transen so an wie er oder eben wie ein Bauarbeiter. Es sind einfach immer die gleichen Muster lmao
 
Transe fantasiert das Feministen die nicht auf Transen stehen überhaupt keinen Sex haben können weil sie ja zu hohe Standards haben. ProTip, ihre Standards sind nicht zu hoch, ihr seid nur zu hässlich.

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Guter Thread bislang OP, sowas wie eine deutsche Variante des Tranny Sideshows-Thread können wir bei dem auch langsam in der BRD angekommenen und nun aufkeimenden Transentum gut gebrauchen. War gestern selber mal ein wenig E-Gülletauchen auf Twitter und hab da auch ein bisschen was an Land gezogen. Ist nicht viel, kann man aber trotzdem drüber schmunzeln:

@MissAllya_ / "Layla" Schmidt / FireBee5 / Jonas Schmidt

Jonas_trooned_out.jpg trooned_out_2.jpg Jonas_normal.PNG

Hier haben wir schon einmal eine eher durchschnittliche Twittertranse. Er ist jetzt zwar kein Kevin Gibes, aber meines Erachtens nach ein absoluter Präzedenzfall für den durchschnittlichen Internetautisten, der in den Transenkult reingegroomt wurde. Dazu gibt es ein typische Hottakes aus diesen Kreisen, gewürzt mit einer Prise Politiksperging (er ist Schatzmeister bei DIE PARTEI Wilhelmshaven)


Fangen wir mal vorne an, bei seiner Entscheidung zur langfristigen Schädigung seines Körpers durch Hormone. Wie kam er da wohl drauf?

Selbstverständlich durch nichts geringeres als RedditFQ9SAtmXEAIFHmi.jpgFQ9SA6zX0AAn5X3.jpg


Dann hat er also nach dieser Offenbarung mit der Hormontherapie angefangen, aber ob die wohl etwas nennenswertes gebracht hat (außer einem erhöhten Krebsrisiko)?



Selbstverständlich wäre er keine richtige Twittertranse, wenn er nicht auch einen gewissen Hass gegen J.K. Rowling und andere TERFs schieben würde:

J.K.R. Seethe.PNG https://archive.ph/Jb5Qu Unbenannt.PNG https://archive.ph/geLFe

Allerdings heult er dann direkt los, das in einem Diskurs, den er mit "Maul halten" angefangen hat die anderen Diskursteilnehmer nicht auf seine Pronomen achtgeben und ihn "misgendern":

1.PNG https://archive.ph/1Us6M


Es ist übrigens kein realitätsfremder Fetisch:

4.PNG https://archive.ph/uvxhu


Und wie bereits erwähnt, er ist politisch in der PARTEI tätig, wobei sich vermutlich sein Wirken auch in deren Wahlplakaten widerspiegelt:

politisperging.PNG FT639ZzWQAAdkXB.jpg https://archive.ph/pRUTD
(Wobei ich die Among-Us-Referenz was Transen anbelangt im Kontext der Groomerdebatte eher anders verstehen würde, aber das ist sicher nur meine Transphobie:biggrin:)


Der eigentlich interessante Faktor an ihm ist allerdings eher das digitale Kundtun seiner Meinung, vor allem in Hinblick auf das, was er retweetet:

2.PNG5.PNG


Und natürlich interagiert er auch mit andere Transen, die zwar im selben Boot wie er stecken, allerdings deutlich islamischere Sachen posten:

3.PNGhttps://archive.ph/gqqRcAn_die_Wand_bitte.PNGhttps://archive.ph/RmM7s(kleine Erinnerung, dass sich DIY HRT hauptsächlich an Minderjährige richtet, deren Eltern sie vor den Konsequenzen einer Hormonbehandlung schützen wollen indem sie ihnen die Transsexualität verbieten)


Alles in allem ist er wirklich nichts allzu besonderes in Online-Transenkreisen, allerdings ist er mit vielen anderen aus dieser Szene vernetzt, die deutlich härtere Fälle als er sind. Ich selbst bin auch nur aufgrund des folgenden Tweets auf ihn gestoßen, da scheinen sich wirklich ein paar extraordinäre Persönlichkeiten angesammelt zu haben. Falls ein anderer Kiwi den nötigen Selbsthass hat um da anzusetzen und sich durch viele Transenposts wühlen möchte um Gold zu finden, scheint das ein guter Ansatzpunkt zu sein:

Sammelsurium_an_Irrsinn.PNG https://archive.ph/TZ2lm
 
Für mich ist es immer überraschend was für verrüchte Spasten man auf Twitter ausgraben kann. Das der liebe Jonas sich unter die Sozialversager der Partei gesellt ist naheliegend - es ist eine mehr oder weniger offen linksradikale Partei - aber trotzdem überraschend das die einen psychisch kranken zum Schatzmeister machen. Die Partei ist nun mal sehr gut. wie man ja weiß.
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>Transe geworden wegen "Memes auf Reddit"
Das kann auch nur einem Partei-Wähler passieren. Peinlich.

Zu einer Frau ist er nicht transitioniert, zu einem Schwein aber schon.
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Was für ein dummer HURENSOHN.

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>Kinder groomen
>Hormonhaushalt und Verhalten dauerhaft schädigen
>Jegliche Nebenwirkungen verschweigen.

Erinnerung das HRT (insbesondere DIY) zu Herzproblemen und Leberversagen wegen der Toxik der Inhaltsstoffe führen kann. Absolut gaskrank. Und während der Pubertät sind die Konsequenzen noch schlimmer, da der Körper eben zu diesem Entwicklungsabschnitt dauerhaft verändert wird (Wachstumshormone, etc)
 
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Guter Thread bislang OP, sowas wie eine deutsche Variante des Tranny Sideshows-Thread können wir bei dem auch langsam in der BRD angekommenen und nun aufkeimenden Transentum gut gebrauchen. War gestern selber mal ein wenig E-Gülletauchen auf Twitter und hab da auch ein bisschen was an Land gezogen. Ist nicht viel, kann man aber trotzdem drüber schmunzeln:

@MissAllya_ / "Layla" Schmidt / FireBee5 / Jonas Schmidt

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Hier haben wir schon einmal eine eher durchschnittliche Twittertranse. Er ist jetzt zwar kein Kevin Gibes, aber meines Erachtens nach ein absoluter Präzedenzfall für den durchschnittlichen Internetautisten, der in den Transenkult reingegroomt wurde. Dazu gibt es ein typische Hottakes aus diesen Kreisen, gewürzt mit einer Prise Politiksperging (er ist Schatzmeister bei DIE PARTEI Wilhelmshaven)


Fangen wir mal vorne an, bei seiner Entscheidung zur langfristigen Schädigung seines Körpers durch Hormone. Wie kam er da wohl drauf?

Selbstverständlich durch nichts geringeres als RedditView attachment 3379840View attachment 3379841


Dann hat er also nach dieser Offenbarung mit der Hormontherapie angefangen, aber ob die wohl etwas nennenswertes gebracht hat (außer einem erhöhten Krebsrisiko)?



