DE Georg Kellermann / "Georgine" Kellermann und andere deutsche Trümmertransen

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Unabhängig davon, was man über die ganze Thematik denken mag, ist es doch mehr als problematisch, der Arbeit einer ordentlich bestallten Wissenschaftlerin jeglichen wissenschaftlichen Wert abzusprechen. "X zieht sich versteinerte Popel aus dem 5. Jahrhundert vor Christus aus der Nase", ist kein valides Argument. Das sollte jemand, der nach Selbstaussage ebenfalls studiert hat, eigentlich wissen.

WENN die Biologin die Regeln der Wissenschaftlichkeit verletzt hat, sollte es doch kein Problem sein, dies entsprechend zu belegen, oder? WENN der Vortrag nachgeholt wird, besteht doch die Möglichkeit einer wissenschaftlichen Debatte, nicht?
Mir ist persönlich die wissenschaftliche Debatte weniger wichtig. Bei einer wissenschaftlichen "Debatte" zwischen Gender Studies und Biologie kommt niemals etwas gutes raus weil die Gendis nicht nach wissenschaftlicher Methode, sondern nach "Lebensgefühl" und vorgespieltem Moralismus agieren. Diese Leute erkennen biologische Erkenntnisse, egal wie gut belegt, sowieso nicht als Fakt an.

Es soll Transen statt einer Debatte 24/7 die Realität mit 120 dB in das Ohr geschallt werden bis ihre Behindertenkondition gebrochen ist und sie realisieren wie weit weg ihre Vorstellungen von jeder Form messbarer Wirklichkeit entfernt sind. Erst wenn der Mann im Kleid gesteht das er ein geisteskranker Hurensohn ist bin ich zufrieden.

Außerdem eine Karikatur zu dem Thema gefunden die ich euch nicht vorenthalten möchte
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Artstyle ist ziemlich knirsch, ärgert aber Georg deshalb finde ich es dann doch gut
Credit:
Matthias Engelmann
@nglmnn
 
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Diese Leute erkennen biologische Erkenntnisse, egal wie gut belegt, sowieso nicht als Fakt an.

Und genau das macht mich mett. Aus Geschlechtschromosomen entstehen keine sozialen Zuschreibungen (wer das Gegenteil behauptet, soll das bitte belegen). Es ist daher total Banane, sich von einer Biologin bedroht zu fühlen. Wir haben innerhalb des wissenschaftlichen Bereichs ein massives Problem, wenn die persönliche "Bedrohtheit" ausreicht, um Wissenschaftler und deren populärwissenschaftlichen Auslassungen zu canceln. Früher gab's ein "dann geh halt nicht hin, wenn's dir nicht passt."

Ich bin vermutlich auch einfach zu alt geworden, aber ich bin tatsächlich noch zu einer Zeit unterwegs gewesen, als solche Ausbrüche a la „X ist keine Wissenschaftlerin, weil mir ihre Meinung nicht passt“ einen als absoluten Clown an der Uni offenbart haben – gerade auch in den geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen. Wem etwas an einer Aussage nicht passte und der darüber nicht fähig gewesen ist, dies argumentativ in Worte zu fassen, ist oft nahegelegt worden, sich dann eben ein genehmeres Betätigungsfeld zu suchen. Wo ist diese Debattenkultur hin? Die Biologin hat keine unüberprüfbaren Thesen von sich gegeben. „Aus biologischer Sicht existieren mindestens zwei Geschlechter, wie sich durch Geschlechtschromosomen belegen lässt“ ist ja kein Hexenwerk. Sie vertritt nur die zumindest damals weit verbreitete These, dass sich aus der biologischen Zugehörigkeit keine in Stein gemeißelten Rollenzuschreibungen („Gender“) ergeben – will heißen, der Sohnemann wird nicht gleich zum nächsten Shooting Star des Christopher Street Days, nur weil er eine Lieblingsbarbiepuppe hat und gerne knalllila Hosen trägt. Eine Frau ist auch nicht weniger biologisch Frau, nur weil sie keinen geraden Lidstrich auf die Kette bekommt.

