DumbDude42
kiwifarms.net
- Joined
- Sep 12, 2019
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das macht es ja gerade so verstörend, so viele bilder mit diesen psychopathenaugen
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Bin auch kein Psychologe, aber FtMs sind insgesamt trotzdem ein sehr neues Phänomen. Natürlich gab es früher auch schon Crossdresserinnen, aber es war eben nur das - Verkleidung. Die Transerei grade bei den Mädels ist eine groteske Fallstudie für den Werther-Effekt via Internet.Weichgesichtige Männer gibt es genug auf der Welt. Und wie du @Atomkrieg schon selbst gesagt hast, sobald da noch ein Bart drüber ist, reicht das eigentlich schon um wie ein Mann auszusehen. Frau -> Mann ist einfach eine einfachere Transformation als andersherum. Es gab ja in der Geschichte schon genug Frauen, die das professionell durchgezogen haben: sich als Mann verkleidet um bei der Armee mitzumischen, z.B. Der Unterschied zwischen einem 16-jährigen Jungen und einer 20-jährigen Frau ist vom Gesicht her nicht allzu groß je nachdem wie ausgeprägt ihre femininen Züge sind.
Man schaue sich mal die Mädels an, die im ersten Weltkrieg bei den Russen mitgemischt haben. Dort gab es ganze Frauenbattalionen - das ist mal Gleichberechtigung!
Mit standardmäßiger Militärfrisur und Uniform kann man viele von denen auf den ersten Blick mit jungen Männern verwechseln.
FtMs scheinen auch generell ein nicht ganz so fetischistisches Bild vom anderen Geschlecht zu haben, als MtFs.
Das ist jetzt wieder Hobbypsychologisieren von einer, die nicht Psychologie studiert hat, aber:
Es scheint mir, als lägen die Beweggründe von FtMs in genau der entgegengesetzten Richtung wie die der MtFs.
MtFs sind oft stark übersexualisiert und haben komplett pornografiegeschädigte Gehirne. Ihr Frauenbild entspricht mehr dem, was man in Pornos sieht, als dem, wie sich echte Frauen im normalen Leben verhalten. Es sind oft agps die sich an dem Gedanken, eine Frau zu sein, aufgeilen. Sie freuen sich auch richtig über Aufmerksamkeit. Und sie kleiden sich extrem auffällig, um diese Aufmerksamkeit zu erlangen. Ich kleide mich auch gern sehr feminin: Kleider, Röcke, Sandalen und so weiter, aber so wie eine typische Transe würde ich nie rumlaufen, denn bei denen fehlt das Auge für Komposition. Die würfeln einfach wild irgendwelche Kleidungsstücke zusammen, die gar nicht zusammenpassen, und das merkt man. Das ist wie ein Reenactment-Anfänger der sich gerade seine erste Mittelaltermarkt-Gewandung zusammengestellt hat und dabei Stücke aus dem 5. Jahrhundert, 13. Jahrhundert, und 17. Jahrhundert kombiniert. Sieht einfach aus wie gewollt und nicht gekonnt. Dazu kommt, dass Frauenkleider generell körperbetont geschnitten sind, und wenn man einfach einen männlichen Schrankkörper hat, fällt das umso mehr auf.
Männerkleidung hingegen ist wesentlich weniger körperbetont und unauffälliger. Lange Hosen, weit geschnittene Hemden, geschlossene Schuhe mit Socken. Allein deshalb sind FtMs weniger auffällig als MtFs.
Und wie oben schon erwähnt, scheint bei vielen FtMs eine traumatische Erfahrung zugrunde zu liegen, wegen der sie sich von ihrer weiblichen Sexualität entfernen möchten. Wurden mal unsittlich angefasst oder so und suchen nun Schutz im männlichen Geschlecht. Es ist somit das genaue Gegenteil der MtFs, für die das Rollenspiel sexuell erregend ist. Durch die Annahme des männlichen Geschlechts entziehen sich diese Frauen dem "male gaze", werden also nicht mehr als Objekt der Begierde aufgefasst wenn sie durch die Öffentlichkeit marschieren. Als Frau wird man gerne mal angeschaut, was ich an sich nicht problematisch finde. Ist halt so. Aber wenn eine Frau dadurch ein Trauma erlitten hat kann die FtM Transerei davor Zuflucht bieten. Viele von ihnen suchen nicht nach Aufmerksamkeit, sondern wollen sie vermeiden.