Selbstverständlich wäre er keine richtige Twittertranse, wenn er nicht auch einen gewissen Hass gegen J.K. Rowling und andere TERFs schieben würde:

View attachment 3379878https://archive.ph/Jb5Qu View attachment 3379892https://archive.ph/geLFe

Allerdings heult er dann direkt los, das in einem Diskurs, den er mit "Maul halten" angefangen hat die anderen Diskursteilnehmer nicht auf seine Pronomen achtgeben und ihn "misgendern":

View attachment 3379916https://archive.ph/1Us6M


Es ist übrigens kein realitätsfremder Fetisch:

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Und wie bereits erwähnt, er ist politisch in der PARTEI tätig, wobei sich vermutlich sein Wirken auch in deren Wahlplakaten widerspiegelt:

View attachment 3379944View attachment 3379950https://archive.ph/pRUTD
(Wobei ich die Among-Us-Referenz was Transen anbelangt im Kontext der Groomerdebatte eher anders verstehen würde, aber das ist sicher nur meine Transphobie:biggrin:)


Der eigentlich interessante Faktor an ihm ist allerdings eher das digitale Kundtun seiner Meinung, vor allem in Hinblick auf das, was er retweetet:



Und natürlich interagiert er auch mit andere Transen, die zwar im selben Boot wie er stecken, allerdings deutlich islamischere Sachen posten:

View attachment 3380015https://archive.ph/gqqRcView attachment 3380018https://archive.ph/RmM7s(kleine Erinnerung, dass sich DIY HRT hauptsächlich an Minderjährige richtet, deren Eltern sie vor den Konsequenzen einer Hormonbehandlung schützen wollen indem sie ihnen die Transsexualität verbieten)


Alles in allem ist er wirklich nichts allzu besonderes in Online-Transenkreisen, allerdings ist er mit vielen anderen aus dieser Szene vernetzt, die deutlich härtere Fälle als er sind. Ich selbst bin auch nur aufgrund des folgenden Tweets auf ihn gestoßen, da scheinen sich wirklich ein paar extraordinäre Persönlichkeiten angesammelt zu haben. Falls ein anderer Kiwi den nötigen Selbsthass hat um da anzusetzen und sich durch viele Transenposts wühlen möchte um Gold zu finden, scheint das ein guter Ansatzpunkt zu sein:

View attachment 3380094https://archive.ph/TZ2lm

Für mich ist es immer überraschend was für verrüchte Spasten man auf Twitter ausgraben kann. Das der liebe Jonas sich unter die Sozialversager der Partei gesellt ist naheliegend - es ist eine mehr oder weniger offen linksradikale Partei - aber trotzdem überraschend das die einen psychisch kranken zum Schatzmeister machen. Die Partei ist nun mal sehr gut. wie man ja weiß.View attachment 3380244

>Transe geworden wegen "Memes auf Reddit"
Das kann auch nur einem Partei-Wähler passieren. Peinlich.

Zu einer Frau ist er nicht transitioniert, zu einem Schwein aber schon.
war die PARTEI nicht ein ironisches meme-projekt von jemandem aus der comedy szene?
 
Ja, das war ein Projekt von Sonneborn und seiner Titanic Zeitschrift. Eine "le unpolitische" Nichtwählerpartei, die aber linksextreme Positionen übernimmt.

Rayk Anders war auch bei den Böhmermann Leaks vor ein paar Jahren dabei. Er hatte ein Abiturabgangszeugnis mit 4 in Mathe und ist sehr an Kotpornos interessiert. Es gibt auch ein Bild wo er von einer schwarzen Domina gedemütigt wird. Ich habe die Bilder gerade nicht auf dem PC aber bestimmt hat das jemand anders hier.
 
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Rayk Anders war auch bei den Böhmermann Leaks vor ein paar Jahren dabei. Er hatte ein Abiturabgangszeugnis mit 4 in Mathe und ist sehr an Kotpornos interessiert. Es gibt auch ein Bild wo er von einer schwarzen Domina gedemütigt wird. Ich habe die Bilder gerade nicht auf dem PC aber bestimmt hat das jemand anders hier.
Hab ich tatsächlich, du meinst diesen 0rbit-Leak damals?
Zeugnis:
1. Seite: http://bayimg.com/haKdjaaGg
2. Seite: http://bayimg.com/HAKdKAagG
3. Seite: http://bayimg.com/iakDAAAGg


Will jetzt aber nicht zwingend mehr posten, ist ein wenig zu off-topic. Würde aber jederzeit beisteuern, falls Rayk jemals nen eigenen Thread erhält.
 
Hab ich tatsächlich, du meinst diesen 0rbit-Leak damals?
Zeugnis:
1. Seite: http://bayimg.com/haKdjaaGg
2. Seite: http://bayimg.com/HAKdKAagG
3. Seite: http://bayimg.com/iakDAAAGg


Will jetzt aber nicht zwingend mehr posten, ist ein wenig zu off-topic. Würde aber jederzeit beisteuern, falls Rayk jemals nen eigenen Thread erhält.
Du geiler Ficker du geiler du.

Denke die 0rbit leaks und Rayk kann man in dem "sonstige Dt. lolcows" faden unterbringen, so viel Inhalt ist das dann doch nicht
 
Nochmal herzlichen dank an euch Ehrenmännern die hier sich durch die Untiefen dieser Twitter-Scheiße durchkämpfen und sich das immer durchlesen müssen. Ich könnte das bei bestem Willen nicht lol.

Was für ein dummer HURENSOHN.

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>Kinder groomen
>Hormonhaushalt und Verhalten dauerhaft schädigen
>Jegliche Nebenwirkungen verschweigen.

Erinnerung das HRT (insbesondere DIY) zu Herzproblemen und Leberversagen wegen der Toxik der Inhaltsstoffe verursachen kann. Absolut gaskrank. Und während der Pubertät sind die Konsequenzen noch schlimmer, da der Körper eben zu diesem Entwicklungsabschnitt dauerhaft verändert wird (Wachstumshormone, etc)
Ganz ehrlich was ein absoluter Hurensohn. Ist absolut das selbe als würde man Kinder vergewaltigen.
 
In diesem Faden sollte Hengameh nicht fehlen.

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Eine Frau die so gaskrank ist, dass sie für die TAZ schreiben darf. Sie hat dort sogar ihre eigene - unregelmäßige - Kollumne.
Die Beschreibung ihres Wikipedia-Artikels: "Hengameh Yaghoobifarah (geb. 1991 in Kiel) ist eine deutsche nichtbinäre Person des Journalismus, die auch schriftstellerisch tätig ist." ist eine starke Untertreibung.
Ich denke euch ist sie alle bekannt. Obwohl wir uns unter einer "Trümmertranse" meistens einen Mann im Rock vorstellen würde ich für sie eine Ausnahme machen, einfach weil sie so wahnsinnig ist. Obwohl sie weißer ist als der durchschnittliche Deutsche hetzt sie 24/7 gegen die weiße Männer, von denen ihr Leben finanziert wird. Sie ist ähnlich wie Sibel Schick, nur deutlich hässlicher und gendergestört. Hengameh ist das perfekte Beispiel für das Opfertum als aktive Berufswahl. Sie hat keine Probleme im Leben, hat sich aber einige Opferkategorien gesammelt die sie dann durch schlechte Literatur in Geld verwandelt. Dieser Post ist nur eine kurze Übersicht. Hengameh ist ein Sumpf ohne Ende, ein Wesen aus dem lovecraftischen Horror das nicht mit menschlicher Vernunft zu fassen ist.