Wir sind m. M. gesellschaftlich mal weiter gewesen, gelassener. Jetzt tauchen plötzlich überall Leute auf, die bsp. Jungens ihre XY-Zugehörigkeit absprechen und ihnen eine „Fraulichkeit“ andichten wollen, nur weil sie sich nicht an ein Rollenbild aus dem letzten Jahrhundert halten. Das ist etwas, das mich beunruhigt. Hier im Forum sind ja genügend Transenaussagen von Leuten festgehalten worden, die „nur“ deshalb an sich haben herumdoktoren lassen, weil…

„Nur Frauen Röcke tragen.“

„Nur Frauen Hello Kitty süß finden.“

„Nur Frauen zuhause bleiben und Kinder, Küche, Kirche betreiben dürfen.“

„Nur Frauen rosa als Farbe mögen.“

Bei den MtF zeigen sich zusätzlich noch ganz andere Traurigkeiten. Da offenbart sich bei manchen Aussagen der Betroffenen ein solcher Selbsthass auf das eigene biologische Geschlecht, dass der Schluss nahe liegt, dass den Leuten zuvor aufgrund ihrer XX-Zugehörigkeit eine Wehr- und Wertlosigkeit suggeriert worden ist. Da freuen sich operierte MtF plötzlich wie Bolle, wenn sie dann im Stehen pinkeln können, als wäre dies der Höhepunkt des Männlichseins. Ich habe persönlich tatsächlich erlebt, dass MtF erst nach div. Operationen Comics gelesen haben, „weil nur Männer Comics lesen dürfen, weil Comics halt eine Männersache sind.“

Wie gesagt, wir sind einmal gesellschaftlich weiter gewesen… Momentan finden wir uns in der bizarren Situation wieder, dass wir mit einem hochmodernen Medizinapparat Geschlechtsnormen aus den 1950ern forcieren sollen.

(Autogynephile bleiben hier mal außen vor, weil sie eigentlich auch jetzt noch nach aktuellen medizinisch-psychiatrischen Standards keine attestierfähige Geschlechtsinkongruenz aufweisen. APG galt eigentlich mal als ein absolutes Ausschlusskriterium für Transsexualität, aber na ja...)

Davon abgesehen, dürfte bei vielen Transen die Freude über das Selbstbestimmungsrecht sowieso bald etwas abflauen, sobald sich herumgesprochen hat, dass der Gesetzgeber zurzeit die Diskussion um eine regelhafte Aufnahme von div. Therapien zur Geschlechtsangleichungen in den Leistungskatalog der Krankenkassen dezidiert verneint. Das heißt, die Finanzierungsübernahme ist bis auf weiteres weiterhin abhängig vom guten Willen der jeweiligen Kasse.
 
Ich bin vermutlich auch einfach zu alt geworden, aber ich bin tatsächlich noch zu einer Zeit unterwegs gewesen, als solche Ausbrüche a la „X ist keine Wissenschaftlerin, weil mir ihre Meinung nicht passt“ einen als absoluten Clown an der Uni offenbart haben – gerade auch in den geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen. Wem etwas an einer Aussage nicht passte und der darüber nicht fähig gewesen ist, dies argumentativ in Worte zu fassen, ist oft nahegelegt worden, sich dann eben ein genehmeres Betätigungsfeld zu suchen. Wo ist diese Debattenkultur hin?
Aber das Debattieren ist doch eine cis-hetero-weiß-männlich-patriarchalische Art der Kommunikation. Man(n) soll den Gegner besiegen, die Argumente sind daher Gewalt oder ein Phallus, der ein schwächliches, wehrloses weibliches Wesen gegen dessen deren Willen penetriert.

Ernst beiseite: die alten Linken vom Schlage eines Wiesengrund-Adornos und selbst noch die Gründer der RAF (Meinhof, etc) waren wenigstens gebildete und belesene Menschen und deren geistige Ergüsse wenigstens das Ergebnis einer Auseinandersetzung mit anderen Denkern und Autoren. Das heute ist wirklich nur noch reines Postulieren ohne jegliche Belege.

Wie ich sagte, im Grunde ist es noch das beste, wenn diese Kreaturen in irgendwelchen steuerfinanzierten Instituten ihr Dasein fristen. In der freien Wirtschaft würden sie regelrechten Schaden anrichten. (Gut, das tun sie an Unis auch, aber man hat es so immerhin einigermaßen unter Quarantäne)
 
