DE Georg Kellermann / "Georgine" Kellermann und andere deutsche Trümmertransen

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Ich dachte immer, saublöd und stark behindert zu sein wäre die Voraussetzung, um aus ÖRR-Gebühren finanziert zu werden.
Sie kennen das sicher auch. Sie stehen vorm boxsack aber ihnen fehlt einfach die motivation, der tag war hart, ihr chef war scheisse, und jetzt fühlen sie sich ausgelaugt. Kein Problem! Funk.net. Für ihr training™
 
Sie kennen das sicher auch. Sie stehen vorm boxsack aber ihnen fehlt einfach die motivation, der tag war hart, ihr chef war scheisse, und jetzt fühlen sie sich ausgelaugt. Kein Problem! Funk.net. Für ihr training™
Bei den Funk-Deppen bekommt man echt gleich Lust, etwas zu schlagen.
 
Der ÖRR braucht diese Leute, um den radikalisierten Mob bei Bedarf mit pro-behinderten Beiträgen zufriedenzustellen. Damit die ihre Psychosen und Wut nicht gegen die Banken und andere Einrichtungen richten, wo sich die eigentliche Macht verbirgt.

Lieber schön ein bisschen an CDU abreagieren und bei den Grünen ein wenig mitspielen dürfen. Währenddessen werden Milliarden an wertlosem Geld gedruckt und der Bürger Schritt um Schritt enteignet.
 
Also der Witz ist wie folgt:

Männer schlecht -> Frauen notwendig damit Männer sich fortpflanzen -> demnach braucht es eine Frauenquote überall, also in Politik, bei Vorständen, etc.

Im Umkehrschluss -> Männer brauchen ja keine Frauen zum Fortpflanzen weil sie keine totale Frauenquote überall einführen, demnach betreiben sie Zellteilung

Ein sehr komplizierter Witz, ich hoffe jetzt ist er verständlich.
Ich hätte das eher so verstanden, dass Männer im Anzug sich so sehr ähnlich sehen sollen, dass es wie Zellteilung wirkt. Interessante Stilkritik von:
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Ach ja, das ewig grenzdebile Argument man müsse verpflichtende Quoten haben.
Wir erhöhen jetzt aber erstmal die Quote der Männer im Frauensport, in Frauenhäusern und anderen Schutzbereichen. Frauen sollten nicht mehr in Ruhe auf eine Toilette gehen können, ohne dass ein AGP Freak sie auf einen Tampon anspricht.
 
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Erinnerung das Transen chronisch unter Schmerzen leiden.

Welche Schmerzen verursacht eine Transition?
Östrogen führt bei Männern häufig zu chronischen Kopfschmerzen:
https://www.focus.de/gesundheit/news/hormone-sind-schuld-chronische-schmerzen_id_2448887.html https://archive.ph/bQ6st
https://www.faz.net/aktuell/wissen/...che-hormone-loesen-schmerzen-aus-1255153.html https://archive.ph/Y2rfN
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https://www.derstandard.at/story/2155295/der-schmerz-und-die-oestrogene https://archive.ph/xYql6

Wann genau seine Schmerzen angefangen haben lässt sich nicht rekonstruieren, es liegt aber nahe das es an irgendeinem Teil seines vollkommen behinderten Lebensstils liegt. Entweder an den Hormonen, dem schwulen Analverkehr, dem BDSM oder an etwas anderem. Da er aber von Kopfschmerzen redet (Dauerkonsum Ibu) gehe ich davon aus das es an den Hormonen liegt.

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Rumgeheule wg. Schmerzen: https://archive.ph/O7YSh

Weitere Komplikationen durch sog. GaOP:
- Die Haut um die Neovagina wird nekrotisch und stirbt ab.
- Es kommt zu einer Harnröhrenverengung
- Implantate sorgen für chronische Schmerzen
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Diese Liste kann man ewig erweitern, egal ob mit medizinischen Studien oder Praxiserfahrungen.