Bekannt für
- Trendigen Marxismus (Enteignungsfantasien)
- "Nichtbinärität"
- Fettakzeptanz
- Offensiver Rassismus, von linksextremen Magazinen getragen

Letztendlich ist sie das lebende Konglomerat aller realitätsfernen Ideologien die postmoderne SJWs an amerikanischen und europäischen Universitäten in den letzten 60 Jahren entwickelt haben. Postkolonialismus, Gender Studies, Fat Studies, Queer Studies. Sie betreibt kulturelle Aneignung vom Feinsten und agiert wie eine extremistische Parodie der Forderungen von Ausländern, Schwulen, Fetten und sonstigen Randgruppen.

Best of Video

Es folgt ein kleiner Auszug ihres Gesamtwerks.

Ihre Artikel:

Rumgeheule wegen Weißen


Vor zwei Jahren hatte ich mir fest vorgenommen, endlich mal auf die Fusion zu fahren. Die meisten Leute in meinem Umfeld schwärmten von ihr und obwohl ich meistens dort sein will, wo Menschen nicht sind, war ich sehr aufgeregt, als ich bei der Ticketverlosung gezogen wurde. Eine Woche vor dem Event machte ich allerdings den Realitätscheck: Ich war depressiv, zwei Wochen vor meiner Bachelorarbeit-Abgabe und stellte mir die Frage, was gerade schöner wäre, als fünf Tage lang inmitten von Druffis in der Pampa zu Techno zu tanzen. Die Antwort war: so ziemlich alles. Also verkaufte ich mein Ticket und genoss das leere Berlin für einige Tage.

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Ich so im Taxi auf der Hinfahrt. © privat
(Bildbeschreibung: Selfie von der Autorin im Taxi mit aufgemalter Träne und dem Schriftzug “i made it to the cab”.)

Mittlerweile bin ich mir ziemlich sicher, dass die Fusion nichts für mich ist. Weil mein Selbsthass oder einfach der Wunsch, die Welt brennen zu sehen, mich manchmal überschüttet, fuhr ich Sonntagabend in die Wursthaar-Hölle. Ja, ich wusste schon vorher, dass viele weiße Personen mit Filzhaaren das Festival besuchen würden. Schon allein die Fahrt brachte mich an meine Grenzen. In der Regionalbahn begegneten mir zwei weiße Hippies. Der eine war ein Schwede und seine zu Würsten geformten dünnen Haare lösten Mitleidsschauer in mir aus. Die andere kam aus Barcelona und sah aus wie ein Charakter aus “The Tribe”. Über seine schlechten Boxen hörten sie Reggae und fühlten sich wie Freigeister, sprachen über das Reisen und die Schönheit der Welt. Ich beschloss, sie zunächst einmal zu ignorieren und mein Ding zu machen. Als mir meine Freund*innen schrieben, dass ich mir Leute zum Taxi-Teilen suchen sollte, da die Busse nicht mehr fuhren, lachte ich bei der Vorstellung, mit den beiden zu reden, leise in mich hinein.

Der Game-Changer passierte auf dem Weg zum Klo, wo ich einen betrunkenen Nazi traf. Er fragte mich, wo der Snackautomat sei. Ich wies ihn auf die andere Seite des Zuges hin, damit er bloß nicht in meine Richtung kam. Für einen Moment hatte ich vergessen, dass die Fusion in einem Bundesland mit sehr vielen Nazis (leider wie fast alle Bundesländer in Deutschland) stattfindet und dass meine Angst vor dem Glatzkopf mit der 0,2l-Wodka-Flasche berechtigt war. Es war zehn Minuten vor Fahrtende und ich wusste, was ich tun musste.

Ich fragte die Hippies, ob sie auch zur Fusion führen (eher eine rhetorische Frage) und ob wir uns ein Taxi teilen wollten. Sie freuten sich und wollten meinen Namen wissen. Ich stellte mich als Sara (Nachtrag: der erste kulturell mehrdeutige Name, der mir einfiel – die Geschichte des Namens im Kontext Schoah hatte ich in dem Augenblick nicht parat und es tut mir Leid. Ich las den Namen aufgrund meiner eigenen Biografie – die Alternative zu meinem Namen war für meine Eltern “Zahrah” – einfach als einen Namen, der sowohl muslimisch, als auch jüdisch oder christlich gelesen werden kann und damit eindeutig uneindeutig ist.) vor und tat so, als sei ich schüchtern, um nicht mit ihnen reden zu müssen. Ich beobachtete, wie der Typ sich mitten in der Bahn das Shirt umzog. Ich wurde auch Zeugin ihres sentimentalen Flirt-Moments. Während sie über ihre White Supremacy bondeten, murmelte er ihr zu, dass sie süß sei. Sie lächelte und in Zeitlupe näherte er sich ihr an, beugte sich über sie und ich hörte (sic!) sie rummachen. Ich starrte auf mein Handy, versuchte das Scham-Lächeln in ein “Love is Love”-Lächeln umzuwandeln, um meine Mitfahrgelegenheit zu sichern.

Endlich hielt der Zug in Neustrelitz und ich wäre am liebsten auf Rollschuhen rausgeflogen. Ich trug allerdings ganz normale Sneakers. Wir stiegen aus und trafen weitere Leute, die sich ein Taxi teilen wollten. Einer von ihnen hatte zwei kurze Dreads und ein Chelsea-Smile als Tattoo im Gesicht. Er lehnte sich schon ans Taxifenster und ich ging dazwischen, weil ich ihm nicht die Verantwortung über unsere Fahrt und unser Geld überlassen wollte. Ich machte dem Fahrer ein Angebot, das er nicht abschlagen konnte (“Wie viel?” –”50.” –”40?” –”45.” –”Ok.”) und rief in die Runde: “Ich sitze vorne, mir wird sonst schlecht.” Das war gelogen. Ich wollte einfach generell Körperkontakt oder Konversationen vermeiden. Der Schwede aus der Bahn wollte auf jeden Fall seine Musik im Taxi anmachen, ich übersetzte es dem Fahrer aber so, dass er wirklich nicht “ja” sagen müsste. Ihm war es egal, wir waren eh fast da.

In Lärz angekommen ging ich zum vereinbarten Treffpunkt zu meinen Freund*innen. Nun konnte ich meine Feldstudie beginnen. Überraschenderweise musste ich feststellen, dass ich trotz meiner tief verankerten Aversion immer noch erschrocken war über das, was mir dort begegnete. Ja, es war schlimmer, als ich es mir vorgestellt hatte. Alle behaupten immer, man dürfe Sachen erst scheiße finden, wenn man auch dort war, und ich merkte, dass die Fusion tatsächlich besser bei mir weggekommen wäre, wäre ich zu Hause geblieben.