Innerhalb weniger Tage nach dem Shitstorm um die Absage des biologischen Vortrags zu den zwei einzigen Geschlechtern hat irgendwer im Regierungs-Medienkomplex Alarm geschlagen.
Jetzt nachdem positive Artikel zur Biologin herausgekommen sind gibt es linke Reaktion.
1. Schwul und behindert sein
2. Aids bekommen
3. ???
4. Profit
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Georg meldet sich zu Wort:
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Wissenschaft die ich nicht mag=Aktivismus
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Transen unterstützen Transen und manipulieren die Berichterstattung.
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Fordert nebenbei die Verschwulung von UNESCO Weltkulturerbe
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Wissenscahftler dürfen nicht von Rechten gelobt werden, das verringert natürlich die Validität und die Reproduzierbarkeit ihrer Forschungsergebnisse.
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Die Amadeo-Antonio Stiftung hat in ihrem Hausmagazin belltower-news eine Sonderedition Transenhass herausgegeben. Die Kernaussage: jeder hasst Transen der überhaupt einen Unterschied zwischen diesen grotesken Gestalten und echten Frauen sieht. Transen auschließende Feministen und "Nazis" werden als diffuses Feindbild bedient, gaskranke Transen als Opfer dargestellt.
Rechtschreibfehler
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Nazivorwurf
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Während öffentlicher Rundfunk die Transition von Kindern positiv darstellt schreibt das Lügenblatt sowas:
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Rechtsextrem wer Geburtsnamen nutzt:
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Amadeo Antonio weiß nicht wie man zitiert. (Quelle: 4chan)
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Außerdem:
Georg "Moralischer Journalismus" Kellermann unterstützt die dauerhafte Verstümmelung von Kindern.
War da nicht gerade etwas von der rechtsextremen Verschwörung der Frühsexualisierung?
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Unter diesem Tweet hat "ein Troll" was ganz schönes postiert und zwar den original Dox der eigenen Tochter. Leider keine Antwort von Georg darauf, vielleicht ist es ihm ja sogar ein wenig peinlich seine eigene Tochter wegen seinem enormen Ego in die Öffentlichkeit gezwungen und seine linksextremen Verfolger auf sie gehetzt zu haben. 💃💃💃💃💃💃💃
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Bonus: 40 IQ Brony-Linksjournalismus Anwender denkt das Kiwi im Profilnamen bedeutet das man Farmer ist. https://archive.ph/N9i0N
)
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Natürlich ist es immer eine persönliche Katastrophe, wenn eine enge freundschaftliche oder familiäre Verbindung zerbricht, aber das muss man eben aushalten. Man kann seine Mitmenschen nicht dazu nötigen, bestimmte Lebensentscheidungen zu goutieren. Manche Eltern verwaisen, weil das Kind eine andere Religion annimmt oder in den „falschen“ Kreis einheiratet. Andere zerstreiten sich wegen wirtschaftlichen oder beruflichen Differenzen. Das ist leider so. Liebe „heilt“ nicht alles. Sherin hat sich dazu entschieden, die Transsexualität des Vaters aus weltanschaulichen Gründen nicht zu akzeptieren und das müssen alle Beteiligten hinnehmen. Sherin hat sich in ihrem Sherinistan jedenfalls vermutlich eher nicht gewünscht, plötzlich eine öffentliche Rolle zu spielen.


Ach, und nein, Eltern wissen eben nicht immer, was am besten für ihre Kinder ist. Natürlich geben sich Eltern in den meisten Fällen beste Mühe, aber sie sind keine Götter. Sie können nicht alles wissen und überblicken. „Gut Gemeintes“ kann sich manchmal auch als fatal entpuppen. Irren ist menschlich.
 
