Ganz ehrlich, es ist wohl noch das beste für die momentane Gesellschaft, wenn diese Leute konzentriert in Instituten, Hörsälen und Redaktionstuben gelagert werden, (...)
Nein.
Deutschlands akademischer Ruf leidet schon seit Langem und jetzt werden unsere Akademien auch noch mit totalitären Schweinen geflutet. Diese Leute verkörpern alles anti-wissenschaftliche und haben mit ihrem Mindset absolut Nichts an unseren Kaderschmieden verloren. Offene Forschung und offener Diskurs darüber sind mit solchen Leuten schlichtweg nicht möglich. Das wiederum ist der Todesstoß für eine Wissenschaft. Universitäten sollten intellektuelle Schmieden. Das sind sie aber nicht mit Betonköpfen und waren es auch nie.
An unsere Universitäten wird nach wie vor die zukünftige Elite des Landes in den verschiedensten Berufen ausgebildet. Auch wenn sie inzwischen auch den unteren Gesellschaftsklassen offen stehen, zeigen Untersuchungen immer wieder, dass der Großteil der Studentenschaft nach wie vor aus der Mittel- und Oberschicht kommt. Diese Leute und ihr Totalitarismus bleiben auch schon lange nicht mehr nur in ihren eigenen Disziplinen, sondern es schwappt inzwischen in alle erdenklichen und unerdenklichen Bereiche über.
Ein Beispiel: einer meiner real life Freunde, der sich relativ spät in seinem Leben dazu entschieden hat, noch studieren zu gehen, lässt sich aktuell im Bereich Grabungstechnik ausbilden. Überspitzt herunter gebrochen wühlt der im Dreck nach Knochen, Tonscherben und solchen Sachen. Der ist um die 20 Jahre älter und muss sich inzwischen nur noch mit woken Schafen herumschlagen. Von dem bekomme ich regelmäßig die wildesten Geschichten darüber erzählt, wie jeder einzelne verdammte Knochen inzwischen nach neumodischen Genderscheißdreck besprochen wird.
Darüber mag man jetzt vielleicht lachen und es als unwichtig abtun. Aber Ausgrabungstechnik gehört zu den Disziplinen, die sich mit unserer Geschichte auseinander setzen. Leute, die Geschichte nicht dokumentieren, sondern schlichtweg im Sinne ihrer Ideologie schreiben, gelangen in diese Bereiche. Woher wir als Spezies, als Volk und als Gesellschaft kommen ist eine unserer elementaren Antriebe menschlichen Denkens, eine der großen vier Fragen - und an der manipulieren jetzt Ideologen herum. So einen Scheißdreck hatten wir hier in Deutschland schon mal, zweierlei sogar schon, und jeder sollte inzwischen gelernt haben, wo so ein Wahnsinn hinführt.
Ein anderes Beispiel aus meinem real life: Ein Freund ist Lehrer. Der wurde aus idealistischen Motiven heraus Lehrer und überlegt inzwischen den Job aufzugeben, weil seine ganze Arbeit von diesen Leuten behindert und angegriffen wird. Wehe, ein Kind ist nicht weiß und die Note ist nicht gut, dann ist aber die Hölle los. Der hat inzwischen schon seine ganzen Social Media Accounts gelöscht, weil ihm die Leute selbst dort nachstellen, bepöbeln und angreifen. Wir reden hier über einen verdammten Lehrer, der nach gewissen Standards Leistungen beurteilen soll. Standards, die zwar schon seit längerer Zeit verwässert werden, aber inzwischen massiv untergraben werden und das aus dem geistige einer Ideologie heraus.
Unsere ganze Mainstream-Medienlandschaft ist inzwischen voll von diesen Irren. In jeder wichtigen Redaktion hat sich dieser neue Totalitarismus eingenistet und pflanzt sich wie ein Krebs fort. Viele von diesen Leuten sind keine 08/15 Quereinsteiger, sondern eben an Universitäten ausgebildete Leute.
Denk' an Sascha Lobo, der ausgerufen hat, dass Journalisten nicht Berichterstatter zu sein haben, sondern Aktivisten sein
müssen.
Schau' Dir doch einfach mal die vergangene Berichterstattung in den üblichen Gazetten an zur aktuellen Entscheidung des US-Supreme Courts bzgl. Abtreibung. "DIE USA VERBIETEN ABTREIBUNG REEEEEE!" war da der Tenor und das ist nun mal schlichtweg falsch. Es wurden nicht Abtreibungen per se verboten, sondern es wurde festgestellt, dass ein einziges Gerichtsurteil zu dem Thema keine Basis für ein nationales Gesetz ist, weil sich das Ganze eben so nicht aus der US-Verfassung ableiten lässt und solange das nicht möglich ist, haben die einzelnen Bundesstaaten entsprechende Gesetze zu erlassen. Die Gesetzgebung zu einem Thema wurde von nationaler Ebene zurück in Bundesstaatenhand gegeben. Das und nichts anderes ist passiert. Aber ZEIT, Süddeutsche, taz, SPIEGEL und wie sie alle heißen erklären "uns", dass jetzt Abtreibungen in den USA verboten wurden. Das ist schlichtweg falsch. Das ist schlichtweg eine Lüge. Das ist der neue Journalismus. Die Art von neuem Journalismus, der bald überall an allen deutschen Unis gelehrt werden wird. Herzlichen Glückwunsch.
Aber ich will mich nicht zu sehr über das Thema Journalismus auslassen.
Eine andere real life Bekanntschaft ist Juristin und doziert auch an einer Universität. Selbst die kommt nur noch mit Horrorgeschichten um die Ecke, weil so viele Studenten und Studentinnen schon von diesem Woke-Virus infiziert sind. Wenn meine Bekannte fiktive Fälle basteln muss, um Gesetz X oder Paragraph Y zu erklären und rechtliche oder moralische Fragen und Probleme aufzuzeigen, ist das inzwischen ein Tanz auf Eierschalen. Wie willst du rechtliche Unterschiede zwischen einem deutschen Staatsbürger, einem Staatsbürger eines EU-Mitgliedslandes und einem aus dem Rest der Welt erklären, wenn die alleine Nennung bei einer
fiktiven Person schon zu Protesten führt weil muh Rassismu?
Wenn es einen Ort in DE gibt, an denen diese ganzen Schweine Nichts verloren haben, dann sind es ausgerechnet Universitäten.