Neben weißen Dreadlocks, Federschmuck, Bindis und Pluderhosen ist auch dieser Hut im I can trace my wealth back to slavery-Starter-Pack.

Neben weißen Dreadlocks, Federschmuck, Bindis und Pluderhosen ist auch dieser Hut im “I can trace my wealth back to slavery”-Starter-Pack.
(Bildbeschreibung: Foto eines Tropenhelms, der auf einem großen Reiserucksack steht.)

Wo fange ich an? Vielleicht bei der hohen Quote von weißen Personen mit Wursthaaren. Natürlich hatte ich damit gerechnet, dass es ihre Hochburg sein würde, jedoch nicht damit, dass sie die Mehrzahl abbilden würden. Kurz dachte ich, ich sei auf einer “White Dreadlocks”-Convention gelandet. Ich fragte mich, wie viele weiße Personen mit Filzhaaren aus Deutschland eigentlich nicht zur Fusion gefahren sind. Zwei Infos hätten zum Thema weißsein und Dreadlocks weiter verbreitet werden müssen: dass es eine kolonialrassistische Praxis ist und zusätzlich einfach scheiße aussieht. Aber kann man nichts machen, fürchte ich.

Mir war klar, dass die Fusion sehr weiß sein würde. Aber so weiß? Das Verhältnis zwischen weißen und rassifizierten Personen stellte ich mir bei 80 zu 20 vor. Nicht 99 zu 1, wie es in der Realität dann war. Hinzu kam, dass ich fast alle People of Color, die mir begegneten, persönlich kannte. Diejenigen, die seit Anfang des Festivals vor Ort waren, bewegten sich emotional irgendwo zwischen Lebenskrise und Nervenzusammenbruch. “Ein Schauplatz der White Supremacy”, murmelte ein*e Freund*in und zog von einem Holzrührstab für Kaffee Ketamin, während wir nebeneinander am Lagerfeuer saßen. Vielleicht waren vor Sonntagabend noch mehr dort gewesen und zu meiner Ankunft bereits abgereist. Mehrere Tausend werden es aber mit Sicherheit nicht gewesen sein.

Warum macht er so? © privat

Warum macht er so? © privat
(Bildbeschreibung: Mehrere Personen warten vor dem Zaun auf die Shuttle-Busse. Eine weiße Person trägt ein Warbonnet.)

Ob ihre Abwesenheit wohl der Anlass dafür war, dass weiße Leute Personen of Color cosplayten? Ihre stereotypen, rassistischen Kostüme waren jedenfalls überall. Neben den Dreadlocks trugen weiße Menschen Kimonos, Kegelhüte, Oberteile mit random chinesischen Zeichen, Bindis, Saris, Federkopfschmuck, Tunnel, Turbane, Sharwals oder einzelne Federn im Haar (gerne einfach ins verfilzte Haar gesteckt). Wie Karneval der Kulturen in Berlin, nur ohne Kulturen. Wir schreiben das Jahr 2016 und bei der Mehrheit der Festivalbesucher*innen ist nicht angekommen, dass Red-, Black-, Brown- und Yellow-Facing unterste Schublade in der Garderobenwahl sind. Selbst bei Noise ist die Info bekannt. Warum ist es für so viele Leute so schwierig, ein Outfit zu finden, ohne andere damit anzugreifen? Wie wäre es mit einer Jeans und einem Shirt? Einem Blümchenkleid? Einem karierten Rock? Oder, wenn es dich glücklich macht, einem Einhornkostüm?

Ich fragte eine meiner Freundinnen, wie denn das Essensangebot so sei. Sie antwortete mit einer Gegenfrage: “Was hat die Fusion eigentlich gegen Gewürze?” Ein Rundgang auf dem Marktplatz mit den Imbissständen bot Ansätze für Theorien: Die meisten (fast alle) Stände wurden von weißen Personen betrieben und der Geschmack war nach dem deutschen Gaumen ausgerichtet. Was an sich ja in Ordnung wäre, würden sie nicht den Exotikfaktor erzwingen. Stichwort: Black and brown food served by white people.

Exotisch können wir selber. © privat

Exotisch können wir selber. © privat
(Bildbeschreibung: Eine Hand hält einen Granatapfel.)

Während meiner Suche nach einem Snack blieb ich ungläubig vor dem Stand stehen, der laut eigenem Schild “Indianisches (sic!) Essen” verkaufte. Wenn die Fusion wirklich so auf links und kritisch macht, warum gibt es null Sensibilität in puncto Rassismus? Wo ist hier der Unterschied zu einem Stadtfest in einer nordostdeutschen, bürgerlichen Provinz? Wahrscheinlich darin, dass die Besucher*innen des Stadtfests wenigstens ehrlich zu sich sind und gar nicht erst behaupten, antirassistisch zu sein.

Aus irgendeinem Grund hatte ich mir den Ort auch queerer vorgestellt. Zumindest zu einem gewissen Grad. Aber auch hier war ich in meiner Vorstellung über das Festival zu wohlwollend. Das lag wahrscheinlich daran, dass die meisten meiner Bekannten, die hinreisten, überwiegend queer oder of Color – oder sogar beides – waren. Stattdessen waren einfach ganz, ganz viele Cistypen dort. Auch einige von der bedrängenden Sorte. Ein Typ tänzelte über zwei Stunden um uns herum, obwohl wir ihm sagten, dass wir weder mit ihm kuscheln oder reden wollten, noch in seinem Zeichenblock seine Eindrücke vom Drogentrip anschauen wollten. “Schön … scheiße!”, schrieb er auf ein Stück Papier und hielt es vor mein Gesicht. Ich zuckte mit den Schultern und konnte mich nicht an einen Zeitpunkt erinnern, an dem mir die Gefühle eines weißen Typen egaler waren. Mit seinen zwei kurzen Dreads, der Feder in seinem Haar und seiner Teetasse aus Metall versuchte er es noch ein paar Mal, bis er endlich ging.

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Ausblick auf der gemütlichen Zugfahrt nach Berlin © privat
(Bildbeschreibung: Überfüllte Regionalbahn, in der selbst auf dem Boden kein Platz mehr ist.)

Wenigstens gegen Sexismus leitete die Orga einige Maßnahmen ein. Das “No shirt, no service”-Schild am Infopoint feierte ich sehr. Ich wünschte nur, dass oberkörperfreie Cistypen nicht als einzige Form der Rücksichtslosigkeit verstanden würden. Cool war auch, dass es kostenloses Trinkwasser gab. Allerdings aus permanent aufgedrehten Wasserschläuchen, die niemanden zum Zudrehen animieren zu schienen. Wir haben’s ja.

Ungefähr 15 Stunden später sitze ich mit meinen Freund*innen im Shuttle-Bus nach Neustrelitz. “Wir sehen uns in zwei Jahren”, hörte ich Leute beim Einsteigen rufen. (Nächstes Jahr setzt die Fusion aus, 2018 geht es weiter.) An meiner Schulter lehnt eine meiner dösenden Freundinnen und auf meiner Nase ein leichter Sonnenbrand. Ich fahre mit der Hand über mein Gesicht und spüre auf der Wange schon die ersten Stresspickel. I went to Fusion and all I got was bad skin.