Innerhalb weniger Tage nach dem Shitstorm um die Absage des biologischen Vortrags zu den zwei einzigen Geschlechtern hat irgendwer im Regierungs-Medienkomplex Alarm geschlagen.
Jetzt nachdem positive Artikel zur Biologin herausgekommen sind gibt es linke Reaktion.
1. Schwul und behindert sein
2. Aids bekommen
3. ???
4. Profit
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Georg meldet sich zu Wort:
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Wissenschaft die ich nicht mag=Aktivismus
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Transen unterstützen Transen und manipulieren die Berichterstattung.
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Fordert nebenbei die Verschwulung von UNESCO Weltkulturerbe
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Wissenscahftler dürfen nicht von Rechten gelobt werden, das verringert natürlich die Validität und die Reproduzierbarkeit ihrer Forschungsergebnisse.
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Die Amadeo-Antonio Stiftung hat in ihrem Hausmagazin belltower-news eine Sonderedition Transenhass herausgegeben. Die Kernaussage: jeder hasst Transen der überhaupt einen Unterschied zwischen diesen grotesken Gestalten und echten Frauen sieht. Transen auschließende Feministen und "Nazis" werden als diffuses Feindbild bedient, gaskranke Transen als Opfer dargestellt.
Rechtschreibfehler
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Nazivorwurf
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Während öffentlicher Rundfunk die Transition von Kindern positiv darstellt schreibt das Lügenblatt sowas:
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Rechtsextrem wer Geburtsnamen nutzt:
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Amadeo Antonio weiß nicht wie man zitiert. (Quelle: 4chan)
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Außerdem:
Georg "Moralischer Journalismus" Kellermann unterstützt die dauerhafte Verstümmelung von Kindern.
War da nicht gerade etwas von der rechtsextremen Verschwörung der Frühsexualisierung?
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Unter diesem Tweet hat "ein Troll" was ganz schönes postiert und zwar den original Dox der eigenen Tochter. Leider keine Antwort von Georg darauf, vielleicht ist es ihm ja sogar ein wenig peinlich seine eigene Tochter wegen seinem enormen Ego in die Öffentlichkeit gezwungen und seine linksextremen Verfolger auf sie gehetzt zu haben. 💃💃💃💃💃💃💃
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Bonus: 40 IQ Brony-Linksjournalismus Anwender denkt das Kiwi im Profilnamen bedeutet das man Farmer ist. https://archive.ph/N9i0N
Yes! Bitte WDR, macht eine Doku über uns, jeder der es schafft in der mit Username aufzutauchen kriegt nen Sixpack!
 
Ach, und nein, Eltern wissen eben nicht immer, was am besten für ihre Kinder ist. Natürlich geben sich Eltern in den meisten Fällen beste Mühe, aber sie sind keine Götter. Sie können nicht alles wissen und überblicken. „Gut Gemeintes“ kann sich manchmal auch als fatal entpuppen. Irren ist menschlich.
vielleicht wissen sie es nicht am besten, aber in der regel wissen sie es locker hundert mal besser als das pädagogenpack im staatlichen bildungssystem
 
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Ich denke, wenn der WDR jetzt schon hinguckt, muss man mal die Transenhasssprache kodifizieren.
"Miefkrater" als deutsche Entsprechung für "stinkditch" gefällt mir, danke @tokyo.
Oder "Krustenkrater" für die Alliteration.
Ich möchte meinen Hut für die klassische Bezeichnung "Axtwunde" in den Raum werfen.
 
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Ganz ehrlich, es ist wohl noch das beste für die momentane Gesellschaft, wenn diese Leute konzentriert in Instituten, Hörsälen und Redaktionstuben gelagert werden, (...)

Nein.

Deutschlands akademischer Ruf leidet schon seit Langem und jetzt werden unsere Akademien auch noch mit totalitären Schweinen geflutet. Diese Leute verkörpern alles anti-wissenschaftliche und haben mit ihrem Mindset absolut Nichts an unseren Kaderschmieden verloren. Offene Forschung und offener Diskurs darüber sind mit solchen Leuten schlichtweg nicht möglich. Das wiederum ist der Todesstoß für eine Wissenschaft. Universitäten sollten intellektuelle Schmieden. Das sind sie aber nicht mit Betonköpfen und waren es auch nie.

An unsere Universitäten wird nach wie vor die zukünftige Elite des Landes in den verschiedensten Berufen ausgebildet. Auch wenn sie inzwischen auch den unteren Gesellschaftsklassen offen stehen, zeigen Untersuchungen immer wieder, dass der Großteil der Studentenschaft nach wie vor aus der Mittel- und Oberschicht kommt. Diese Leute und ihr Totalitarismus bleiben auch schon lange nicht mehr nur in ihren eigenen Disziplinen, sondern es schwappt inzwischen in alle erdenklichen und unerdenklichen Bereiche über.

Ein Beispiel: einer meiner real life Freunde, der sich relativ spät in seinem Leben dazu entschieden hat, noch studieren zu gehen, lässt sich aktuell im Bereich Grabungstechnik ausbilden. Überspitzt herunter gebrochen wühlt der im Dreck nach Knochen, Tonscherben und solchen Sachen. Der ist um die 20 Jahre älter und muss sich inzwischen nur noch mit woken Schafen herumschlagen. Von dem bekomme ich regelmäßig die wildesten Geschichten darüber erzählt, wie jeder einzelne verdammte Knochen inzwischen nach neumodischen Genderscheißdreck besprochen wird.