Das Mann-Sein gibt Stärke, Festigkeit, und lässt sie aus der Opferrolle entkommen in der sie sich als Frau gefühlt haben.
Natürlich gibt es da auch Ausnahmen. FtMs mit Aufmerksamkeitsdrang wurden ja hier in diesem Faden schon präsentiert. Ist wie gesagt alles nur Spekulatius meinerseits, und ich bin keine professionelle Psychologin. Aber es scheint mir doch relativ Sinn zu machen.
das macht es ja gerade so verstörend, so viele bilder mit diesen psychopathenaugen
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Wenn dein Selbstbewusstsein so kaputt ist, dass du Filter bis zur Unerkenntlichkeit missbrauchst.View attachment 3537988
Was Türken bekommen wenn sie eine deutsche Kahba ficken wollen
Feministen zerfleischen sich weiter. Eine schweizer Soziologin behauptet ihre Tochter weint weil sie im Internet gegen böse Nazitörfs kämpft. Sie hat wohl mal wieder eine massive Nazipsychose und vergleicht den Glauben an zwei Geschlechter mit der NS-Vernichtungsmaschine.
Dana Mahr ist ganz gut verknüpft mit der Transenblase. Wie sie darauf kommt als Soziologin das Thema besser zu verstehen als eine Biologin kann ich nicht nachvollziehen.
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Twitter: twitter.com/dana_mahr1 https://archive.ph/SatvL
Vita: https://ekvv.uni-bielefeld.de/pers_publ/publ/PersonDetail.jsp?personId=158158
Sie meinen halt das Transen Therapie zu verordnen anstatt ihnen sofort zu erlauben den Pimmel abzuschneiden Genozid ist. Komplette Wahnvorstellung."biopolitische Verbrechen"
Herrgott die reden fast so als wären Menschen die an zwei Geschlechter glauben alle Dr. Mengele.
Während die echten Mengeles die Ärzte sind, die jungen Menschen die Geschlechtsteile abschneiden.
Ich schmeiße mal wieder was von unseren ÖR rein (ich hab keine Social Media, deshalb kommt von mir immer die Propaganda der Medien zu dem Thema - bitte sagen, wenn unerwünscht). Ein strahlendes Beispiel von neutraler, wahrheitsgetreuer Berichterstattung. (Wobei ich nicht sicher bin, ob der Producer nicht heimlich based war, weil immer wenn "queer culture" gezeigt werden sollte, die ekligsten Fetischleute gezeigt werden und die TiF mit einer Frauenstimme synchronisiert wurde).
TL;DW Ein Philosoph, eine Neuropsychiaterin und ein "Genetikforscher" (eig. Kinderarzt, Spezialist für Endokrinologie und Diabetologie und Intersexerkrankungen) werfen "interessante" Thesen in den Raum, die nicht weiter hinterfragt oder erklärt werden, ein französisches Mädchen in Latzhose tuscht sich statt Wimpern den Oberlippenflaum und ist ein ganzer Körl dabei, und ein Kinderpsychiater darf fünf Minuten ein paar Statistiken aufsagen, aber nicht beim Namen nennen "Social Media macht unsere Kinder dumm" und die genauen Nebenwirkungen der Pubertätsblocker, die er sich weigert zu verschreiben (based, oder ... naja, er hat noch einen Rest Berufsethos in sich). Aber da wir ja einen dabei haben, der nicht oral am Girldick festgewachsen ist, ist die Reportage laut WDR Cosmo "ausgeglichen und balanciert."
Ach ja, und eine Trümmertransenjournalist_*In frohlockt, dass seit ihrer OP selbst am FKK-Strand keiner was merkt. Zwischendurch haben in Drogenrausch ähnelndem Setting zwei Tänzer mal mehr, mal weniger bekleidet epileptische Anfälle.