All cops are berufsunfähig​

Falls die Polizei abgeschafft wird, der Kapitalismus aber nicht: Was passiert dann mit all den Menschen, die heute bei der Polizei sind?

Polizist/-innen patrouillierenauf der Berger Straße in Frankfurt
Polizist:innen vor einem Altglascontainer in der Frankfurter Berger StraßeFoto: imago

Von ihrer formalen Auflösung in Minneapolis bis hin zur angekündigten Reform in New York: Die Polizei gerät nach internationalen Black-Lives-Matter-Protesten in Erklärungsnot. Auch in Deutschland.

Eine erste Konsequenz ist etwa das vom Berliner Abgeordnetenhaus beschlossene Landesantidiskriminierungsgesetz (LADG). Manch eine_r träumt da gleich von einer Zukunft ganz ohne Polizei. Darüber, wie so etwas aussehen und ob das funktionieren könnte, gibt es nicht erst seit dem Mord an dem Afroamerikaner George Floyd Diskussionen.

Ich hingegen frage mich: Wenn die Polizei abgeschafft wird, der Kapitalismus jedoch nicht, in welche Branchen kann man Ex-Cops dann überhaupt noch reinlassen? Schließlich ist der Anteil an autoritären Persönlichkeiten und solchen mit Fascho-Mindset in dieser Berufsgruppe überdurchschnittlich hoch. Oder haben Sie schon mal von einem Terrornetzwerk in der Backshop-Community gehört? Ich nämlich auch nicht.

Wohin also mit den über 250.000 Menschen, die dann keine Jobs mehr haben? Einfach in neue Berufe stecken? Weil das nach 1945 so gut funktioniert hat? Fehlanzeige. Aber welche Bereiche der Arbeitswelt wären sicher?

Keine Machtpositionen für Ex-Cops​

Soziale Arbeit schon mal nicht. Das Problem löst sich nicht dadurch, dass ein Cop Uniform gegen Birkenstocks und Leinenhosen umtauscht. Ob Behörden, Lehrer_innen, Justiz, Politik, Ärzt_innen oder Sicherheitskräfte: Machtpositionen gegenüber anderen Menschen kommen nicht infrage. Streng genommen möchte man sie nicht einmal in die Nähe von Tieren lassen. Bitte nicht noch mehr Chicos erziehen!

Auch der Dienstleistungsbereich sieht schwierig aus. Post ausliefern lassen? Niemals. Zwischen Büchersendung und Schuhbestellung passt immer eine Briefbombe. Alles, was an menschlichen Körpern stattfindet – etwa Tattoos oder Frisuren –, ist ebenfalls zu riskant. Ich würde mir nicht mal eine Pediküre von ihnen geben lassen. Eine Nagelfeile ist eine Waffe.

Keine Baumärkte, Tankstellen oder Kfz-Werkstätten. Eigentlich nichts, woraus man Bomben oder Brandsätze bauen kann. Technik generell eher nein. Keine Gastronomie wegen Vergiftungsgefahr. Der Kulturbereich samt Bücherläden und Kinos fällt flach. Dort könnten sie ihr Gedankengut ins Programm hineinkuratieren. Was ist mit Gartencentern? Hm. Zu nah an völkischen Natur- und Landideologien.

Über (Bio-)Bauernhöfe brauchen wir gar nicht erst zu sprechen, die sind jetzt schon zu Szenejobs für Neonazis avanciert. Und wenn man sie einfach Keramik bemalen ließe? Nein. Zu naheliegend, dass sie unter der Hand Hakenkreuz-Teeservice herstellen und sich mit den Einnahmen das nächste Terrornetzwerk querfinanzieren.

Spontan fällt mir nur eine geeignete Option ein: die Mülldeponie. Nicht als Müllmenschen mit Schlüsseln zu Häusern, sondern auf der Halde, wo sie wirklich nur von Abfall umgeben sind. Unter ihresgleichen fühlen sie sich bestimmt auch selber am wohlsten.

Hinweis der Redaktion, Montag, 22.06: Der Bundesinnenminister Horst Seehofer kündigte an, Anzeige gegen unsere Kolumnistin zu erstatten. Hier schätzt taz-Anwalt Johannes Eisenberg, der die taz-Kolumnist*in Hengameh Yaghoobifarah in dieser Sache vertritt, die Ankündigung des Ministers ein.


Romane:

Ministerium der Träume - https://www.amazon.de/Ministerium-Träume-Roman-Hengameh-Yaghoobifarah/dp/3351050879


Blurb: "Als die Polizei vor ihrer Tür steht, bricht für Nas eine Welt zusammen: ihre Schwester Nushin ist tot. Autounfall, sagen die Beamten. Suizid, ist Nas überzeugt. Gemeinsam haben sie alles überstanden: die Migration nach Deutschland, den Verlust ihres Vaters, die emotionale Abwesenheit ihrer Mutter, Nushins ungeplante Mutterschaft. Obwohl ein Kind nicht in ihr Leben passt, nimmt Nas ihre Nichte auf. Selbst als sie entdeckt, dass Nushin Geheimnisse hatte, schluckt Nas den Verrat herunter, gibt alles dafür, die Geschichte ihrer Schwester zu rekonstruieren – und erkennt, dass Nushin sie niemals im Stich gelassen hätte. »Ministerium der Träume« ist ein Roman über Wahl- und Zwangsfamilie, ein Debüt über den bedingungslosen Zusammenhalt unter Geschwistern, das auch in die dunklen Ecken deutscher Gegenwart vordringt."

Eure Heimat ist unser Albtraum - https://www.amazon.de/Eure-Heimat-ist-unser-Albtraum/dp/3548062407/ref=sr_1_1?qid=1655136072&refinements=p_27:Hengameh+Yaghoobifarah&s=books&sr=1-1&text=Hengameh+Yaghoobifarah

Blurb: Wie fühlt es sich an, tagtäglich als „Bedrohung“ wahrgenommen zu werden? Wie viel Vertrauen besteht nach dem NSU-Skandal noch in die Sicherheitsbehörden? Was bedeutet es, sich bei jeder Krise im Namen des gesamten Heimatlandes oder der Religionszugehörigkeit der Eltern rechtfertigen zu müssen? Und wie wirkt sich Rassismus auf die Sexualität aus?

Dieses Buch ist ein Manifest gegen Heimat – einem völkisch verklärten Konzept, gegen dessen Normalisierung sich 14 deutschsprachige Autor_innen wehren. Zum einjährigen Bestehen des sogenannten „Heimatministeriums“ sammeln Fatma Aydemir und Hengameh Yaghoobifarah schonungslose Perspektiven auf eine rassistische und antisemitische Gesellschaft. In persönlichen Essays geben sie Einblick in ihren Alltag und halten Deutschland den Spiegel vor: einem Land, das sich als vorbildliche Demokratie begreift und gleichzeitig einen Teil seiner Mitglieder als »anders« markiert, kaum schützt oder wertschätzt."

Interview das ihre gaskranke Geisteshaltung zusammenfasst: https://i-d.vice.com/de/article/59g...widerspruch-zwischen-feminismus-und-islam-409 // https://archive.ph/9vfIH

2 ausgesuchte Fragen:
In der Öffentlichkeit präsentierst du dich sehr modisch, sehr feminin. Das widerspricht sich also nicht?

