DE Georg Kellermann / "Georgine" Kellermann und andere deutsche Trümmertransen

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Du kannst dir ja das Facebook selbst anschauen, sie hat da ein paar tausend Bilder veröffentlicht die alle genauso aussehen
das macht es ja gerade so verstörend, so viele bilder mit diesen psychopathenaugen
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Der irre Blick hat was von Nasim Najafi Aghdam, der iranischen Vegan-Trulla die vor 4 Jahren im Youtube-HQ Amok gelaufen ist:

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Eine subtile Vorschattierung der Autoren?
 
Weichgesichtige Männer gibt es genug auf der Welt. Und wie du @Atomkrieg schon selbst gesagt hast, sobald da noch ein Bart drüber ist, reicht das eigentlich schon um wie ein Mann auszusehen. Frau -> Mann ist einfach eine einfachere Transformation als andersherum. Es gab ja in der Geschichte schon genug Frauen, die das professionell durchgezogen haben: sich als Mann verkleidet um bei der Armee mitzumischen, z.B. Der Unterschied zwischen einem 16-jährigen Jungen und einer 20-jährigen Frau ist vom Gesicht her nicht allzu groß je nachdem wie ausgeprägt ihre femininen Züge sind.

Man schaue sich mal die Mädels an, die im ersten Weltkrieg bei den Russen mitgemischt haben. Dort gab es ganze Frauenbattalionen - das ist mal Gleichberechtigung!
Mit standardmäßiger Militärfrisur und Uniform kann man viele von denen auf den ersten Blick mit jungen Männern verwechseln.


FtMs scheinen auch generell ein nicht ganz so fetischistisches Bild vom anderen Geschlecht zu haben, als MtFs.

Das ist jetzt wieder Hobbypsychologisieren von einer, die nicht Psychologie studiert hat, aber:
Es scheint mir, als lägen die Beweggründe von FtMs in genau der entgegengesetzten Richtung wie die der MtFs.
MtFs sind oft stark übersexualisiert und haben komplett pornografiegeschädigte Gehirne. Ihr Frauenbild entspricht mehr dem, was man in Pornos sieht, als dem, wie sich echte Frauen im normalen Leben verhalten. Es sind oft agps die sich an dem Gedanken, eine Frau zu sein, aufgeilen. Sie freuen sich auch richtig über Aufmerksamkeit. Und sie kleiden sich extrem auffällig, um diese Aufmerksamkeit zu erlangen. Ich kleide mich auch gern sehr feminin: Kleider, Röcke, Sandalen und so weiter, aber so wie eine typische Transe würde ich nie rumlaufen, denn bei denen fehlt das Auge für Komposition. Die würfeln einfach wild irgendwelche Kleidungsstücke zusammen, die gar nicht zusammenpassen, und das merkt man. Das ist wie ein Reenactment-Anfänger der sich gerade seine erste Mittelaltermarkt-Gewandung zusammengestellt hat und dabei Stücke aus dem 5. Jahrhundert, 13. Jahrhundert, und 17. Jahrhundert kombiniert. Sieht einfach aus wie gewollt und nicht gekonnt. Dazu kommt, dass Frauenkleider generell körperbetont geschnitten sind, und wenn man einfach einen männlichen Schrankkörper hat, fällt das umso mehr auf.

Männerkleidung hingegen ist wesentlich weniger körperbetont und unauffälliger. Lange Hosen, weit geschnittene Hemden, geschlossene Schuhe mit Socken. Allein deshalb sind FtMs weniger auffällig als MtFs.
Und wie oben schon erwähnt, scheint bei vielen FtMs eine traumatische Erfahrung zugrunde zu liegen, wegen der sie sich von ihrer weiblichen Sexualität entfernen möchten. Wurden mal unsittlich angefasst oder so und suchen nun Schutz im männlichen Geschlecht. Es ist somit das genaue Gegenteil der MtFs, für die das Rollenspiel sexuell erregend ist. Durch die Annahme des männlichen Geschlechts entziehen sich diese Frauen dem "male gaze", werden also nicht mehr als Objekt der Begierde aufgefasst wenn sie durch die Öffentlichkeit marschieren. Als Frau wird man gerne mal angeschaut, was ich an sich nicht problematisch finde. Ist halt so. Aber wenn eine Frau dadurch ein Trauma erlitten hat kann die FtM Transerei davor Zuflucht bieten. Viele von ihnen suchen nicht nach Aufmerksamkeit, sondern wollen sie vermeiden.
Das Mann-Sein gibt Stärke, Festigkeit, und lässt sie aus der Opferrolle entkommen in der sie sich als Frau gefühlt haben.