Ich bin wohl die Dumme zu glauben, dass ARTE noch für Qualitätsjournalismus stand. War aber ein netter Hatewatch, muss ich zugeben. Der Philosoph gehört auf eine Beobachtungsliste.
Das nennt sich dann "ausgewogene" Berichterstattung. 50 Minuten euphorisches Unterstützen von Geisteskrankheit und dann minimale Kritik von Vernünftigen, die sowieso sofort danach relativiert wird. Fühle mich mal wieder sehr stolz + froh diesen Mist unterstützen zu müssen.und ein Kinderpsychiater darf fünf Minuten ein paar Statistiken aufsagen, aber nicht beim Namen nennen "Social Media macht unsere Kinder dumm" und die genauen Nebenwirkungen der Pubertätsblocker, die er sich weigert zu verschreiben
Zugegeben, keiner der "Wissenschaftler" durfte wirklich elaborieren, und genauere Erklärungen liefern. Ich hätte zum Beispiel gerne gewusst, was diese "männlichen und weiblichen Zellen" sind, die wir alle ins uns haben sollen, von Herrn Prof. Hiort.Sie meinen halt das Transen Therapie zu verordnen anstatt ihnen sofort zu erlauben den Pimmel abzuschneiden Genozid ist. Komplette Wahnvorstellung.
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Sind die behindert? Als ob ich mit meiner Oma oder meinem Vater über Männer im Kleid reden will.
Das nennt sich dann "ausgewogene" Berichterstattung. 90 Minuten euphorisches Unterstützen von Geisteskrankheit und dann minimale Kritik von Vernünftigen, die sowieso sofort danach relativiert wird. Fühle mich mal wieder sehr stolz + froh diesen Mist unterstützen zu müssen.
TiF, AGP, Cucking, Fujoshi ... ich versteh' hald einfach mal 99% von dem ganzen ausländischen Neusprech nicht, den ihr hier dauernd raus haut.
Wahrscheinlich betrifft das die Gameten, also Spermien und Eizellen. Andere Zellen im Körper sind nicht geschlechtsspezifisch unterschiedlich, außer eben in ihrer Häufigkeit im Körper.Zugegeben, keiner der "Wissenschaftler" durfte wirklich elaborieren, und genauere Erklärungen liefern. Ich hätte zum Beispiel gerne gewusst, was diese "männlichen und weiblichen Zellen" sind, die wir alle ins uns haben sollen, von Herrn Prof. Hiort.
Ja schon klar, aber ich glaube, der meinte, JEDER von uns, jeder einzelne, hat männliche und weibliche Zellen. Und ich hab noch von keinem Menschen gehört, der beide Gameten produzieren kann.Wahrscheinlich betrifft das die Gameten, also Spermien und Eizellen. Andere Zellen im Körper sind nicht geschlechtsspezifisch unterschiedlich, außer eben in ihrer Häufigkeit im Körper.
soziologen sind hauptberuflich politische/ideologische propagandisten, selbstverständlich verstehen die jedes thema besser als jeder andere. ganz gleich ob diese anderen laien oder experten sind, letztendlich hat die soziologie die alleinige deutungshoheit und damit per definition immer recht.Wie sie darauf kommt als Soziologin das Thema besser zu verstehen als eine Biologin kann ich nicht nachvollziehen.
Also das wäre mir auch neu. Wenn eine Zelle nicht vom Geschlechtsdimorphismus betroffen ist dann gibt es ja keinen Grund sie weiblich oder männlich zu nennen.Ja schon klar, aber ich glaube, der meinte, JEDER von uns, jeder einzelne, hat männliche und weibliche Zellen. Und ich hab noch von keinem Menschen gehört, der beide Gameten produzieren kann.
Update: Frau Mahr fantasiert das feministische Frauen in ihr Haus eindringen und sie umbringen, weil sie nicht an zwei Geschlechter glaubt und schlägt sich ihre eigene Fensterscheibe ein.Feministen zerfleischen sich weiter. Eine schweizer Soziologin behauptet ihre Tochter weint weil sie im Internet gegen böse Nazitörfs kämpft. Sie hat wohl mal wieder eine massive Nazipsychose und vergleicht den Glauben an zwei Geschlechter mit der NS-Vernichtungsmaschine.