Du kannst dich feminin kleiden, modisch sein, Lippenstift und Nagellack tragen, lange Haare haben, du musst dich dabei aber nicht als Frau identifizieren. Das finde ich auch etwas, worüber mehr in der Gesellschaft gesprochen werden sollte. Denn ich werde von der Gesellschaft zu 99 Prozent als Frau identifiziert. Wir brauchen alle den Feminismus, um uns von den Erwartungshaltungen der Gesellschaft, von Normen, die wir nicht erfüllen können, von Gewaltstrukturen befreien zu können. Deswegen ist es für mich kein Widerspruch, nein. Es ist eher so, dass ich denke: Gerade ich brauche den Feminismus, damit Leute auch verstehen, dass es nicht nur Männer und Frauen gibt. Aber natürlich stimmen nicht alle Feministinnen dem so zu, aber das ist auch sehr oft deren Unwissen

Du siehst dich also nicht als Frau?
Nein, ich verstehe mich als nicht-binäre Person. Also ich verstehe Gender nicht als Frau oder Mann, sondern es ist ein großes Spektrum und du kannst dich halt auf verschiedenen Teilen des Spektrums verorten. Es gab schon immer nicht-binär verortete Personen, die weder weiblich noch männlich sind, manchmal dazwischen, manchmal total fernab davon. Heutzutage wird es auch immer mehr in der Popmusik besprochen. Zum Beispiel Grimes, Miley Cyrus, Angel Haze, die haben sich im letzten Jahr als nicht-binär oder geschlechterlos geoutet. Das ist wieder so ein Trend, eben dass es mehr Leute sagen, wenn sie sich so identifizieren.

diese queere body-positive-aktivistin sieht keinen widerspruch zwischen feminismus und islam​

Was bedeutet es, im Jahr 2016 Feministin zu sein? Reicht es, einen Girlpower-Pullover zu tragen? Kann man als Muslimin Feministin sein? Und welchen Satz sollte man allen Feminismus-Gegnern entgegen schreien, wenn man nur für wenige Sekunden die Chance...​


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„Du kannst dich feminin kleiden, modisch sein, Lippenstift und Nagellack tragen, lange Haare haben, du musst dich dabei aber nicht als Frau identifizieren", erklärt uns die Bloggerin und Aktivistin Hengameh Yaghoobifarah. Sie selbst identifiziert sich nicht als Frau und möchte auch nicht so genannt werden. Nebst ihrem Blog Queer Vanity schreibt sie für verschiedene Magazine, meist über Feminismus. Wir haben uns mit ihr über ihre Erfahrungen, Auffassungen und Anliegen unterhalten.

Was bedeutet es, Feministin zu sein?
Ich glaube, dass es so ganz viele verschiedene Definitionen geben wird, gerade auch 2016. Also da gibt es jetzt immer mehr Leute wie Taylor Swift oder Beyoncé, also Mainstream-Popstars, die sich dann als Feministinnen outen und so eine Girlpower-Schiene fahren. Dann gibt es eben auch rechtspopulistische Leute wie Erika Steinbach oder Birgit Kelle, die sonst eigentlich sehr anti-feministisch sind, aber sich seit Köln plötzlich für Frauenrechte interessieren, und die dann auch feministische Rhetorik für sich einnehmen. Durch diese sehr große Spannweite ist es, glaube ich, auch so, dass viele Leute ihren Feminismus dann immer noch ein bisschen mehr definieren wollen, also queeren Feminismus oder Trans-Feminismus beispielsweise.
Ab wann ist man Feministin?
Feminist oder Feminstin ist für mich, wer an die soziale, politische und ökonomische Gleichheit aller Geschlechter glaubt. Wichtig ist mir dabei auch, dass es nicht nur um die Lebensrealitäten von privilegierten Top-Girls und Karrieremädchen geht, sondern auch um Leute, die von Mehrfachdiskriminierung betroffen sind. Wenn Feminismus nicht intersektional ist, dann ist er für mich irrelevant. Feminismus wird zwar immer populärer und geht immer leichter von der Zunge, es sollte meiner Meinung nach aber schon noch so sein, dass es etwas Störendes ist. Feminismus sollte nicht bequem sein, er sollte unverfroren und ohne Rücksicht auf verletzte Gefühle von Privilegierten ausgesprochen werden.
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Ist die Feminismus-Debatte auch zu einer Art Trendbewegung geworden?
Ja, man kann sich mittlerweile bei Acne Studios oder H&M so ein Feminismus-Pulli holen. Ich denke aber, weil es eine gute Sache ist, ist es ein guter Trend. In einem Land, in dem Feminismus auch viel mit Sachen, die nicht feministisch sind, verbunden wird und sich viele Frauen nicht trauen, sich Feministin zu nennen, hat diese Trendbewegung doch etwas Gutes. Gleichzeitig: Je mehr Leute sich Feminismus auf die Fahne schreiben, desto mehr Formen gibt es. Was dann das Ganze wiederrum so ein bisschen schwammig macht.
Hast du Vorbilder?
Es gibt schon sehr viele Personen, zu denen ich aufschaue, das sind auch sehr unterschiedliche Leute. Also da gibt es eine Bandbreite—von Fat-positive-Filmemacherinnen wie Courtney Trouble bis zu Nicki Minaj. Die finde ich toll, weil sie einfach zeigt, dass Frauen feminin sein können, und zum Teil auch auf so eine sehr kitschige Art, trotzdem aber so bossy und engagiert auftreten können.

Alice Schwarzer ist in den letzten Jahren immer mal wieder mit manchen Äußerungen als Negativbeispiel aufgefallen ...
Auf jeden Fall. Da können sich ja auch sehr viele Frauen überhaupt nicht mit identifizieren und dadurch dann auch nicht mit Feminismus. Also viele muslimische Frauen denken Feminismus sei nichts für sie, dabei ist es nur diese rechtspopulistische Sprache, die da genutzt wird, und Feminismus irgendwie als Entschuldigung für antimuslimischen Rassismus benutzt.
Welche Rolle spielen denn heutzutage die sozialen Medien in der Feminismus-Debatte?
Eine sehr große Rolle! Die Leute sehen, dass man nicht Mode hassen muss, um Feministin zu sein. Du musst keine Aktivistin oder eine alte verbitterte Person sein, um Feministin zu sein. Hashtags helfen da auch sehr viel, also von #freethenipple, #effyourbeautystandards bis #transisbeautiful oder #blackisbeautiful—also alle Körper, die in medialen Diskursen nicht sichtbar sind, können sich somit untereinander vernetzen und auch Sichtbarkeit erkämpfen.
Was war der Auslöser für deinen Blog?
Ich habe damals versucht, welche zu finden, aber es gibt sehr wenige queere Blogs in Deutschland und die meisten Fa(t)shion-Blogs, die sind vielleicht ganz cool, aber nicht unbedingt das, womit ich mich identifiziere. Dann dachte ich, für mich ist es wichtig, dass Mode auch als etwas begriffen wird, was soziokulturell ist und als Widerstandsstrategie funktioniert. Mode ist ein Kommunikationsmittel, selbst wenn du dich nicht für Mode interessierst, kommunizierst du durch deine Kleidung etwas.