Darüber mag man jetzt vielleicht lachen und es als unwichtig abtun. Aber Ausgrabungstechnik gehört zu den Disziplinen, die sich mit unserer Geschichte auseinander setzen. Leute, die Geschichte nicht dokumentieren, sondern schlichtweg im Sinne ihrer Ideologie schreiben, gelangen in diese Bereiche. Woher wir als Spezies, als Volk und als Gesellschaft kommen ist eine unserer elementaren Antriebe menschlichen Denkens, eine der großen vier Fragen - und an der manipulieren jetzt Ideologen herum. So einen Scheißdreck hatten wir hier in Deutschland schon mal, zweierlei sogar schon, und jeder sollte inzwischen gelernt haben, wo so ein Wahnsinn hinführt.

Ein anderes Beispiel aus meinem real life: Ein Freund ist Lehrer. Der wurde aus idealistischen Motiven heraus Lehrer und überlegt inzwischen den Job aufzugeben, weil seine ganze Arbeit von diesen Leuten behindert und angegriffen wird. Wehe, ein Kind ist nicht weiß und die Note ist nicht gut, dann ist aber die Hölle los. Der hat inzwischen schon seine ganzen Social Media Accounts gelöscht, weil ihm die Leute selbst dort nachstellen, bepöbeln und angreifen. Wir reden hier über einen verdammten Lehrer, der nach gewissen Standards Leistungen beurteilen soll. Standards, die zwar schon seit längerer Zeit verwässert werden, aber inzwischen massiv untergraben werden und das aus dem geistige einer Ideologie heraus.

Unsere ganze Mainstream-Medienlandschaft ist inzwischen voll von diesen Irren. In jeder wichtigen Redaktion hat sich dieser neue Totalitarismus eingenistet und pflanzt sich wie ein Krebs fort. Viele von diesen Leuten sind keine 08/15 Quereinsteiger, sondern eben an Universitäten ausgebildete Leute.
Denk' an Sascha Lobo, der ausgerufen hat, dass Journalisten nicht Berichterstatter zu sein haben, sondern Aktivisten sein müssen.
Schau' Dir doch einfach mal die vergangene Berichterstattung in den üblichen Gazetten an zur aktuellen Entscheidung des US-Supreme Courts bzgl. Abtreibung. "DIE USA VERBIETEN ABTREIBUNG REEEEEE!" war da der Tenor und das ist nun mal schlichtweg falsch. Es wurden nicht Abtreibungen per se verboten, sondern es wurde festgestellt, dass ein einziges Gerichtsurteil zu dem Thema keine Basis für ein nationales Gesetz ist, weil sich das Ganze eben so nicht aus der US-Verfassung ableiten lässt und solange das nicht möglich ist, haben die einzelnen Bundesstaaten entsprechende Gesetze zu erlassen. Die Gesetzgebung zu einem Thema wurde von nationaler Ebene zurück in Bundesstaatenhand gegeben. Das und nichts anderes ist passiert. Aber ZEIT, Süddeutsche, taz, SPIEGEL und wie sie alle heißen erklären "uns", dass jetzt Abtreibungen in den USA verboten wurden. Das ist schlichtweg falsch. Das ist schlichtweg eine Lüge. Das ist der neue Journalismus. Die Art von neuem Journalismus, der bald überall an allen deutschen Unis gelehrt werden wird. Herzlichen Glückwunsch.
Aber ich will mich nicht zu sehr über das Thema Journalismus auslassen.

Eine andere real life Bekanntschaft ist Juristin und doziert auch an einer Universität. Selbst die kommt nur noch mit Horrorgeschichten um die Ecke, weil so viele Studenten und Studentinnen schon von diesem Woke-Virus infiziert sind. Wenn meine Bekannte fiktive Fälle basteln muss, um Gesetz X oder Paragraph Y zu erklären und rechtliche oder moralische Fragen und Probleme aufzuzeigen, ist das inzwischen ein Tanz auf Eierschalen. Wie willst du rechtliche Unterschiede zwischen einem deutschen Staatsbürger, einem Staatsbürger eines EU-Mitgliedslandes und einem aus dem Rest der Welt erklären, wenn die alleine Nennung bei einer fiktiven Person schon zu Protesten führt weil muh Rassismu?

Wenn es einen Ort in DE gibt, an denen diese ganzen Schweine Nichts verloren haben, dann sind es ausgerechnet Universitäten.
 
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Sie hatten eine Reportage über Rechtsradikale gemacht und benutzten KF für Videomaterial.
Aber hier gibts doch gar keine Rechtsradikalen...
wir sind hier alles Anhänger von Harry Kim und der Nordkoreanischen Regierung.
 