Natürlich gibt es da auch Ausnahmen. FtMs mit Aufmerksamkeitsdrang wurden ja hier in diesem Faden schon präsentiert. Ist wie gesagt alles nur Spekulatius meinerseits, und ich bin keine professionelle Psychologin. Aber es scheint mir doch relativ Sinn zu machen.
Bin auch kein Psychologe, aber FtMs sind insgesamt trotzdem ein sehr neues Phänomen. Natürlich gab es früher auch schon Crossdresserinnen, aber es war eben nur das - Verkleidung. Die Transerei grade bei den Mädels ist eine groteske Fallstudie für den Werther-Effekt via Internet.

Dieses ganze "Mädel wurde missbraucht und flüchtet sich deshalb ins andere Geschlecht" ... Natürlich führt Missbrauch zu entsprechenden Bewältigungsstrategien, die meisten davon ungesund (Sucht, Selbstverletzung, etc.) -- aber mein beschränkter Horizont kann sich nicht vorstellen, dass ein Mädel von sich aus auf die Idee kommt "na dann werd ich halt ein Mann, wo buche ich meine doppelseitige Masektomie?"

Und meine geistige Tieffliegerei mal beiseite, wenn die Transerei wirklich durch Missbrauch verursacht wurde, dann sollte man die Betroffenen dreimal nicht mit Hormonen vollpumpen, ihnen die Brüste abschneiden und ihnen sagen "Du bist ein Mann!", sondern ihnen helfen, diese Erfahrung zu verarbeiten, anstatt sie ihr Leben bestimmen zu lassen zum Punkt der Selbstverstümmelung eines gesunden Körpers.

Re Fetisch: wenn ich die englischsprachigen Troon-Threads hier so lese, nö, FtMs sind oft genug genauso Karikaturen von Männern wie umgekehrt, und die Fetischisierung von Schwulen (von den Fujoshis unter den FtMs) ist nicht so anders wie die von Lesben von MtFs - mit dem Unterschied, dass die Schwulen dank männlicher Sozialisierung diesen Möchtegerns nur mit "lol fuck off girl" antworten. FtMs sind wie o.g. halt keine Bedrohung, schlimmstenfalls nervig.

Umgekehrt sind es doch zum großen Teil die FtMs, weswegen der Begriff Frau plötzlich problematisch wird und durch Absurditäten wie "gebärendes Elternteil" oder im Englischen "persons with a cervix" (auf einem Plakat, dass für Gebärmutterhalskrebsvorsorge geworben hat) ersetzt werden, weil die darauf bestehen "aUcH mÄnnEr menSTruIerN/weRDeN schWanGEr". Zumindest ist das mein Eindruck. Um es melodramatisch auszudrücken: FtMs helfen genauso fleißig mit, auf Frauen zu scheißen und Sprache zu vergewaltigen, wie ihre AGP-Horrortroonbrüder. Deshalb verachte ich FTM-"Aktivisten" genauso wie einen Kellermann oder Gänserich.
 
Heute mal ein Crossover zwischen HIV und Transen.

Ganzer Tagesschauartikel bzgl. Beginn der AIDS Konferenz in Montréal

Darin wird ein Gesundheitsexperte namens Max Appenroth erwähnt. Transmann, promoviert gerade an der Charité am Institut für Public Health. Von ihr stammt dieses Stück Weisheit aus dem Artikel (unter der Annahme, dass die Schreiberlinge der Tagesschau, die ja oft genug mit der deutschen Rechtschreibung und Grammatik bereits überfordert sind, nicht falsch zitiert haben):

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"AIDS? Ach, ist ja nicht so wild, es gibt ja Tabletten." Zukunftig promoviert in Public Health, meine Damen und Herren.