Für ihn sah die Praxis so aus. Transennachbehandlungen und Krankenhausaufenthalte wg. chronischen Schmerzen.

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Highlight 1
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Highlight 2:
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Highlight 3:
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1. OP Faden https://archive.ph/wiThs
2. OP Faden https://archive.ph/wiThs

bonus: lügt die Krankenkasse an um schneller den Penis abschneiden zu dürfen.

Für mich sind solche "Realitätserfahrungen" immer das Interessanteste an dem Thema. Es zeigt immer sehr gut wie sehr diese Leute tagtäglich lügen wenn sie gleichzeitig behaupten transitionieren wäre ihre beste Entscheidung gewesen und dann eitern sie aus ihrer Axtwunde, ihre operativen Narben sorgen für tote Nerven und sie müssen sowieso 24/7 Schmerzmittel reinballern.

Der Kerl hier ist noch nicht mal vollständig transitioniert und ist körperlich schon vollkommen fertig. Diese Leute WISSEN wie zerstört sie sind, sie WISSEN das sie es sich selbst antun und die beteiligten Ärzte wissen es auch.
 

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(Dauerkonsum Ibu)

Je nach Studie haben sich ca. 4-9% aller Dialysepatienten ihre Nieren zuvor selbst durch Schmerzmittelmissbrauch abgeschossen. Das Tückische an der sog. Analgetikanephropathie ist die Tatsache, dass chronische Kopfschmerzen oft eines der Leitsymptome sind - d. h. es ist irgendwann nicht mehr ersichtlich, wo das Schmerzsyndrom endet und die (terminale) Niereninsuffizienz beginnt.

und die beteiligten Ärzte wissen es auch.

Solche Patienten sind für einen Arzt der sprichtwörtliche Topf voll Gold am Ende des Regenbogens. Für die Allgemeinheit, die die Jause mit ihren Sozialversicherungsbeträgen bezahlen darf, ist es freilich eine Katastrophe.
 
Für mich sind solche "Realitätserfahrungen" immer das Interessanteste an dem Thema. Es zeigt immer sehr gut wie sehr diese Leute tagtäglich lügen wenn sie gleichzeitig behaupten transitionieren wäre ihre beste Entscheidung gewesen und dann eitern sie aus ihrer Axtwunde, ihre operativen Narben sorgen für tote Nerven und sie müssen sowieso 24/7 Schmerzmittel reinballern.

Der Kerl hier ist noch nicht mal vollständig transitioniert und ist körperlich schon vollkommen fertig. Diese Leute WISSEN wie zerstört sie sind, sie WISSEN das sie es sich selbst antun und die beteiligten Ärzte wissen es auch.
Und niemand beendet dieses Massaker (anders kann man es nicht nennen) weil die Transen in ihrem Wahn den eingeschlagenen Weg bis zum bitteren Ende gehen müssen und die Transen-Bubble ihnen jegliche Zweifel ausredet, und weil die Ärzte sowie die gesamte "Gesundheitsindustrie" den stetigen Zustrom von Barrne aufrecht erhalten wollen. Es ist der perfekte Sturm. Wäre ich Arzt, würde ich mich verdammt nochmal an den Grundsatz primum non nocere (keinen Schaden zufügen) halten und mich weigern, Hormone zu verschreiben oder jemandem den Pensi abzuschnippeln. Auch wenn ich dann wegen mangelnder Wokeness gefeuert werden könnte.
 