Dein Blog heißt Queer Vanity, das Wort queer benutzt du sehr oft. Wie definierst du es?
Das ist zweideutig. Also queer bedeutet ursprünglich ja merkwürdig. Dann wurde es als Schimpfwort für LGBTQ-Personen, vor allem für Trans-Personen genutzt und dann haben sich das Schwule, Lesben und Trans als Selbstbezeichnung angeeignet, im Sinne von widerständig, anti-heteronormativ—alles sehr politisch geladen. Also ich identifiziere mich selbst auch nicht als Frau, also ich sehe mich als nicht-binär, das steckt für mich in dem Wort queer alles drin.
Bei meinem Blognamen geht es aber auch nicht nur um queer im Sinne von LGBTQ, sondern generell als widerständig—zum Beispiel durch mein Dicksein und durch mein Person-of-Color-sein. Und für mich ist queer eben auch nicht in dem Kontext queere Eitelkeit, ob man lesbisch oder schwul ist, sondern welche Körper dürfen denn eitel sein und welche nicht? Und das sind eben auch dicke Leute, haarige Leute; Leute, die eine sichtbare Behinderung haben; die Trans sind; Leute, die nicht weiß sind ... Das sind ja alles Gruppen, die aus hehren Idealen ausgeklammert werden, oder sogar als das andere gelten. Also als ich jünger war, war das dann immer so: Du solltest abnehmen, denn du willst ja nicht so die dicke Person sein; du willst zu den Dünnen gehören, die begehrenswert sind. Es gab da diese Rhetorik und dagegen wollte ich mich wehren.
Du siehst dich also nicht als Frau?
Nein, ich verstehe mich als nicht-binäre Person. Also ich verstehe Gender nicht als Frau oder Mann, sondern es ist ein großes Spektrum und du kannst dich halt auf verschiedenen Teilen des Spektrums verorten. Es gab schon immer nicht-binär verortete Personen, die weder weiblich noch männlich sind, manchmal dazwischen, manchmal total fernab davon. Heutzutage wird es auch immer mehr in der Popmusik besprochen. Zum Beispiel Grimes, Miley Cyrus, Angel Haze, die haben sich im letzten Jahr als nicht-binär oder geschlechterlos geoutet. Das ist wieder so ein Trend, eben dass es mehr Leute sagen, wenn sie sich so identifizieren.

In der Öffentlichkeit präsentierst du dich sehr modisch, sehr feminin. Das widerspricht sich also nicht?
Du kannst dich feminin kleiden, modisch sein, Lippenstift und Nagellack tragen, lange Haare haben, du musst dich dabei aber nicht als Frau identifizieren. Das finde ich auch etwas, worüber mehr in der Gesellschaft gesprochen werden sollte. Denn ich werde von der Gesellschaft zu 99 Prozent als Frau identifiziert. Wir brauchen alle den Feminismus, um uns von den Erwartungshaltungen der Gesellschaft, von Normen, die wir nicht erfüllen können, von Gewaltstrukturen befreien zu können. Deswegen ist es für mich kein Widerspruch, nein. Es ist eher so, dass ich denke: Gerade ich brauche den Feminismus, damit Leute auch verstehen, dass es nicht nur Männer und Frauen gibt. Aber natürlich stimmen nicht alle Feministinnen dem so zu, aber das ist auch sehr oft deren Unwissen.
Bist du Muslimin?
Ja, also ich bin muslimisch aufgewachsen. In meiner Jugend konnte ich mich nicht mehr damit identifizieren, weil ich dachte, dass alle Frauen in muslimischen Ländern unterdrückt werden. Aber mittlerweile habe ich verstanden, dass es geht, gleichzeitig Muslimin und Feministin zu sein. Auch hier habe ich viele Gleichgesinnte im Internet getroffen.
Gibt es da eine Community?
In Berlin gibts eine kleine Community, ja. Es gibt dieses internationale Fotoprojekt, das heißt „Just me and Allah - the queer muslim project", das macht eine Bekannte von mir, Samra Habib, und sie fotografiert und interviewt eben queere Muslime aus der ganzen Welt.

Beschäftigst du dich auch mit dem Umgang anderer Länder mit dem Thema Feminismus? Wo stehen wir zur Zeit in Deutschland?
Also in Schweden ist es so, dass der Feminismus schon länger selbstverständlich ist. Das sieht man auch in der dortigen Jugendliteratur oder in Fernsehserien. Die haben auch eine feministische Partei, die jung und hip ist. In Deutschland gibt's dagegen nur die Partei Die Frauen, die kommt aber allen so ein bisschen unterirdisch vor, man weiß irgendwie nichts über sie. Wie die sich präsentieren ... da hat man natürlich keinen Bock mehr, sich damit auseinander zu setzen.
Ja, das ist es In Deutschland fehlt vielleicht eine Art Mittelweg?
Ja, auf jeden Fall! Das wird alles auch so trocken verhandelt in Deutschland. Dann denkst du „OK, Feminismus ist so Gender, Paygap, Pille danach, Quote", und das wars. Aber wenn du im englischsprachigen Raum unterwegs bist, dann ist Feminismus irgendwie viel mehr. Figuren wie Beyoncé oder Lena Dunham vereinfachen die Identifikation für die jüngere Generation. Ich schaue zum Beispiel auch gerne Broad City, eine Serie, die eine neue Perspektive bietet und die ich sehr empfehlen kann.
Gibt es Sätze oder Floskeln, die du nicht mehr hören kannst?
Ja, wenn man sagt: „Sexismus gegen Männer." Wenn Frauen sagen, sie finden Männer nervig oder wenn Männer in irgendwelche Räume nicht reinkommen dürfen, dann ist es Sexismus gegen Männer. Ich denke mir dann „Nö, solche Räume, wo Männer nicht reinkommen sollen, existieren nur, weil Frauen so viel Gewalt von Männern erfahren haben und einfach mal einen sicheren Raum haben wollen, wo sie heilen können." Oder Sätze wie „Frauen, die ein Kopftuch tragen, können nicht feministisch sein." Das sehe ich nicht so, es gibt viele, die das bewusst für sich entschieden haben.