Im nächsten Absatz erwähnt dann eine echte Mikrobiologin folgendes klitzekleine Detail:

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"Übrigens, vorzeitige Alterung und Abhängigkeit von Medikamenten den Rest des Lebens -- im Falle von einem Versorgungsengpass hast du als Patient also die Garantie, dass die Erkrankung wieder aufflammt."

Nun, fairerweise muss man sagen, dass sich Mensch Appenroth laut seiner Website tatsächlich für Aidsprävention einsetzt. Insbesondere für benachteiligte Minderheiten wie die arme afrikanische Bevölkerung-

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Oh, hm ... nun, ich bin ja nur eine dumme Cishete, aber ich weiß jetzt nicht, was an "benutzt Kondome/Einwegspritzen" bei Transmännern und nichtbinären Genderspecials so anders ist, dass ich einen Experten brauche. Aber dank diesem beschränkten Horizont arbeite ich auch nicht in der Gesundheitsbranche.

Aber hey, noch was Herzerwärmendes zum Schluss - Herrin Appenroth denkt an die Kinder:

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Da hat sie ausnahmsweise mal Recht! Egal wie überzeugend sie sich als Mann verkleidet, die geschlechtstypischen Symptome beim durch Testosteronmissbrauch ausgelösten Herzinfarkt werden sicht tatsächlich nicht ändern. (Kein Scheiß jetzt - Symptome beim Herzinfarkt sind geschlechtsspezifisch. Das typische "in den linken Arm ausstrahlender Schmerz" ist eher etwas Männliches - Frauen neigen eher zu Schmerzen im Rücken selbst. Quelle habe ich leider grade nicht zur Hand, aber erst vor kurzem gab es irgendwo einen Artikel, wo es um eine neue Abteilung für geschlechtsspezifische Medizin ging -- um genau solche Phänomene besser erforschen und Fehlbehandlungen vermeiden zu können.)

Endlich bekommen Kinder die Antworten auf die Fragen, die mir mit 4 Jahren in den dunklen, unaufgeklärten Zeitaltern vor der Jahrtausendwende den Schlaf geraubt haben. Nicht "wo fahre ich heute meine Puppe spazieren" oder "gehen wir auf den Spielplatz, Mama", sondern "Mama, was ist Östrogen und warum hat Papa plötzlich deine Unterwäsche an?" (Nein, ich hab keinen Schaum vorm Mund und bin MATI, das ist pure Euphorie und Freude für die Kinderchen.)

Als schadenfrohe Nebenbemerkung finde ich es überaus amüsant, wie die "Publikationen"-Seite aus zwei großformatigen Punkten besteht, um die Seite gefüllt erscheinen zu lassen und keine davon eine ernsthafte wissenschaftliche Arbeit ist*. Warum ich diese Person als Experte für Gesundheitswesen zu Rate ziehen sollte, bleibt mir schleierhaft. Vielleicht ändert sich das mit der Doktorarbeit, die sicher alle meine Zweifel ausräumen wird.

*Die andere Arbeit ist zwar bei einem akademischen Verlag erschienen, aber das "ist aus der gelebten Transperspektive geschrieben" ... naja, da weißte Bescheid. Das hat mit wissenschaftlicher Methodik wenig zu tun, und klingt eher nach einer Autobiographie. Nennt mich elitistisch, aber bei einer Person, die Gesundheitsexperte sein will, erhoffe ich mir dann doch mehr als ein Kindergroomingbuch und ihr persönliches Tagebuch inkl. Maßnahmenwunschzettel für ihre persönlichen Befindlichkeiten (und die einer verschwindenden Mehrheit, die sich freiwillig zu schwierigen Patienten macht).

Abschließend zum Thema Troons und Infektionskrankheiten:

TLDR; MtF bekommt keine Affenpockenimpfung weil sie "true and honest womxn TM" ist, also nicht in die Risikogruppe "schwul/bisexueller Mann, oder Mann, der mit anderen Männern schläft aber sich nicht als schwul/bi identifiziert" fällt.
 