Und niemand beendet dieses Massaker (anders kann man es nicht nennen) weil die Transen in ihrem Wahn den eingeschlagenen Weg bis zum bitteren Ende gehen müssen und die Transen-Bubble ihnen jegliche Zweifel ausredet, und weil die Ärzte sowie die gesamte "Gesundheitsindustrie" den stetigen Zustrom von Barrne aufrecht erhalten wollen. Es ist der perfekte Sturm. Wäre ich Arzt, würde ich mich verdammt nochmal an den Grundsatz primum non nocere (keinen Schaden zufügen) halten und mich weigern, Hormone zu verschreiben oder jemandem den Pensi abzuschnippeln. Auch wenn ich dann wegen mangelnder Wokeness gefeuert werden könnte.
Mediziner haben doch bestimmt gute Chancen irgendwo im Ausland zu arbeiten. Sehe sowieso nicht, dass es für unser shit hole hier groß Hoffnung gibt. 16 Jahre Merkel und nun zum Abschluss schön rot-grün hat mir den Rest gegeben.
 
Je nach Studie haben sich ca. 4-9% aller Dialysepatienten ihre Nieren zuvor selbst durch Schmerzmittelmissbrauch abgeschossen. Das Tückische an der sog. Analgetikanephropathie ist die Tatsache, dass chronische Kopfschmerzen oft eines der Leitsymptome sind - d. h. es ist irgendwann nicht mehr ersichtlich, wo das Schmerzsyndrom endet und die (terminale) Niereninsuffizienz beginnt.



Solche Patienten sind für einen Arzt der sprichtwörtliche Topf voll Gold am Ende des Regenbogens. Für die Allgemeinheit, die die Jause mit ihren Sozialversicherungsbeträgen bezahlen darf, ist es freilich eine Katastrophe.
Ärzte befähigen diese Leute in ihrer Geisteskrankheit und schlachten einen Mann über Jahre aus damit er sein unmögliches Ziel der Geschlechtsumwandlung erreicht:
- Gesichtsfeminisierung
- Pimmel abhacken
- Nachbehandlungen
- Schmerzmittel, Hormone
- Therapie

Transen träumen schon von Gebärmuttertransplantation und wollen laktierende Männertitten um Kinder mit ihrem nicht-nährhaftem Brustwasser zu missbrauchen, ich denke der medizinische Missbrauch kennt hier keine Grenzen
 
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Ärzte befähigen diese Leute in ihrer Geisteskrankheit und schlachten einen Mann über Jahre aus damit er sein unmögliches Ziel der Geschlechtsumwandlung erreicht:
- Gesichtsfeminisierung
- Pimmel abhacken
- Nachbehandlungen
- Schmerzmittel, Hormone
- Therapie
Und dabei wird es auch nicht bleiben in unserem Gesundheitssystem. Wenn wir Homöopathie über die Kassen abrechnen können, dann auch demnächst Haartransplantationen damit jemand wie Kellermann nicht mit ner Halbglatze in die Öffentlichkeit muss. Wäre ja nicht zumutbar für die armen Spinner. Es wird einfach sukzessive ausgeweitet werden.
 
primum non nocere

Ärzte in Deutschland haben sich verhältnismäßig lange an diesen Grundsatz gehalten, weswegen wir im Vergleich zum land of the free, home of the brave erheblich weniger Menschen mit sog. behandlungsbedürftiger "Geschlechtsinkongruenz" als Allgemeingut besitzen. Klar, unsere schillernden Sozialmedienritter erwecken mit ihrem lauten Gekreische einen ganz anderen Eindruck, aber operierte und hormonell eingestellte Transen sind hierzulande immer noch eine absolute Minderheit. Das ändert sich erst jetzt. Wir kommen nun erst dorthin, wo sich bsp. die USA seit annähernd 15 Jahren längst befindet.