Wenn es einen Ort in DE gibt, an denen diese ganzen Schweine Nichts verloren haben, dann sind es ausgerechnet Universitäten.
@Atomkrieg

Ich kann nachvollziehen, was du meinst, bleibe trotzdem bei dem, was ich gesagt habe.

Vielleicht bin ich mittlerweile auch einfach nur zu schwarzgepillt und verfolge das meiste, was in diesem Land vor sich geht mit einer Mischung aus Zynismus, Gleichgültigkeit und Galgenhumor, aber meiner Meinung nach ist das ganze Hochschulwesen auch schon ohne die Anwesenheit dieser Transen und Woke-Spinner komplett entartet, daher kann man sie auch direkt dort abladen.

Es ist nun mal so, dass wir unabhängig von diesen Leuten viel zu viele Studenten haben. Klar, wer in bestimmte Berufe will, muss studieren, aber ein großer Teil der Studenten vergeudet dort nur seine besten Jahre - auch im MINT-Bereich. Wir brauchen nicht zig Ingenieure, sondern auch wirkliche Techniker. Will mein PL nicht droppen, aber in meiner Firma hatten wir in den letzten Jahren immer wieder neue Mitarbeiter, die frisch mit MINT-Abschluss von der Uni kommen, denen man erstmal den Umgang mit allen möglichen Maschinen, Programmen, Werkzeugen, etc erklären muss... und die dank Bologna viele Themen, die relevant sind, nur dürftig behandelt haben.

Im Endeffekt ist das deutsche Hochschulwesen mittlerweile zu großen Teilen doch nur noch eine Maßnahme, die Kindheit für weite Teile der Bevölkerung zu verlängern. Und das führt dann halt auch zu infantilem Verhalten... wie zum Beispiel einer geschlechtsumwandlung, weil man grade von trendy Transkram gehört hat.

Und auch früher (also ganz früher) kam von den Universitäten schon einiges an Mist. Vermeiden konnte man das zu keinen Zeiten.

Aber ich drifte ab.

Natürlich sollten diese Leute auch nicht an Unis sein. Diese Leute sollte es im besten Fall gar nicht geben, oder, wenn überhaupt, dann nur in Psychiatrien.
Aber wenn ich die Wahl habe zwischen Transen und Wokedeppen an der Uni oder in meinem Arbeitsumfeld, brauche ich nicht lange nachzudenken.

[Aber höchstwahrscheinlich gibt es auf Dauer eh kein Entkommen davor, und wir müssen uns alle irgendwann mit einem Transbeauftragten am Arbeitsplatz rumschlagen]
 
Aber Ausgrabungstechnik gehört zu den Disziplinen, die sich mit unserer Geschichte auseinander setzen. Leute, die Geschichte nicht dokumentieren, sondern schlichtweg im Sinne ihrer Ideologie schreiben, gelangen in diese Bereiche.
Wobei man ganz eindeutig sagen muss das die Archäologie, vor allem im Bereich Stein- bis Bronzezeit, schon seit Jahrzehnten voll protowoker Scheiße war.
Das fängt damit an das systematisch Konflikte und ethnische Verdrängungen unter den Teppich gekehrt wurden (neinnein, die Leute haben alle spontan angefangen ihre materielle Kultur komplett umzuwerfen) und jetzt in Zeit von aDNA wo sich wirklich fast alle Theorien der bösen Reaktionäre über interethnische Konflikte bestätigt haben schreibt man lieber Papers weshalb es "problematisch" ist solche Erkenntnisse zu veröffentlichen weil ja rechtsrechte Rechtsnazifaschisten daraus Propagandakapital schlagen und ihre Weltsicht bestätigt sehen.

In Bezug auf Deutschland gibt es auch Versuche sich an der "Dekonstruktion des Germanentums" abzuarbeiten. tl;dr-Version:
- es gab nie "germanisches" ethnisches Bewusstsein
- Germanen sind eigentlich eine Propagandaerfindung der Römer
- Wirklichkeit hätte man in weiten Teilen des "germanischen" Gebietes einen eigenständigen, unbekannten westoindogermansichen Dialekt gesprochen
- germanische Stämme waren keine Abstammungsgemeinschaften sondern fluide, variable und multikulturelle Gebielde

Im Endeffekt werden also keine der harten, bekannten Fakten angegriffen sondern "dekonstruiert" natürlich mit dem Ziel den Volksbegriff entweder umzudeuten oder umzuwerfen. Das einige der Forscher dann Nachnamen wie Kuhn haben ist zufälliger Zufall.
 
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