Feministen zerfleischen sich weiter. Eine schweizer Soziologin behauptet ihre Tochter weint weil sie im Internet gegen böse Nazitörfs kämpft. Sie hat wohl mal wieder eine massive Nazipsychose und vergleicht den Glauben an zwei Geschlechter mit der NS-Vernichtungsmaschine.

Dana Mahr ist ganz gut verknüpft mit der Transenblase. Wie sie darauf kommt als Soziologin das Thema besser zu verstehen als eine Biologin kann ich nicht nachvollziehen.
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Twitter: twitter.com/dana_mahr1 https://archive.ph/SatvL
Vita: https://ekvv.uni-bielefeld.de/pers_publ/publ/PersonDetail.jsp?personId=158158
 
Feministen zerfleischen sich weiter. Eine schweizer Soziologin behauptet ihre Tochter weint weil sie im Internet gegen böse Nazitörfs kämpft. Sie hat wohl mal wieder eine massive Nazipsychose und vergleicht den Glauben an zwei Geschlechter mit der NS-Vernichtungsmaschine.

Dana Mahr ist ganz gut verknüpft mit der Transenblase. Wie sie darauf kommt als Soziologin das Thema besser zu verstehen als eine Biologin kann ich nicht nachvollziehen.
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Twitter: twitter.com/dana_mahr1 https://archive.ph/SatvL
Vita: https://ekvv.uni-bielefeld.de/pers_publ/publ/PersonDetail.jsp?personId=158158

Kannte diese "Dana Mahrl" bis vor Kurzem nicht. Aber nach 10 min Studiums ihres (?) Twitter-Accounts hatte ich massive Hakenkreuze in den Augen.
 
Ich schmeiße mal wieder was von unseren ÖR rein (ich hab keine Social Media, deshalb kommt von mir immer die Propaganda der Medien zu dem Thema - bitte sagen, wenn unerwünscht). Ein strahlendes Beispiel von neutraler, wahrheitsgetreuer Berichterstattung. (Wobei ich nicht sicher bin, ob der Producer nicht heimlich based war, weil immer wenn "queer culture" gezeigt werden sollte, die ekligsten Fetischleute gezeigt werden und die TiF mit einer Frauenstimme synchronisiert wurde).


TL;DW Ein Philosoph, eine Neuropsychiaterin und ein "Genetikforscher" (eig. Kinderarzt, Spezialist für Endokrinologie und Diabetologie und Intersexerkrankungen) werfen "interessante" Thesen in den Raum, die nicht weiter hinterfragt oder erklärt werden, ein französisches Mädchen in Latzhose tuscht sich statt Wimpern den Oberlippenflaum und ist ein ganzer Körl dabei, und ein Kinderpsychiater darf fünf Minuten ein paar Statistiken aufsagen, aber nicht beim Namen nennen "Social Media macht unsere Kinder dumm" und die genauen Nebenwirkungen der Pubertätsblocker, die er sich weigert zu verschreiben (based, oder ... naja, er hat noch einen Rest Berufsethos in sich). Aber da wir ja einen dabei haben, der nicht oral am Girldick festgewachsen ist, ist die Reportage laut WDR Cosmo "ausgeglichen und balanciert."

Ach ja, und eine Trümmertransenjournalist_*In frohlockt, dass seit ihrer OP selbst am FKK-Strand keiner was merkt. Zwischendurch haben in Drogenrausch ähnelndem Setting zwei Tänzer mal mehr, mal weniger bekleidet epileptische Anfälle.

Ich bin wohl die Dumme zu glauben, dass ARTE noch für Qualitätsjournalismus stand. War aber ein netter Hatewatch, muss ich zugeben. Der Philosoph gehört auf eine Beobachtungsliste.
 
"biopolitische Verbrechen"

Herrgott die reden fast so als wären Menschen die an zwei Geschlechter glauben alle Dr. Mengele.