Das hat under anderem einen sehr einfachen Grund: Hierzulande kann sich als Arzt oder Therapeut mit einer Patientenunterschrift trotzdem nicht alles erlauben. Hier herrscht immer noch der Satz "Du als Fachmann musst es besser wissen." Das heißt, ein Eingriff kann immer noch trotz Patienteneinwilligung als Kunstfehler eingestuft werden, wenn bestimmte Vorraussetzungen vorliegen:

  • die Therapie steht in keinem Verhältnis zum erhofften Gewinn bzw. der Gewinn wird mit einem enormen Nachteil mit hoher Komplikationsrate erkauft
  • es bestehen ernsthafte Zweifel daran, dass der Patient psychisch und intellektuell die Bedeutung des Eingriffs korrekt umreißen kann
  • es gibt mehrere Hinweise darauf, dass der Patient incompliant ist und sich nicht an die Therapieempfehlungen halten wird (auch eiskaltes Lügen ggü. den Ärzten fällt darunter)

Aber gut, das ist eben die Theorie, die Praxis hat sich längst geändert - wir werten die Eigenverantwortlichkeit des Patienten mittlerweile höher als die Fremdverantwortlichkeit des Arztes. Die Anzahl der Ärzte und Therapeuten, die Transen primär behandeln, nimmt zu. Warum auch nicht? Israellover1234 hat ja schon aufgezeigt, was für nie zu beendende Baustellen Transen sind. Da wartet Kohle, Kohle, Kohle. Der Pool im Garten hebt sich schließlich nicht von alleine aus. An dem, was man sonst mit einer Armee an hypertensiven Omis verdient, kann man sich längst nicht so finanziell hochziehen wie mit 2-3 Transen. Warum sollte man sich diese Chance entgehen lassen? Wegen Idealismus? Wenn Idealismus ein so großes Ding wäre, hätten wir mehr praktisch tätige Allgemeinmediziner als Radiologen.

Wäre ich Arzt, würde ich mich verdammt nochmal an den Grundsatz primum non nocere (keinen Schaden zufügen) halten und mich weigern, Hormone zu verschreiben oder jemandem den Pensi abzuschnippeln

Falls es dich tröstet: Noch machen das die meisten Mediziner und Therapeuten auch. Ich arbeite in einem Bereich mit einer Vielzahl an endokrinologischen Patienten und die Transen sind da für Ärzte und Pflegepersonal gleichermaßen Hasspatienten numero uno. Transen kommen zu uns auch nicht, weil sie sich eine extra Ladung Hormone durch die Fressluke zimmern wollen (obwohl...) sondern weil sie sich dank der Hormonfresserei einen gewichtigen organischen Schaden ans Bein gebunden haben - das wird dann auch behandelt. Der Rest nicht. Da wird dann brav die "Das ist nicht unser Ressort, damit kennen wir uns nicht aus"-Schallplatte abgespult. Dass das auch keiner machen will, wird da lieber verschwiegen - keiner hat Bock auf den woken Mob.

Warum die meisten einen Bogen um Transen machen, ist in den Foren auch schon oft genug erwähnt worden:

  • Transen sind extrem klagefreudig
  • Transen lügen vermehrt hinsichtlich ihrer Krankengeschichte
  • Transen sind öfter incompliant
  • Mtf-Transen belästigen überdurchschnittlich oft weibliches Personal und Mitpatienten

Du brauchst da als Arzt schon ein besonderes Maß an Chuzpe, um dich in diese Löwenhöhle zu wagen. Da gibt's zwar ordentlich Barrne, aber eben auch ordentlich viel Stress. Wenn du deine Ruhe haben willst und zartbesaitet bist, ist dieser Kundenkreis eher nichts für dich.

Ich persönlich sehe das sportlich. Endlich melden sich Menschen mal freiwillig zum Testen diverser Medikamentengattungen. :tomgirl:
 
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Andreas schreibt viel über die S-Bahn. Insbesondere darüber wie er in der S-Bahn von bösen "Männergruppen" missbraucht wird. Berlin ist sehr gefährlich, insbesondere für Herren im Kleid, aber auch sehr bunt. Ich präsentiere: die Andreas Preiß S-Bahn Saga.
DIE BEGEHRTE FORTSETZUNG DER ANDREAS PREISS S-BAHN SAGA IST ERSCHIENEN!

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DIE BEGEHRTE FORTSETZUNG DER ANDREAS PREISS S-BAHN SAGA IST ERSCHIENEN!

