Trans-Insassen waren bei den KZ-Wärtern besonders beliebt. Bei denen musste man keine Kugel verschwenden wenn sie unliebsam wurden.
Die erhängten sich einfach selbst, mit einem Strick geknüpft aus ihren gestreiften Programmierersocken.
Mich würde in dem Zusammenhang auch mal die Selbstmordrate unter Transen interessieren. Die kann doch nur astronomisch hoch sein.
Von den alten Spinner*innen wie Georg abgesehen, ist das ja vor allem unter jungen Leuten, die eigentlich noch keinen Plan vom Leben haben, verbreitet.
Der Werdegang einer Transe im Jahr 2k22 ist doch in etwa so:
>sei unter 25
>höre im Internet von trendy Transkram
>schluck Hormone und leg dich unters Messer
>sei trans
>Zeit vergeht
>bemerke, dass du dir dein Leben versaut hast
>spiel in Pornos mit/geh anschaffen, um dich über Wasser zu halten. Anderer Broterwerb - von HIV abgesehen - ist ja kaum möglich
>höchstwahrscheinlich Drogenprobleme inklusive
>sterbe durch Suizid/AIDS/Überdosis
Das kann doch nur so enden. Braucht mir niemand erzählen, dass die durchschnittliche Transe ähnlich alt wird wie ein normaler Mensch.
Ach ja, find's nebenbei bemerkt irgendwie witzig, dass man aus den Winkeln, die in den KZs verwendet wurden, wenn man sie kombiniert und den für "Asoziale" auslässt, eine Regenbogenfahne machen kann.