Während die echten Mengeles die Ärzte sind, die jungen Menschen die Geschlechtsteile abschneiden.
Sie meinen halt das Transen Therapie zu verordnen anstatt ihnen sofort zu erlauben den Pimmel abzuschneiden Genozid ist. Komplette Wahnvorstellung.
Ich schmeiße mal wieder was von unseren ÖR rein (ich hab keine Social Media, deshalb kommt von mir immer die Propaganda der Medien zu dem Thema - bitte sagen, wenn unerwünscht). Ein strahlendes Beispiel von neutraler, wahrheitsgetreuer Berichterstattung. (Wobei ich nicht sicher bin, ob der Producer nicht heimlich based war, weil immer wenn "queer culture" gezeigt werden sollte, die ekligsten Fetischleute gezeigt werden und die TiF mit einer Frauenstimme synchronisiert wurde).


TL;DW Ein Philosoph, eine Neuropsychiaterin und ein "Genetikforscher" (eig. Kinderarzt, Spezialist für Endokrinologie und Diabetologie und Intersexerkrankungen) werfen "interessante" Thesen in den Raum, die nicht weiter hinterfragt oder erklärt werden, ein französisches Mädchen in Latzhose tuscht sich statt Wimpern den Oberlippenflaum und ist ein ganzer Körl dabei, und ein Kinderpsychiater darf fünf Minuten ein paar Statistiken aufsagen, aber nicht beim Namen nennen "Social Media macht unsere Kinder dumm" und die genauen Nebenwirkungen der Pubertätsblocker, die er sich weigert zu verschreiben (based, oder ... naja, er hat noch einen Rest Berufsethos in sich). Aber da wir ja einen dabei haben, der nicht oral am Girldick festgewachsen ist, ist die Reportage laut WDR Cosmo "ausgeglichen und balanciert."

Ach ja, und eine Trümmertransenjournalist_*In frohlockt, dass seit ihrer OP selbst am FKK-Strand keiner was merkt. Zwischendurch haben in Drogenrausch ähnelndem Setting zwei Tänzer mal mehr, mal weniger bekleidet epileptische Anfälle.

Ich bin wohl die Dumme zu glauben, dass ARTE noch für Qualitätsjournalismus stand. War aber ein netter Hatewatch, muss ich zugeben. Der Philosoph gehört auf eine Beobachtungsliste.
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Sind die behindert? Als ob ich mit meiner Oma oder meinem Vater über Männer im Kleid reden will.
und ein Kinderpsychiater darf fünf Minuten ein paar Statistiken aufsagen, aber nicht beim Namen nennen "Social Media macht unsere Kinder dumm" und die genauen Nebenwirkungen der Pubertätsblocker, die er sich weigert zu verschreiben
Das nennt sich dann "ausgewogene" Berichterstattung. 50 Minuten euphorisches Unterstützen von Geisteskrankheit und dann minimale Kritik von Vernünftigen, die sowieso sofort danach relativiert wird. Fühle mich mal wieder sehr stolz + froh diesen Mist unterstützen zu müssen.
 
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Sie meinen halt das Transen Therapie zu verordnen anstatt ihnen sofort zu erlauben den Pimmel abzuschneiden Genozid ist. Komplette Wahnvorstellung.

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Sind die behindert? Als ob ich mit meiner Oma oder meinem Vater über Männer im Kleid reden will.

Das nennt sich dann "ausgewogene" Berichterstattung. 90 Minuten euphorisches Unterstützen von Geisteskrankheit und dann minimale Kritik von Vernünftigen, die sowieso sofort danach relativiert wird. Fühle mich mal wieder sehr stolz + froh diesen Mist unterstützen zu müssen.
Zugegeben, keiner der "Wissenschaftler" durfte wirklich elaborieren, und genauere Erklärungen liefern. Ich hätte zum Beispiel gerne gewusst, was diese "männlichen und weiblichen Zellen" sind, die wir alle ins uns haben sollen, von Herrn Prof. Hiort.


@Atomkrieg Ich verstehe die Verzweiflung -- ich verdenglische da leider auch viel, liegt aber daran, dass ich hauptsächlich englischsprachige Threads hier dazu lese. Verlust der Muttersprache.