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Ich fahre nun schon seit mehr als 8 Jahren täglich mit den Öffis in Berlin, und ich kann mit beiden Händen abzählen wie viele lautere Konfrontationen ich miterlebt habe.
Ich frage mich echt was für ihn als "misogyn" zählt.
Der erlebt ja mehr Abenteuer als ein Protagonist in einem Anime.
 
Ich fahre nun schon seit mehr als 8 Jahren täglich mit den Öffis in Berlin, und ich kann mit beiden Händen abzählen wie viele lautere Konfrontationen ich miterlebt habe.
Ich frage mich echt was für ihn als "misogyn" zählt.
Der erlebt ja mehr Abenteuer als ein Protagonist in einem Anime.
Ich tippe darauf das er sich einfach wie ein Spast in der Öffentlichkeit verhält und dann meint er wäre unterdrückt weil sich normale Leute das nicht geben lassen
 
Ärzte in Deutschland haben sich verhältnismäßig lange an diesen Grundsatz gehalten, weswegen wir im Vergleich zum land of the free, home of the brave erheblich weniger Menschen mit sog. behandlungsbedürftiger "Geschlechtsinkongruenz" als Allgemeingut besitzen. Klar, unsere schillernden Sozialmedienritter erwecken mit ihrem lauten Gekreische einen ganz anderen Eindruck, aber operierte und hormonell eingestellte Transen sind hierzulande immer noch eine absolute Minderheit. Das ändert sich erst jetzt. Wir kommen nun erst dorthin, wo sich bsp. die USA seit annähernd 15 Jahren längst befindet.

Das hat under anderem einen sehr einfachen Grund: Hierzulande kann sich als Arzt oder Therapeut mit einer Patientenunterschrift trotzdem nicht alles erlauben. Hier herrscht immer noch der Satz "Du als Fachmann musst es besser wissen."
Eines der zentralen Probleme der Medizin in den USA ist nun mal eben, dass Medizin als Geschäft begriffen wird. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass gerade bei Transen eine Art "Der Kunde ist König"-Mentalität vorherrscht, weil man sich A.) nicht dem woken Mob aussetzen möchte und B.) die Barrne schon winken, und das wollen die Klinkleitungen (BWLer, keine Mediziner) sich natürlich nicht entgehen lassen, ebenso wenig wie die plastischen Chirurgen, die die Mastektomien, Penektomien, Phallo- und Vaginoplastien und das übrige Horrorkabinett durchführen. Es ist durchaus okay, dass man in der Medizin, besonders als Arzt, viel Geld verdienen kann und ich finde, hier in Deutschland müssen die Ärztegehälter angehoben werden (sonst droht Abwanderung ins Ausland). Aber nicht so, nicht auf diese Weise.

Warum die meisten einen Bogen um Transen machen, ist in den Foren auch schon oft genug erwähnt worden:

  • Transen sind extrem klagefreudig
  • Transen lügen vermehrt hinsichtlich ihrer Krankengeschichte
  • Transen sind öfter incompliant
  • Mtf-Transen belästigen überdurchschnittlich oft weibliches Personal und Mitpatienten
Das ist informativ, aber nicht überraschend. Transen sind genau die Art von Person, denen als Kind nie "Nein" gesagt wurde. Die MtF-Transen gehen doch safe jedes Mal in die Luft, wenn man ihnen nicht den Girldick (ich hasse dieses Wort) lutschen will.

Ich tippe darauf das er sich einfach wie ein Spast in der Öffentlichkeit verhält und dann meint er wäre unterdrückt weil sich normale Leute das nicht geben lassen
Transe eben. Das ist doch modern heute, dass man sich wie ein Spast aufführt und erwartet, dafür noch Beifall zu bekommen, obwohl ein ehrlicher Schlag in die Fresse die angemessendste Reaktion auf den Spast wäre. Wir leben doch schließlich in einer bunten, inklusiven, offenen Gesellschaft.
 
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