Stell dir vor, du stehst im Fahrstuhl, die Tür geht langsam zu und du hast nur noch drei Sekunden und einen Satz, den du allen Feminismus-Gegnern entgegen schreien willst …
Am liebsten würde ich schreien „Fickt Euch!", aber das ist natürlich nicht der schlagfertigste Satz. Aber ich denke oft: Was kann man diesen Leuten noch sagen?
Aber geht es nicht auch viel um Aufklärung?
Ja, oft. Vielleicht würde ich ihnen dann aus dem Fahrstuhl entgegenrufen „Geschlecht ist eine Konstruktion!" Es kommt ja drauf an, ob die Leute es wissen wollen oder nicht. Wenn sie es wissen wollen, dann würden sie sich vielleicht mit dem Satz mehr beschäftigen.
Wie siehst du deine Rolle, deine Aufgabe?
Mir ist es sehr wichtig, dass das, was vielleicht auch ein bisschen komplex ist, also mein Verständnis vom Feminismus, dass ich das verständlich verpacken kann. Und ich habe das Gefühl, manchmal schaffe ich das nicht, aber ich gebe mein Bestes, damit junge Leute, die sich damit nicht beschäftigt haben, auch an diese Infos rankommen. Und dass alles, was ich sage, ihnen auch helfen kann. Ich bin heute dankbar für jede Person, die sich die Zeit genommen hat, mir Dinge zu erklären und mit mir über gewisse Themen zu reden. Ich glaube, das kann manchmal abschreckend sein—gerade zu Beginn, wenn man das Gefühl hat, alles falsch zu machen. Aber es gibt keine falsche Art, Feministin zu sein! Genau so, wie es keine richtige Art gibt, Feministin zu sein!

https://de.wikipedia.org/wiki/Hengameh_Yaghoobifarah // https://archive.ph/czMYj

artikel der sehr bösen heteronormativen wikimannia über sie
https://at.wikimannia.org/Hengameh_Yaghoobifarah // https://archive.ph/SgpVV

https://twitter.com/habibitus // https://archive.ph/z7oXT

Ihr Blog: https://queervanity.com/ // https://archive.ph/Fhvsw

Auftritte des linksextremen fetten Schweins (rundfunkfinanziert):




Kritikvideo von Holger Kreymeiers Firma MG-TV: https://www.youtube.com/watch?v=BqD7f64eDiE
 
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In diesem Faden sollte Hengameh nicht fehlen.
[...]
Falls die Polizei abgeschafft wird, der Kapitalismus aber nicht: Was passiert dann mit all den Menschen, die heute bei der Polizei sind?
Falls der Kapitalismus abgeschafft würde, würde Frollein Hengameh ziemlich schnell merken, dass im real existierenden Sozialismus wenig Bedarf für Genderqueer-Glossen und ähnlich bourgeoise Frivolitäten besteht. Kommissar Freital-Ronny und Kommissar Erkan würden aber schnell eine produktive Ersatztätigkeit auf dem Kartoffelacker finden, wenn die freie Welt keinen Treibstoff für die Traktoren mehr liefert ist Muskelkraft zum Umpflügen gefragt. Wenigstens wäre ihre verbliebene Tagesfreizeit gut ausgefüllt.
 
Falls der Kapitalismus abgeschafft würde, würde Frollein Hengameh ziemlich schnell merken, dass im real existierenden Sozialismus wenig Bedarf für Genderqueer-Glossen und ähnlich bourgeoise Frivolitäten besteht. Kommissar Freital-Ronny und Kommissar Erkan würden aber schnell eine produktive Ersatztätigkeit auf dem Kartoffelacker finden, wenn die freie Welt keinen Treibstoff für die Traktoren mehr liefert ist Muskelkraft zum Umpflügen gefragt. Wenigstens wäre ihre verbliebene Tagesfreizeit gut ausgefüllt.
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Wtf ich liebe kommunistische Diktaturen jetzt??
 
Falls der Kapitalismus abgeschafft würde, würde Frollein Hengameh ziemlich schnell merken, dass im real existierenden Sozialismus wenig Bedarf für Genderqueer-Glossen und ähnlich bourgeoise Frivolitäten besteht. Kommissar Freital-Ronny und Kommissar Erkan würden aber schnell eine produktive Ersatztätigkeit auf dem Kartoffelacker finden, wenn die freie Welt keinen Treibstoff für die Traktoren mehr liefert ist Muskelkraft zum Umpflügen gefragt. Wenigstens wäre ihre verbliebene Tagesfreizeit gut ausgefüllt.
Die Vorstellung wie die gerne genderprofessoren wären und dann in die Minen geschickt werden macht mich immer glücklich
 
Falls der Kapitalismus abgeschafft würde, würde Frollein Hengameh ziemlich schnell merken, dass im real existierenden Sozialismus wenig Bedarf für Genderqueer-Glossen und ähnlich bourgeoise Frivolitäten besteht. Kommissar Freital-Ronny und Kommissar Erkan würden aber schnell eine produktive Ersatztätigkeit auf dem Kartoffelacker finden, wenn die freie Welt keinen Treibstoff für die Traktoren mehr liefert ist Muskelkraft zum Umpflügen gefragt. Wenigstens wäre ihre verbliebene Tagesfreizeit gut ausgefüllt.
sehr optimistische denkweise
kommunistische staaten haben immer einen hohen bedarf an bürokraten, ideologen, stasi-spitzeln, propagandisten, etc, positionen die sie dann mit all diesen parasiten aus dem medialen und akademischen umfeld besetzen, weil das die linientreuen parteimitglieder par excellence sind.
 
Eine kleine Schwarzpille in die Runde. Inklusive Globo-Homo-Artstyle und der schwulsten Gendering-Variante. Eine Broschüre die Transen ermöglichen soll leichter Kinder zu bekommen und zu adoptieren. Erschaffen vom Bundestransenverein, abgezeichnet vom Familienministerium.

https://www.demokratie-leben.de/magazin/magazin-details/broschuere-trans-mit-kind-127 // https://archive.ph/V3pMJ

https://www.bundesverband-trans.de/...2/BroschuereDigital_LowRes_Trans-mit-Kind.pdf // https://archive.ph/qiA6Q

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Nicht-Binäre Elternschaft.
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Ich werde heute nacht nicht gut schlafen können und ihr sollt es auch nicht.
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Kopierschutz für obrige Inhalte sind von dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Das ist das Regime unter dem wir leben.
 
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Eine kleine Schwarzpille in die Runde. Inklusive Globo-Homo-Artstyle und der schwulsten Gendering-Variante. Eine Broschüre die Transen ermöglichen soll leichter Kinder zu bekommen und zu adoptieren. Erschaffen vom Bundestransenverein, abgezeichnet vom Familienministerium.

https://www.demokratie-leben.de/magazin/magazin-details/broschuere-trans-mit-kind-127 // https://archive.ph/V3pMJ

https://www.bundesverband-trans.de/...2/BroschuereDigital_LowRes_Trans-mit-Kind.pdf // https://archive.ph/qiA6Q

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Nicht-Binäre Elternschaft.
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Ich werde heute nacht nicht gut schlafen können und ihr sollt es auch nicht.
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Kopierschutz für obrige Inhalte sind von dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Das ist das Regime unter dem wir leben.

Bis auf "Doula" waren mir (leider) alle Begrifflichkeiten aus diesem Glossar bereits bekannt.

Eigentlich sollte es ja niemanden überraschen, der Kult um die Randgruppen, Freaks und Außenseiter wird hier ja schon seit den 68ern (im Prinzip schon viel früher, aber wir wollen mal nicht zu kulturpessimistisch sein) betrieben, doch es löst dann doch immer wieder geistigen Brechreiz aus, diesen Wahnsinn von staatlicher Seite derart propagiert zu sehen.

Transen, und vor allem Trans-"Familien", sind die schmutzigen Atombomben im Globohomo-Waffenarsenal.
 
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