TiF : trans-identified female (Transmann) , analog TiM "trans-identified male" (Transfrau) - warum sorum? Ganz einfach, es ist zumindest biologisch korrekt

AGP: Autogynephilie/Autogynephiler (Männer, die ihren Lümmel dadurch hart kriegen, dass sich selbst (auto) als Frau (gyne) sehen und geil finden (philie)

Cucking: von cuckoldry, gibt's keine direkte deutsche Übersetzung glaube ich; im Pornobereich für Filmchen verwendet, wo Frau ihren Freund / Ehemann vor seinen Augen betrügt und er anstatt Fäuste sprechen zu lassen sich daran auch noch erfreut.

Fujoshi: japanisch wörtlich "wertlose, schlechte Frau" - so nennen sich m. W. nach die weiblichen Fans von Yaoi (Boys Love, Schwulenpornograpie gemacht von Frauen für Frauen) in Japan selbst. Ich verwende es gerne im Zusammenhang mit Transmännern, die Schwule fetischiesieren und dann beleidigt sind, dass Schwule von ihnen nichts wissen wollen - ist aber nicht meine Idee.
TiF, AGP, Cucking, Fujoshi ... ich versteh' hald einfach mal 99% von dem ganzen ausländischen Neusprech nicht, den ihr hier dauernd raus haut.
 
Last edited:
Zugegeben, keiner der "Wissenschaftler" durfte wirklich elaborieren, und genauere Erklärungen liefern. Ich hätte zum Beispiel gerne gewusst, was diese "männlichen und weiblichen Zellen" sind, die wir alle ins uns haben sollen, von Herrn Prof. Hiort.
Wahrscheinlich betrifft das die Gameten, also Spermien und Eizellen. Andere Zellen im Körper sind nicht geschlechtsspezifisch unterschiedlich, außer eben in ihrer Häufigkeit im Körper.
 
Wahrscheinlich betrifft das die Gameten, also Spermien und Eizellen. Andere Zellen im Körper sind nicht geschlechtsspezifisch unterschiedlich, außer eben in ihrer Häufigkeit im Körper.
Ja schon klar, aber ich glaube, der meinte, JEDER von uns, jeder einzelne, hat männliche und weibliche Zellen. Und ich hab noch von keinem Menschen gehört, der beide Gameten produzieren kann.
 
Wie sie darauf kommt als Soziologin das Thema besser zu verstehen als eine Biologin kann ich nicht nachvollziehen.
soziologen sind hauptberuflich politische/ideologische propagandisten, selbstverständlich verstehen die jedes thema besser als jeder andere. ganz gleich ob diese anderen laien oder experten sind, letztendlich hat die soziologie die alleinige deutungshoheit und damit per definition immer recht.
 
Ja schon klar, aber ich glaube, der meinte, JEDER von uns, jeder einzelne, hat männliche und weibliche Zellen. Und ich hab noch von keinem Menschen gehört, der beide Gameten produzieren kann.
Also das wäre mir auch neu. Wenn eine Zelle nicht vom Geschlechtsdimorphismus betroffen ist dann gibt es ja keinen Grund sie weiblich oder männlich zu nennen.

Vor ein paar Tagen habe ich ne Transenunterhaltung gelesen, bei der "mechanische" Begriffe mit biologischen vermischt wurden, z.B. eine "männliche Steckdose" (Kontaktstifte weisen nach außen). Also quasi ein absichtliches Missverständnis mit dem Zweck durch Verwirrung zu versuchen die Argumente der anderen zu untergraben.
 
Feministen zerfleischen sich weiter. Eine schweizer Soziologin behauptet ihre Tochter weint weil sie im Internet gegen böse Nazitörfs kämpft. Sie hat wohl mal wieder eine massive Nazipsychose und vergleicht den Glauben an zwei Geschlechter mit der NS-Vernichtungsmaschine.
Update: Frau Mahr fantasiert das feministische Frauen in ihr Haus eindringen und sie umbringen, weil sie nicht an zwei Geschlechter glaubt und schlägt sich ihre eigene Fensterscheibe ein.

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